holla

was ist denn hier los. Bin auch für Meinungsfreiheit und finde die verschiedenen Sichtweisen der Mitglieder hier im Forum immer sehr interessant. Wie verschieden jeder doch ist. Denke mal, man kann das selbst erlebte nach einer schiefgelaufenen Beziehung gar nicht so in Worte fassen und es zum Ausdruck bringen, dass neutrale Personen das so nachvollziehen und verstehen können. Nur man selbst weiß, wie man die Beziehung zu dem Ex erlebt und empfunden hat.
Finde auch, man soll nicht immer nur alles an Begriffen ausmachen. Ist doch im Prinzip egal, ob Narz, Psychopath, Bindungsängstler, oder was auch immer. Es stellt sich doch eher die Frage, wie die Beziehung verlief und ob man sich darin im großen und ganzen gut und wohl gefühlt hat, und wie sie endete. Soweit ich in Erinnerung habe, war das ja bei der TE alles nicht so prickelnd. Ob die Beziehung ungesund in Bezug auf Narzissmus war, kann wohl nur sie selbst beurteilen. Die Dauer der Beziehung habe ich jetzt nicht in Erinnerung. Vielleicht ist das auch nicht so entscheidend. Manchmal reicht ja schon eine kürzere Dauer, um ziemlich beschädigt aus der Beziehung herauszugehen.
Vielleicht mal an der Stelle interessant und eine kleine Definition von ungesunden Beziehungsverhältnissen....:
"Toxische Beziehungen bezeichnet eine Form von Verbindung, bei der Unsicherheit, Egozentrik, Angst, Macht, Sucht eine große Rolle spielen. Dies führt dazu, dass einem die Beziehung nicht nur nicht wirklich nützt, sondern sogar Selbstvertrauen nimmt und man das Gefühl hat, ständig Energie zu verlieren. Man nimmt psychischen und manchmal sogar physischen Schaden. Es geht hier nicht um den anderen, sondern um den verzweifelten Versuch, alte Traumen und Schmerzen zu heilen. Das Unglücklichsein der Beziehung spiegelt hierbei das eigene Unglück im Innern. Man erkennt eine toxische Beziehung vor allem daran, dass es ständig weh tut und man Tag und Nacht beschäftigt ist mit dem Thema."
Aber wie gesagt, es kann nur jeder für sich selbst beurteilen
