Zitat von SimplyRed:Du weißt doch überhaupt nicht, was genau darin steht, aber es wird Dich sicher erstauen, daß...
Wenn du meinen Kommentar noch einmal liest, habe ich mich auf das Wörtchen notariell beglaubigt bezogen. Deine inhaltlichen Argumente ziehen da naturgemäß nicht und gehen am Thema (notarielle Beglaubigung) vorbei.
Zitat von hahawi:Zumindest in Österreich werden viele, auch beglaubigte Eheverträge im Scheidungsfall aufgehoben
In Deutschland nicht. Ein Notar, dessen Beglaubigung gerichtlich aufgehoben wird, hat ungefähr den selben Ruf wie ein Promovierter, dessen Doktortitel wg Plagiatismus entzogen wird. Die Aufhebung einer Beglaubigung und damit der Nachweis eines fachlichen Fehlers ist der schlimmstmögliche Vorfall, der einem Notar passieren kann. Daher glaube ich ohne Quellenangabe deiner Aussage nicht wirklich.
Zitat von Andy17:Der Mann hat monatelang seine Frau links liegen gelassen und mit einem miesen Ehevertrag sie auf das soziale Abstellgleis gestellt. Sie hat ihn mit einem Freud betrogen. Eigentlich passen sie doch gut zusammen?
Zitat von Andy17:Der Mann hat monatelang seine Frau links liegen gelassen und mit einem miesen Ehevertrag sie auf das soziale Abstellgleis gestellt. Sie hat ihn mit einem Freud betrogen.
Sorry, aber ich sehe das "Stellen aufs Abstellgleis durch miesen Ehevertrag" nicht. Wenn ich im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte einen Vertrag mit großer Reichweite unterschreibe, gibt es nur einen einzigen Menschen auf der Welt, der an diesem Vertrag schuld ist: ICH, der ich so blöd war ihn zu unterschreiben ohne das Hirn einzuschalten oder einen Fachmann/frau zu konsultieren.
Daher sehe ich als einziges Verschulden des Mannes, krankheitsbedingt keinen 6 mehr ausführen zu können (hier könnte man durchaus diskutieren, ob überhaupt eine Schuld vorliegt) und nach erneutem Chatten mit dem AM ausgerastet zu sein. Dem gegenüber steht der ONS und die weitere, heimliche Kontaktaufnahmen.
Alos wenn hier einer die Beziehung an die Wand gefahren hat, dann sicherliche die TE. Daher halte ich es nach wie vor an ihrer Stelle für ratsam, und wenn es nur im Sinne der Deeskalation ist, ein Entschuldigungsschreiben aufzusetzen und um Verzeihung zu bitten.
@hahawi Falls in Österreich hast sie sich durch Ehebruch und Auszug wahrscheinlich auch ohne Ehevertrag um etwaigen Unterhalt gebracht, wenn ich dich richtig verstanden habe? Insofern wäre hier besonders angeraten, die Wogen zu glätten und einer schuldhaften Scheidung vorzubeugen.
Zitat von Sturmtief:Tobias sagte mir gestern, sein Vater habe von meinem Kontakt zu R. gewusst.
Tobias wusst aber nix vom Betrug. Insofern passt doch die Aussage von ihm. Der Vater hat den Kontakt halt nicht als Betrug deklariert. War ihm sicher peinlich, von seiner Frau mit einem Freund Hörner aufgesetzt zu bekommen. So was schmiert man nicht allen gleich aufs Butterbrot.
Zitat von Sturmtief:Beide waren gute Freunde vorher. Es fühlte sich für mich nicht falsch an, gelegentlich nach zu fragen wie's ihm geht. Und außerdem habe ich das nicht verheimlicht. Hab das wahrscheinlich sogar mal erwähnt und keine Reaktion bekommen.
Irgendwie habe ich das Gefühl, du relativierst die ganze Zeit deine Verfehlung. Aber glaubst du, dass es viel schlimmeres gibt, das man seinem Partner antun kann, als mit dem besten Freund oder der besten Freundin ins Bett zu gehen? Da ist es keine Entschuldigung, dass dein Mann nix dagegen hatte, dass du seinem Freund nach der Trennung von seiner Frau beistehst. Das sind doch völlig unterschiedliche Dinge.