@thegirlnextdoor Naja, mit Kindern schafft man sich meist ein Zuviel an, bekommt ein Zuviel geschenkt- und dann hängt man noch aus nostalgischen Gründen dran. Zudem ändern sich natürlich die Tagesabläufe und Prioritäten. Mein Neffe war ein Schreibaby, da war’s echt schlau, dass die Mama darauf bestand, nur ganz wenig Spielzeug und Co zu haben. Da wären sie wohl untergegangen, weil ein Zuviel der Dinge löst noch mehr Stress aus.
Deshalb freue ich mich auf den Tag, wo ich soviel gekübelt habe, dass ich eben kein Zuviel mehr habe. Stress ist einer der Hauptkiller unserer Zeit - und ich merke jetzt schon, wie ich entspannter werde. In ein paar Monaten müsste ich schon total auf Zen sein

Mein Ziel ist eine ordentliche, einfach zu managende entspannende Bude, in der mir nicht dauernd lauter Gegenstände zurufen: „Das musst du tun und das und das“ - und so wenig Aufwand damit wie möglich. Also müssen effizientere routiniertere Strukturen und weniger Gegenstände her. So einfach ist es.
😊Die Viertel h im Bad hab ich bereits absolviert, geflogen sind dabei ein paar alte Armbänder und anderes Gedöns aus einer Schale, die nun leer ist. Die Schale gefällt mir eigentlich auch nicht (wieder so ein Geschenk), aber ich warte damit noch, vielleicht findet sich in den nächsten Tagen noch ein Zweck. Wieder was geschafft!
Was an der Idee der Challenge und auch an der Viertel h reinigen so gut ist, man schlägt damit den eigenen absurden Perfektionismus. Der einen oft hemmt. Es muss eben nicht innerhalb von 3 Tagen alles perfekt sein, das Zeug hat sich ja auch nicht innerhalb von drei Tagen angehäuft, aber es wird kontinuierlich ohne überfordernden Kraftaufwand immer übersichtlicher. Und bleibt dann wohl auch eher so, als nur in einer 3tägigen stressigen Hauruck-Aktion
