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Unterschiedliche Vorlieben / Trennung oder Affäre?

C
Zitat von Gastxy45:
einen Dom jedoch (d.h. Einen, der im Bett so ist, hier: mutmaßlich der TE), der nicht auch im restlichen Leben eine dominante Person ist, kann ich mir sehr schwer vorstellen.
oder ist dir sowas untergekommen bereits?

ja klar gibt's das! Wie kommst du darauf, dass es das nicht gäbe? Glaubst du, dass Beruf und soziale Stellung deine 6uelle Veranlagung prägen? Dem ist natürlich nicht so. Es gibt auch Doms, die Hilfsarbeiter sind und keinen geraden Satz rausbringen. Wird halt dann etwas schwieriger eine Sub zu finden, als wenn du Ausstrahlung von Macht und Erfolg hast.

x 3 #31


E
Zitat von Tee-time-worker:
Ich habe gerne harten, wilden S. und stehe total auf BDSM was meine bessere Hälfte perv. findet.
Meine Frau dagegen so gar nicht die steht eher auf die Kuschel sache was allerdings nicht mein ding ist.

Du möchtest also Deine Familie zerstören , Deine Kinder ins Unglück stürzen weil Du meinst BDSM ausüben zu müssen.
Absicht führt ihr eine harmonische Ehe mit glücklichen Kindern , und Du meinst ? Bei dieser anderen Frau findest Du jetzt Dein Lebensglück ?
Das findest Du nur in Dir selber .

x 2 #32


A


Unterschiedliche Vorlieben / Trennung oder Affäre?

x 3


Gastxy45
Zitat von carlos7:
Nein, nicht! Nicht mal im Geringsten!

das ist doch der umgekehrte Fall.
ein dominanter Mann, d.h. im Alltagsleben, der gerne die Stiefel seiner Herrin leckt, ist mir untergekommen.

ein Dom (d.h. sexuell) der im Alltag subby wäre, ist mir hingegen nicht untergekommen.

x 1 #33


C
Zitat von Gastxy45:
das ist doch der umgekehrte Fall. ein dominanter Mann, d.h. im Alltagsleben, der gerne die Stiefel seiner Herrin leckt, ist mir untergekommen. ein Dom (d.h. sexuell) der im Alltag subby wäre, ist mir hingegen nicht untergekommen.

aha. Und du bist in der Szene unterwegs?

x 2 #34


Gastxy45
Zitat von Aline_8:
Oder die Businesslady, die sich im Spielzimmer führen und dominieren lässt.

selber Fall, als eben.
Alltag: domme, S e x: sub.

nicht: Alltag: sub, S e x: dom(me).
sowas gibt es nicht, behaupte ich.

#35


Elfe11
Soso, 14 Jahre Beziehung, Hochzeit, Ehe, 2 Kinder... Und jetzt fällt dir plötzlich ein, dass Euer Sexualleben für dich nicht erfüllt ist? Puhhh!

Mir fällt es allerdings oft auf, dass sich viele Männer für ihre Ehe eine Frau aussuchen, die Sex nicht so gerne mag, die oft Zärtlichkeiten ablehnt, die eher materiell oder hausfraulich begabt ist, die primär finanziell versorgt sein will. Männer laufen sehr oft Frauen nach, die sie weniger oder gar nicht lieben. Freundinnen, mit denen sie tollen Sex hatten und im Bett körperlich und gefühlsmässig harmonieren, werden hingegen in die "nicht gut genug" "Schlampenschublade" gesteckt und verabschiedet. Geheiratet wird dann eine Andere! Das sind dann die "sexlosen Ehen" wie hier. Traurig!

x 6 #36


C
Zitat von Gastxy45:
selber Fall, als eben. Alltag: domme, S e x: sub. nicht: Alltag: sub, S e x: dom(me). sowas gibt es nicht, behaupte ich.

Womit du zeigst, dass du von BDSM keine Ahnung aber viel Meinung hast. Warum glaubst du es nicht Menschen, die sich damit auskennen?

x 1 #37


S
@123ABC

naja, eine harmonische Ehe klingt für mich anders
Zitat von Tee-time-worker:
Wir sprechen nur noch über die Kinder das Wetter oder andere Belanglosigkeiten verspüre aber auch nicht mehr den drang danach. Eigentlich bin ich froh wenn ich meiner Frau aus dem Weg gehen kann. Ich gehe auch nicht mehr gerne nachhause zu Ihr


Wäre es eine und würde es rein um Frequenz oder mal Neugierde gehen, ok.

