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Bitte Tips bei Trennungs-/Scheidungsverfahren

trixi-77

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Hallo,

es war etwas schwierig, für mein Problem einen Titel zu formulieren.

Mein Mann und ich haben heute Nachmittag einen Termin bei einem Anwalt, der Meditationen macht.

Wir möchten uns möglichst kosten"günstig" trennen.
Wir beide tun uns sehr (!) schwer, diese Trennung durchzuziehen, wissen aber, dass es nicht anders möglich ist.
Ich habe mich getrennt, da wir seit Jahren wie Bruder und Schwester leben, ich mich vernachlässigen fühle und wir im Rückblick immer schon wenig liebevoll/nah miteinander waren. So möchte ich nicht mein Leben verbringen, uns trennt zu viel (auch Interessen, Handlungsweisen. ).
Allerdings verbindet mich noch die Erinnerung, der gemeinsame Lebensentwurf inkl Haus (Kredit) und 2 Kinder (8 und 5).
Mein Mann ist sehr traurig über die Entwicklung. Er kann sich keine andere Frau vorstellen (was ich so allerdings nie gespürt habe, im Gegenteil) und möchte einfach alles so beibehalten.
Ich bin mir aber sicher, dass wir diese auch räumliche Trennung brauchen, um uns über diese Scheidung klar zu werden. Auch, da ich einen neuen Partner habe.
Bis vor wenigen Wochen war mein Mann ungenießbar (teils verständlich, teils hatte ich aber schon Angst vor ihm, wie er mich runter gemacht hat und gedroht hat, was er mir alles nicht zugestehen wird etc).

Nun war ich ein Mal vor etwa einem Jahr bei einer Anwältin und habe da anhand grober Berechnung einen Überblick über die Unterhaltszahlungen bekommen.

Mein Mann war mehrmals bei seiner Anwältin, auch kürzlich noch. Ich bin halt finanziell abhängig von ihm (arbeite Teilzeit) und hatte Hemmungen, so viel für meine Anwältin auszugeben.

Nun hat mir mein Mann HEUTE (!) morgen von seiner Arbeit die Unterhaltsberechnung seiner Anwältin per Mail geschickt. Und dem (dritten, unabhängigen ?!) Anwalt, der gleich die Mediation durchführen wird, diese auch gesendet.
Abgesehen davon, dass ich das sehr kurzfristig finde (mein Mann sagte dazu, wir müssten das ja noch nicht heute hinzuziehen, aber er wollte es halt schonmal schicken), frage ich mich, ob ich das jetzt nicht gegenrechnen lassen sollte?
Meine Anwältin hatte andere Zahlen, die basieren allerdings eher auf teils überschlagene Zahlenangaben.

Ist die Berechnung anhand dieser Düsseldorfer Tabelle immer gleich oder kann es sein, dass es zugunsten der Mandantschaft zu Unterschieden kommt?
Ich kenne mich da leider noch nicht aus. Die Trennung habe ich zwar mündlich vor einem Jahr ausgesprochen, aber wir wohnen ja noch zusammen und klammern das Thema aus Angst und Unsicherheit eben meistens aus.

Wäre super, wenn ich hier Tips bekäme, worauf ich achten muss.

20.09.2019 09:50 • x 2 #1


E-Claire

E-Claire


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Du gehst da heute mit ihm hin und lässt das erst einmal auf dich zukommen. zumeist wird erst einmal erklärt, wie die Mediation ablaufen wird und zu welchen Punkten ihr Einigung finden wollt oder müsst.

Für heute brauchst Du nur eins zu wissen, Du unterschreibst nichts.

Dann, aber das ist nur mein Ratschlag, empfehle ich dir, Dich bei Deiner Anwältin genau beraten zu lassen.

