Gastxy45
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Zitat von carlos7:Glaubst du, dass Beruf und soziale Stellung deine 6uelle Veranlagung prägen?
nein, das denke ich nicht.
ich spreche nicht von sozialer Stellung. ich spreche -in meiner ges. Argumentation- von charakterlicher Veranlagung, und Prägung.
und hier behaupte ich ganz klar, dass ein Mensch, der im Alltagsleben z.B. eine Führungsposition bekleiden mag, und in Rollen außerhalb des Betts dominant auftritt, oder auftreten muss, im Bett ein Sub sein kann. sowas gibt's. und nicht selten.
oft sind solche Menschen tatsächlich unglücklich, unerfüllt, eben gerade weil ihr Alltag nicht ihre wahre charakterliche Prägung widerspiegelt (=Sub zu sein).
ein Mensch der jedoch im Bett ein Dom, oder eine Domme ist, dessen charakterliche Grundprägung wird sich auch überall sonst im Leben widerspiegeln.
mag sein dass er (oder sie) sozial nicht privilegiert ist (du sagtest: Hilfsarbeiter) aber er wird auch z.B. die Gesprächsführung innehaben (mein Ausgangsargument bzgl. TE -mutmaßlich Dom-, welches die Diskussion hier lostrat), und wird (wo es sein Leben hergibt, hier: soziale Stellung) stets und ständig dominant erscheinen/sein, weil das sein (oder ihr) Charakter ist.
ein (Bett)Dom ist im Leben nirgends subby. so meine These. einen (Bett)Dom der "den Mund nicht aufkriegt", d.h. sonstwo, habe mind. ich noch nie getroffen.
es GIBT "Doms" die im Alltag "nichts zu melden haben", und im Bett dann einen auf "Dom" machen (oder in deren Beziehung). sowas gibt's auch noch. und auch nicht gerade selten.
das sind aber aus meiner pers. Sicht dann auch keine Dom(me)s, sondern Menschen die heftigst Probleme haben; was sich sehr häufig dann auch daran zeigt, dass tatsächlich nichts an deren zwischenmenschlichen Verhaltens (z.B. gegenüber Partner/in) dominant ist, sondern "abusive". so sage ich's mal.
