izzy
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Gestern war es meist irgendwie erträglich. Ich bin aktuell bei einer Freundin zu Hause und wir arbeiten beide von hier aus. Also ist man zumindest nicht alleine - auch wenn man andauernd zum Essen genötigt wird.
Es ist nur echt erschüttern, wie sehr Kleinigkeiten im Alltag einen so deprimieren können - Beispiel Milchreis kochen.. wow, schlechte Idee..
Der Rest des Abends war ok, aber die Nacht.. oh man, endlich hat der Körper nach 4 Tagen Schlafentzug mal das Bedürfnis, dass Defizit irgendwie auszugleichen und dann natürlich Alpträume.. super.. Also nachts immer wieder aufgewacht und nicht mal Schlafen können. Und was macht man dann? klar, man daddelt im Internet rum. Da dann auch gesehen, yeah, ich hab ne Mail von ihm..
Da ging das Gegrübel natürlich los. Super, was steht da wohl drin, willst du es wirklich wissen, geht es ihm vll auch nicht gut... Ach man, es macht einen so fertig... Und weiter bin ich immer noch nicht, gelesen habe ich sie bisher nicht. Ich vermute, es wird einen guten Grund geben, ich hatte ihm gesagt, dass ich keinen Kontakt will... Ach verdammt..
Warum muss Leben und Lieben so anstrengend sein? Warum kann man nicht einfach glücklich sein und es in dem Moment auch ganz bewusst wahrnehmen und genießen.. man nimmt sich so oft tolle Dinge vor, die man machen will, warum macht man sie nicht gleich?
Es ist einfach zum Kotzen..

ich will und kann ihn nicht hassen, aber vll wäre es manchmal einfacher..