Das Grundproblem ist in aller Regel folgendes: es gibt keinen gemeinsamen Anwalt. Rechtlich lässt sich eine Partei nur nicht anwaltlich vertreten, so daß die kosten des sog gemeinsamen Anwalts geteilt werden können und es insgesamt billiger wird. Das allerdings ist nur (!) dann zu empfehlen, wenn beide Parteien auch in der Lage sind, die anstehende Konflikte auszutragen und Lösungen zu finden.
Das aber sehe ich bei euch beiden im Moment nicht. Bei Euch beiden sehe ich Vermeidungshaltung und ne große, große Portion ungelebter Wut. Schlechte Voraussetzungen.

20.09.2019 09:58 • x 2 #2


tina1955


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Hallo Trixi, an der Düsseldorfer Tabelle gibt es nichts zu rütteln.
Dem Unterhaltspflichtigen wird aber ein Selbstbehalt seines monatlichen Einkommens zugestanden, an den keiner ran kommt.
Sollte er nicht so viel an Kindesunterhalt zahlen können, musst Du beim Jugendamt einen Antrag auf Unterhaltsvorschuss beantragen.
Das Gericht kann Dich verpflichten, eine Volltagsstelle anzunehmen, wenn die Kinder über 3 Jahre alt sind. Trennungsunterhalt fällt somit weg.

20.09.2019 09:59 • x 2 #3


trixi-77

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Danke Euch beiden.

Den Unterhalt kann er in jedem Fall aufbringen, finanziell stehen "wir" nicht schlecht da.
Wenn er mich in die Vollzeit drängen will, leiden in erster Linie die Kinder. Das wird er (so glaube ich noch...) nicht wollen.

Mir ging's jetzt vor allem darum, ob er bzw sein Anwalt die Berechnungen irgendwie zu seinen Gunsten drehen kann?

Zum Beispiel habe ich beim Anhang seiner Mail gesehen, dass bei mir noch die jetzige Steuerklasse angeführt ist. Die ändert sich aber doch im Trennungs jahr?
Und auch das Kindergeld hat sein Anwalt doppelt so hoch angesetzt...?

20.09.2019 11:17 • x 1 #4


tina1955


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Die Steuerklasse habe ich im Trennungsjahr nicht geändert, hatte die 3, mein Ex die 5, weil sein Einkommen bedeutend geringer war. Steuerberater und Anwälte waren der Meinung, unser Einverständnis vorausgesetzt, sollten wir noch in dem Jahr gemeinsam veranlagt werden, es war ja mitten im Jahr.
Ab Januar dann habe ich gewechselt.
Sollte bei Dir die 5 stehen, was ich annehme, dann hat Dein Mann natürlich steuerliche Vorteile.
Da würde ich im Falle Du willst die Trennung, sofort wechseln, Du hast dann natürlich mehr Geld Netto.
Aber erst mal rechnen lassen, bei einem Halbtagsjob lohnt es vielleicht nicht unter dem Strich.
Das Kindergeld doppelt angegeben wurde, ist sicher ein Irrtum, der jedem Anwalt auffallen wird.

20.09.2019 11:30 • x 2 #5


trixi-77

trixi-77


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Puuh,
das war emotional aber auch intellektuell sehr anstrengend, gestern.
Ich war anschließend (anderthalb Stunden) fix und alle.
Wir haben beide geweint bei der Frage des Mediators, was uns bei der Versorgung der Kinder (wann, wo, mit wem) wichtig ist. Und was wir meinen, was den Kindern wichtig ist. Das war sehr schlimm, diese Trennung aus Kindersicht zu organisieren, das tut so weh, weil wir uns doch etwas ganz Anderes für sie gewünscht hatten!

Natürlich kamen auch Zahlen ins Spiel. Und da mein Mann und ich beide ÜBERHAUPT keine Zahlenmenschen sind, da ganz schnell unsere Grenzen erreicht sind (wir sind beide Akademiker, aber Zahlenwerke sind für uns beide ein rotes Tuch), war das noch dazu sehr erschöpfend.
Anschließend haben wir vor der Tür auf dem Gehweg gestanden, geweint und uns umarmt.

