Zitat von Gracia:Achso , sry das habe ich dann missverstanden , ich dachte erst durch den Umzug in räumliche Nähe der Kinder sei die Entfernung zu dir entstanden
Da blicke ich jetzt nicht durch . Wenn das von beginn so war , wieso ist es jetzt ein Problem mit dem vermeintlichen gesehen werden . Ihr könnt euch doch weiterhin bei dir treffen so wie ihr es immer gemacht habt .
Stimmt. Verstehe ich. Kam nicht eindeutig rüber. Hier die Erklärung:
Die Entfernung bleibt von mir aus die gleiche. Von ihm aus, alter und neuer Wohnort ist es 1/2 Std. Unterschied.
Das hat ihm, bis vor dem Umzug, 1 Std. altive Zeit mit den Kids geraubt. Nun wohnt er 5min statt 1/2h von den Kids entfernt.
Diese Nähe baut natürlich Druck auf gesehen zu werden und am Ende kommt dann doch alles raus, was er zu vermeiden versucht. Der Schutz der Entfernung und Unpersönlichkeit war mit dem Umzug also passé.
Zitat von Gracia:Die exi , was spinnt die sich da denn so zusammen , hat die ne ganz strenge Regelung feste tage feste zeiten für papa oder was .
Das mit auf kind lieber verzichten als auf ihn würde ich mir nochmal überlegen . Dein OdB muss jetzt ordentlich zahlemann und söhne machen.
Tjaaa... klassischer Rosenkrieg.
Sie wollte die Kinder nicht mehr als 4h abgeben, stimmte keinem weiteren WE-Tag zu, will keine Übernachtungen und wollte weiterhin die für ihn völlig unattraktive Zeit von 15-19h unter der Woche beibehalten. Man bedenke: er ist Hauptverdiener und muss sich die Tage auf der Arbeit dafür einrichten, während sie seit über 5 Jahren Zuhause und er damit der Versorger der Familie ist.
So kam es zum Gerichtsprozess über die Betreuungszeiten weil es ihm zuwenig Zeit mit den Kindern war und diese ihn auch mehr sehen wollten.
Alles sehr schwierig und sehr traurig und scheinbar sehr uneinsichtig von ihrer Seite. So wirkt es jedenfalls. Er hingegen beklagt immer wieder das die Kinder am Ende die Leidtragenden sind...zurecht!
Sie steckt vielleicht zu sehr in ihrem eigenen Schmerz um den Verlust ihres Ehemannes, als das sie das so sehen kann. Irgendwie auch verständlich aber sehr ungesund.
Du hast recht. Die Beiträge für die Kinder wird er ewig zahlen. Macht er jetzt schon seit 5 Jahren. Und die werden immer höher. Das tut er aber ohne zu murren. Plus den Trennungsunterhalt der Ex-Frau. Sie hat nicht in die Scheidung eingewilligt, weshalb es eine strittige Scheidung wurde und da jeder Tag vermutlich zählt für alles, was ihren Anteil an seinem Geld (Rentenpunkte und co) nachhaltig betrifft. Alles sehr sehr traurig.
Sie hat immer gesagt, wenn er eine neue
Frau in sein Leben lässt, dann sieht er die Kinder nie wieder. Und das wohl schon zu Beziehungszeiten. Im Grunde hätte er ahnen können was passiert... aber auch er hat ein Recht darauf wieder glücklich sein zu dürfen. Leider ist dieser Versuch jetzt gescheitert... und das ist sehr schade. So wird er weiterhin in der Abhängigkeit zu ihr verbleiben, aus der er es durch Einreichen der Scheidung kurzzeitig schaffte ihr zu entkommen. Und das nicht ihretwegen, sondern aus Angst die Kinder zu verlieren.
Sehr ausführlich steht es übrigens in meinem 1.Post Wenn die Liebe da ist aber die Angst größer scheint
Meinen möglichen Kinderwunsch oder für ihn auf Kinder zu verzichten ist tatsächlich ein Punkt den ER mehrfach anbrachte. Er will keine weiteren Kinder und er sagte früh, dass er mich loslassen würde wenn ich diesen Wunsch habe, auch wenn es ihm in der Seele weh tut.
Auch das heißt wohl lieben...