Aber die Ehe an sich hat eine Schieflage und die sex. Bedürfnisse klingen ziemlich unvereinbar.

x 1 #38


A
Zitat von Gastxy45:
selber Fall, als eben. Alltag: domme, S e x: sub. nicht: Alltag: sub, S e x: dom(me). sowas gibt es nicht, behaupte ich.


Ich behaupte dagegen

x 2 #39


Sliderman
Zitat von Aline_8:
ich meine damit, dass eine Person mit bestimmten Neigungen im Bett, nicht auch im Alltag genau so drauf sein muss.

So schauts aus! Das gibt es zwar auch , aber dann einvernehmlich.

#40


C
Zitat von Gastxy45:
das ist doch der umgekehrte Fall. ein dominanter Mann, d.h. im Alltagsleben, der gerne die Stiefel seiner Herrin leckt, ist mir untergekommen. ein Dom (d.h. sexuell) der im Alltag subby wäre, ist mir hingegen nicht untergekommen.

Ich glaube die Erklärung für deine Beobachtung ist folgende: Bei BDSM und insbesonders im D/s-Subspektrum spielt sich sehr viel im Kopf ab, häufiger sogar der Großteil. Eine Sub muss willens sein, sich von ihrem Dom führen zu lassen. Wenn der Dom jetzt im wirklichen Leben nicht so der Bringer ist, zB erfolglos, ungebildet oder stillos, dann wird er es sehr schwer haben, eine Sub zu finden, die sich von jemanden führen lässt, den sie eigentlich unter ihrem Niveau empfindet. Ergo wird es weniger "Alltags-Subbys" geben, die als Dom erfolgreich akzeptiert werden.

x 2 #41


A
Es gibt ja auch einfach noch die Switcher

x 2 #42


Cocolores
Du bist nicht glücklich, das ist Fakt.

Was müsste sich ändern, damit Du (wieder) glücklich bist? Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das auch machbar ist?

Ich sehe das größte Problem - mal wieder - beim 6. Wenn einer nicht will oder nur widerwillig bei der Sache ist - wie soll da ein Kompromiss aussehen? Und wenn dann auch noch 6uelle Interessen nicht zusammenpassen - wie soll das funktionieren?

Ja, eine offene Ehe wäre eine Alternative. Wenn sich beide Partner wirklich lieben und sich vertrauen. Das lese ich hier nun leider erst einmal nicht.
Also wäre in meinen Augen eine offene Ehe eher eine Trennung auf Raten - eben bis einer (hier wahrscheinlich Du) sich neu verliebt.

Wäre eine saubere Trennung hier nicht das beste? Ihr harmoniert als Elternpaar und das ist doch schon einmal perfekt für die Kinder.

Ansonsten wäre ein Zwischenschritt natürlich auch der Weg zu einem Paartherapeuten. Aber 6uelle Lust oder Anziehung ist schwer wieder herzustellen.

x 8 #43


Sliderman
Zitat von Aline_8:
Es gibt ja auch einfach noch die Switcher

🎯

x 1 #44


P
@Cocolores
Danke für das zurück kommen auf den TE und seine Probleme - so interessant die verschiedenen Spielarten bei BDSM sind, ist das - glaube ich jedenfalls - nicht unbedingt das Thema, das den TE interessiert.

Und ja, meiner Meinung ist das Ding auch schwer zu retten, wenn Du sogar froh bist, nicht auf Deine Frau zu treffen, Du sie null mehr anziehend findest, Sx Pflichtübung etc. - das finde ich schon alles ziemlich deprimierend. Natürlich auch für Deine Frau, aber Kinder in dem Alter sind natürlich sehr fordernd.

Also, reden ist natürlich absolut unumgänglich, auch wenn das kein leichtes Gespräch wird. Schade, dass sie eher der Typ ist, der sich nicht so gerne über Schwierigkeiten austauscht.
Wenn ein Gespräch wegen den Kindern schwer ist, dann vielleicht einen Brief schreiben?

Wenn die andere Frau sich nicht mehr meldet, liegt es vielleicht weniger am Trauerfall, als daran, dass sie es sich einfach überlegt hat?

x 4 #45


A


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