Kroenchen_richt.
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Achtsam aufeinander eingehen.
Vereinbart eine feste Gesprächszeit mit Regeln. Keine Vorhaltungen in Du-Form. Einer redet und der andere hört zu.
Änderungswünsche und gemeinsame Überlegung wie viel man davon umsetzen kann. Sinnvoll pro Gespräch nur ein maximal zwei Punkte zu nehmen. Noch besser, wenn ein "negativ" Thema und ein "positives" Thema genommen wird. Das erzeugt bei Euch beiden ein besseres Gefühl.
Danach gilt bis zum nächsten Gespräch Ruhe über das Thema. Jeder kann sich seine Gedanken machen, seine Schlüsse ziehen und vielleicht auch schon umsetzen.
Eine Beratung bei der Caritas wäre auch denkbar.
Ein langer schmerzhafter Prozess mit ungewissem Ausgang. Aber ich denke der Weg lohnt sich für Euch.