Und dennoch habe ich immer wieder Angst vor meinem Mann.
Nun will er, dass das Trennungsjahr quasi rückwirkend beginnt. Mit dem Tag, an dem ich mich mündlich von ihm getrennt habe. Da ich ja einen Partner habe, sei diese Trennung ja eindeutig, gar nicht anzuzweifeln!
Nur: haben wir in der ganzen Zeit gerade mal getrennte Zimmer zum Schlafen gehabt. Alles andere lief normal weiter. Finanzen, Versicherungen, meine Hausamtsführung inklusive Waschen seiner Wäsche, Putzen des Hauses, kochen, gemeinsame Mahlzeiten, sogar Ausflüge. Er wollte noch gemeinsamem Urlaub und redet JETZT so!
Zumal, ich glaube, das ist der bedeutendste Aspekt, habe ich meine Steuerklasse behalten! Ich finde das echt mies!

Und: ich müsste ihm laut Anwalt, der allerdings für uns nur als Mediator zuständig ist, da er sonst als Anwalt nur für eine Seite tätig werden könnte, einen Zugewinnausgleich von 53 000 Euro zahlen.
Wo soll man das bitte in Teilzeit mit 2 Kindern hernehmen?
Meine Anwältin hatte da vor etwa einem Jahr 23 000 berechnet, wie kann das so weit auseinander liegen?
Und auch die könnte ich nicht mal eben zahlen.

Mein Mann hat halt viel Erspartes in die Ehe gebracht, ich nur ein paar Tausender auf meinem ersten Girokonto.

Ich bin gerade platt und fühle mich überfordert.
Kann doch nicht sein, dass man die Trennung aus Existenzängsten bleiben lässt.

21.09.2019 18:52 • x 1 #6


Spreefee

Spreefee


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Ich wäre erst einmal an deiner Stelle in eine Beziehungspause gegangen.

Ich glaube, dass dein Mann eine Erdung braucht, um zu verstehen, was überhaupt los ist.

Ich habe das Gefühl, dass er jetzt langsam realisiert, dass es dir ernst wird, und da kommt bei ihm Wut hoch, weil er keinen anderen Weg sieht.

Ich denke schon, dass ihr euch beide liebt. Ich denke auch, dass ihr eine Chance habt.

Liebe legt man sich nicht einfach ab, wie ein Kleidungsstück.

21.09.2019 19:49 • #7


trixi-77

trixi-77


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@Spreefee

Das habe ich gemacht, die Beziehungspause. Um auf mich gestellt zu sein, auch mich zu erden und weil ich erkannt habe, wie sehr ich ihn mit dem Ausleben der neuen Partnerschaft verletzt habe.

Dennoch: jetzt die knallharte Tour zu fahren, bringt uns natürlich nur noch weiter auseinander.
Und er lügt weiter, gerade eben haben wir uns gestritten, weil er mal wieder Kontakt zu meiner (Juristen-)Schwester gesucht hatte (hat auf ihren AB gesprochen), was er bestreitet. Und als er es zugeben musste, stellt er es als völlig harmlos dar. Ich empfinde ihn an der Stelle nicht offen sondern manipulativ (er schrieb ihr scheinheilig, er wolle nur wissen, wie es ihr mit ihrer Krebserkrankung gehe und dass ich ihm ja nicht zugestehen würde, Kontakt zu ihr zu haben und er deswegen alles weitere besser nicht anspricht).
Nein, das ist alles andere als Vertrauen aufbauend.

21.09.2019 20:42 • x 1 #8


Spreefee

Spreefee


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Dann ist es wie es ist

21.09.2019 20:56 • #9


trixi-77

trixi-77


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Es ging mir in diesem Thread auch weniger um die Emotionen Seite der Trennung sondern die juristische.

