Zitat von ElGatoRojo:Tja - kann nicht sie in der Tat eine sehr zurückhaltende Person sein, geprägt von Temperament und Erziehung? Es ist wohl zu einfach, es hautsächlich uf seine "Führung" anzustellen. Bei einem kleinen Tick von zu viel "Führung" höre ich hier schon wieder die Klagen über sächsuelle ...
Ich verstehe den Einwand – natürlich sollte niemand die sexuelle Selbstbestimmung des Partners übergehen oder dominieren.
Aber "Führung übernehmen" heißt nicht Zwang oder Aggression. Gerade in einer Beziehung, in der ein Partner unerfahrener ist, bedeutet es vielmehr: sanft, liebevoll und einfühlsam Impulse geben, Neues vorschlagen, sie ermutigen, sie auch mal loben und gemeinsam ausprobieren – die andere Person sicher und wohlwollend begleiten.
Es geht darum, zu zeigen, dass neue Erfahrungen okay sind und dass Lust entdecken Spaß macht. Wer erfahrener ist, übernimmt so Verantwortung für den gemeinsamen sexuellen Fluss, ohne die Selbstbestimmung des Partners zu verletzen.
Während des Sex kann das heißen: sanfte Hinweise geben, sagen, was man gut findet, oder spielerisch anleiten – alles auf respektvolle Art. So finden beide gemeinsam den Flow, erleben Lust und können spielerisch wachsen.
😉Und mein Eidruck ist eben schon, dass sie sich sehr bemüht ihn zufrieden zu stellen - nur schient es dem Te offensichtlich nicht auszureichen. Was auch okay ist, dann muss er aber so ehrlich sein und "Farbe" bekennen und sich trenne.