Zitat von Ebony:Langsam,
Eine gute Idee und wenn du schon nicht richtig lesen kannst, dann noch einmal exklusiv und nur für dich zum mitschreiben:
Zitat von Ebony:Freundin hat mit dem Ehemann betrogen.
Und Ehemann hat mit Freundin betrogen.
Emotional für MICH absolut
kein Unterscheid, da es sich um zwei Menschen handelt die mir
gleich wohl wichtig und ans Herz gewachsen sind. Menschen für dich ICH mich ganz allein und AKTIV entschieden habe an meinem Leben teilhaben zu lassen.
Zitat von Ebony:Sie bekommt, auch wenn sie wollte, keinen Fuß in die Tür, weil es für dich emotional nicht zu ertragen ist, mit der Frau, die dich mit deinem Ehemann betrogen hat, auf die alte Freundschaft zurück zu gehen.
Wo genau habe ich das geschrieben ? Bitte hör auf irgendwas ins Blaue zu schießen oder mir in den Mund zu legen, sondern registriere was ich ganz klar
schreibe !
Solange niemand einen Fuss in meine Tür setzt, kann ich auch niemanden dieser Tür verweisen. Aber das scheinst du hier ja konsequent zu überlesen. Die TE klagte der "besten Freundin" unwissend das sie diejenige welche ist die am Betrug beteiligt gewesen ist ihr Leid! Die Freundin (eine eigenständige Person) hätte an dieser Stelle die Möglichkeit gehabt im Sinne der auch ihr wichtigen Freundschaft und dem Bewusstsein etwas "falsch" gemacht zu haben, die Chance ergreifen und der TE reinen Wein einschenken können. Stattdessen entzog sie sich (für die TE unerklärlich) immer mehr der Freundschaft, bis sie eines Tages ganz von der Bildfläche verschwunden war. Die TE wiederum hat das irgendwann einfach so hingenommen und mit dem "Verlust" der Freundschaft einfach weitergelebt. Es ist mühselig darüber zu diskutieren, wem von den beiden Damen die Freundschaft denn nun wichtiger gewesen ist, als dem anderen. Fakt ist aber, dass die TE den wahren Grund für den Rückzug ihrer besten Freundin ganz 10 Jahre lang schlicht nicht kannte!
Zitat von Ebony:Ehemann hat mit der Freundin betrogen.
Auch hier wieder selbe Konstellation wie oben.
Und Freundin betrügt mit Ehemann ect...
Zitat von Ebony:Er bekommt Absolution.
Von wem ? Von mir sicher nicht, denn ich bin weder Richter, noch Gott.
Er hätte von MIR maximal den Respekt und auch die Gelegenheit bekommen, sich und seine Gefühle, seine Sichtweisen und Entscheidungen zu erklären! Nicht mehr und nicht weniger. Ich persönlich mache meine Integrität eben NICHT vom Verhalten anderer Menschen abhängig.
Selbiges hat die TE durch die Kontaktaufnahme auch ihrer ehemals besten Freundin eingeräumt!
Diese hat das Angebot, allerdings de Facto ausgeschlagen und ziemlich deutlich gemacht, dass Sie an einer Aussprache kein Interesse hat! Diese wäre allerdings die Grundvorraussetzung für die Wiederaufnahme einer potenziellen Freundschaft gewesen!
Zitat von Ebony:Du bist bereit mit IHM, weiterhin das Bett und den Tisch zu teilen.
Auch hier kann ich mich nicht entsinnen, dass geschrieben zu haben! Das Einzige was ich trotz des jahrelangen Vertrauensverlust nicht hätte ignorieren können, dass mein Mann (wenn auch verspätet) nun das Gespräch, trotz aller denkbaren Konsequenzen für ihn, sucht. Ganz im Gegenteil zu meiner besten Freundin, der selbst wenn man ihr nachläuft, lediglich einen müden Satz für mich übrig hat!
Und dennoch ist der Mann deswegen für mich noch lange nicht der Held, denn leider- so musste ich schon erfahren-, offenbaren Menschen sich nicht immer mit dem Wunsch nach Absolution, sondern - und jetzt kommt es- weil sie zu feige sind, sich vom Partner zu trennen! Selbstverständlich beziehe ich das jetzt nicht auf die TE und ihren Mann. Es ist eben nur eine meiner zahlreichen Erfahrungen und soll Dir liebe Ebony aufzeigen, dass du mich und meine Meinung vollkommen falsch interpretierst.
Womöglich weil dir entweder entsprechende Erfahrungen oder einfach nur der notwenige Tiefgang fehlen...
Zitat von Ebony:Warum schlagen jetzt deine Emotionen bei dir nicht in gleicher Weise hoch, wie bei deiner Freundin und du setzt ihn folgerichtig vor die Tür wie deine Freundin?
Auch hier wieder selbes Spiel. Mein Mann ist kein Kind über das ich bestimmen kann oder der Tür eines gemeinsamen Wohnraums verweisen kann. Wenn mir seine Offenbarung nicht passt und ich damit nicht leben kann, dann gehe ich einfach oder spreche mit ihm die Details unserer Trennung durch! So einfach ist das.