Costa
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ich bin momentan total verwirrt. Fühle mich so als ob ich zwei unterschiedliche Personen bin, Dr. Jackl und Mr. Hyde
könnte fast passen. Bevor ich euch meine jetzige Situation erkläre bzw. beichte möchte ich von vorne rein klar stellen das ich kein Freifahrtsschein bezwecken möchte oder ähnliches. Das was ich momentan durchmache belasstet mich sehr und weis nicht wie ich mich verhalten soll. ich verspühre den Drang mich auf eine Prost. einzulassen und das obwohl ich glücklich verheiratet bin, ich betone glücklich. Meine Frau ist eine sehr liebevolle Frau, die mir auch eine schöne Tochter geschenkt hat. Sie ist unser ein und alles. Ich denke wir führen eine ganz normale Ehe mit höhen und tiefen so wie es im normalfall bei jedem sein müsste. Wir sind seit 5 jahren zusammen und seit ca: 2,5 jahren verheiratet. Seitdem unsere Tochter zur Welt gekommen ist hat der Sex nachgelassen, das soll allerdings keine Ausrede sein! Sex war in unserer Ehe naja eigentlich unsere Achillisferse. Um ehrlich zu sein liegt es an mir, bin nicht gerade gut im Bett. Zum einen da ich kaum Ausdauer habe zum anderen da ich nicht so gut beschmückt bin. Das Thema hatten wir desöfftern dennoch fühlte ich mich bis jetzt immer allein gelassen damit. Verständnis von Ihrer Seite aus habe ich nie bekommen, ganz im Gegenteil es wurde eher zusätzl Druck aufgebaut, auch wenn Sie es nicht bewusst macht. Ich hatte Ihr auch mehrmals verständlich gemacht das ich mich auch begehrt fühle wenn Sie mal zur Abwechslung den ersten Schritt machen würde, dennoch muss ich immer auf Sie zukommen. Ganz selten passiert das Gegenteil. Nun ja Sex hin Sex her, das ändert nichts daran das ich wie gesagt dieses Sexuelle Bedürfnis habe, mich auf eine Prost. einlassen zu wollen. An der Stelle möchte ich erwähnen das ich in meiner Jugend öffters zu Prost. gewessen bin. Auch in den vorherigen Beziehungen bin ich meinen Ex jeweils einmal mit einer Prost. fremdgeganen. Was ich ehrlich gesagt im nachhinein nicht bereuhe da die es nicht anders verdient hatten, somit plackt mich im nachhinein kein schlechtes Gewissen. Ganz im Gegenteil hätte eignetlich öffters meinen s.uellen Treib nachgehen soll. Doch jetzt ist es anderes, habe Frau und Tochter und wenn ich jetzt fremdgehen sollte hätte ich ein schlechtes Gewissen. Im endefekt würde ich das tun, was mit Sicherheit jeder 3 Ehemann macht. Sein wir doch mal ehrlich das ist wirklich so, doch die Wahrheit kommt nicht ans Licht. Das wäre auch in meinen Fall so, meine Frau würde es nicht mitbekommen und ich würde es mir auch nicht anmerken lassen, da bin ich mir ziemlich sicher. Doch ich selbst müsste damit Leben und jedes mal wenn das Thema treue kommt dann müsste ich Lügen. Eine Lüge die auch meiner Tochter nicht erspart bleibt
Eigentlich würden schon diese o.g. Aktionen reichen um meine Ehe aus dem Gleichgewicht zu bringen. Genauso wie diese Aktionen mir schon ein schlechtes gewissen unterbreiten, dennoch kam es noch nicht zum Köperkontakt. Doch wie lange kann ich das noch unterdrücken:-( ?
Bevor jetzt die Antworten kommen, das ich mich mit meiner Frau diesbezüglich aussprechen soll und Ihr die Wahrheit sagen soll, kann ich gleich die Fragen beantworten dass dass ein Thema ist das ich nicht mit meiner Frau besprechen kann. Ich bin zum einem zu Feige dazu und zum anderen wird meine Frau das nicht verstehen.ich würde nur unnötig alles aus dem Gleichgewicht bringen, denke ich zumindest.
So wie ich das sehe habe ich zwei Möglichkeiten, sofort mit der Sache aufhören und keine weiteren Schritte vornehmen die die Sache schlimmern machen und natürlich alles für mich behalten. Das heißt ich habe ein reines Gewissen oder würde mir einbilden ein reines Gewissen zu haben, da ich ja dennoch mit den o. g. versuchten Versuchen eigentlich auch die Grenze überschritten habe, doch zumindestens vermeide ich schlimmeres. Das würde aber auch heißen das ich eigentlich mich selbst anlüge und mein s.uelles Verlangen nach einer Prost. unterdrügen muss. Das wird natürlich ein wiederkehrendes Problem sein und ich muss mich immer wieder aus neue überwienden. Doch zumindst kann ich behaupten und zwar zu mir selbst das ich zu den Männer gehöre die nicht fremdgegangen sind sondern nur mal geschnuppert haben.
Oder die zweit Alternative ich lasse den Dingen Ihren Lauf und lass mich einfach fallen. Wie gesagt meine Frau wird das nicht mitbekommen und hier geht es nicht um eine Geliebte, den lieben tue ich meine Frau.
Oder was meint Ihr?