BunteKatze
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Ich habe mittlerweile eingesehen, dass ich gerade nicht mehr auf ihn warten sollte. Wie gesagt, ich habe gerade den Kontakt auf das nötigste reduziert.
Ich versuche mich jetzt für mich zu sortieren. Aber erstmal muss ich den Schmerz zulassen um ihn loslassen zu können. Und dazu gehört für mich momentan auch noch die Frage nach dem warum und was hier passiert ist. Und auch das aufschreiben all dieser Fragen. Hier soll ein kleines Tagebuch entstehen, eine Reise.
@sonntag_morgen ich denke schon, dass das seine Begründung ist. Ich bin nur phasenweise sehr gefasst. Ich habe einen sehr ausgeprägten Funktionsmodus, geh aktuell eh alle 2-4 Wochen zur Therapie. Ohne diesen Modus hätte ich die letzten Monate gar nicht überlebt. Ich habe ja nebenher auch noch nach 9 Jahren meinen Job gewechselt und in einer neuen Praxis komplett von vorne angefangen.
Wenn er nach der Erfahrung zurückkommen will, ändert das aus aktuell Sicht nichts, da ist es mir tatsächlich egal was er in der Zwischenzeit so treibt: er hat mich verletzt. Wenn er zurück will, und ich ihn dann noch will, dann nur nach meinen Regeln: weiterhin räumliche Trennung, Paartherapie und uns wieder neu kennen lernen. Auf keinen Fall ziehen wir dann direkt wieder zusammen, ich muss mir erst sicher sein das er mit Kopf und Herz wieder bei mir ist. Ich mache mir diese Gedanken ja auch nicht erst seit 4 Tagen, sondern meine Position zu uns reflektiere ich seit Wochen bzw. Monaten.