21.09.2019 20:59 • x 1 #10


jaqen_h_ghar

jaqen_h_ghar


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Zitat:
Nun will er, dass das Trennungsjahr quasi rückwirkend beginnt. Mit dem Tag, an dem ich mich mündlich von ihm getrennt habe. Da ich ja einen Partner habe, sei diese Trennung ja eindeutig, gar nicht anzuzweifeln!
Nur: haben wir in der ganzen Zeit gerade mal getrennte Zimmer zum Schlafen gehabt. Alles andere lief normal weiter. Finanzen, Versicherungen, meine Hausamtsführung inklusive Waschen seiner Wäsche, Putzen des Hauses, kochen, gemeinsame Mahlzeiten, sogar Ausflüge. Er wollte noch gemeinsamem Urlaub und redet JETZT so!

Das ist kein Trennungsjahr!
Dazu ist nicht nur Trennung von Tisch und Bett (notfalls unter einem Dach) notwendig, sondern es dürfen auch keine Versorgungsleistungen mehr erfolgen. Das ist bei Euch definitiv aber der Fall. Also erst, wenn er selbst wäscht, einkauft, kocht usw. kann man das wirklich Trennungsjahr nennen. Da sind die Gerichte knallhart. Bin bei meiner Scheidungsverhandlung auch gefragt worden nach dem Prozedere im Trennungsjahr. Das sollte auch jeder Anwalt wissen wie das läuft.

Zitat:
Zum Beispiel habe ich beim Anhang seiner Mail gesehen, dass bei mir noch die jetzige Steuerklasse angeführt ist.

Im Jahr, in dem die Trennung vollzogen wird, werdet ihr noch gemeinsam veranlagt und behaltet Eure jetzigen Steuerklassen. Notfalls kann man innerhalb der gemeinsamen Veranlagung in ein anderes Verhältnis (4/4 oder 3/5) wechseln. Zum Beginn des nächsten Jahres, in dem Ihr definitiv getrennt seit, werdet Ihr dann wieder auf Klasse 1 gesetzt und macht getrennte Steuererklärungen.

22.09.2019 10:12 • x 3 #11


trixi-77

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Zitat von jaqen_h_ghar:
Das ist kein Trennungsjahr!
Dazu ist nicht nur Trennung von Tisch und Bett (notfalls unter einem Dach) notwendig, sondern es dürfen auch keine Versorgungsleistungen mehr erfolgen. Das ist bei Euch definitiv aber der Fall. Also erst, wenn er selbst wäscht, einkauft, kocht usw. kann man das wirklich Trennungsjahr nennen. Da sind die Gerichte knallhart. Bin bei meiner Scheidungsverhandlung auch gefragt worden nach dem Prozedere im Trennungsjahr. Das sollte auch jeder Anwalt wissen wie das läuft.


Im Jahr, in dem die Trennung vollzogen wird, werdet ihr noch gemeinsam veranlagt und behaltet Eure jetzigen Steuerklassen. Notfalls kann man innerhalb der gemeinsamen Veranlagung in ein anderes Verhältnis (4/4 oder 3/5) wechseln. Zum Beginn des nächsten Jahres, in dem Ihr definitiv getrennt seit, werdet Ihr dann wieder auf Klasse 1 gesetzt und macht getrennte Steuererklärungen.



Sein Argument, dass ich durch die Existenz eines Partners also eine definitive Trennung "ausgestrahlt" habe, zählt also NULL?


Und: ich meine, ich könnte ohne Angabe von Gründen und ohne sein Einverständnis jederzeit die Steuerklasse(n) auf 1/1 wechseln?

22.09.2019 21:43 • x 1 #12


6rama9

6rama9


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Zitat von Spreefee:
Ich wäre erst einmal an deiner Stelle in eine Beziehungspause gegangen.

Ich glaube, dass dein Mann eine Erdung braucht, um zu verstehen, was überhaupt los ist.

Ich habe das Gefühl, dass er jetzt langsam realisiert, dass es dir ernst wird, und da kommt bei ihm Wut hoch, weil er keinen anderen Weg sieht.

Ich denke schon, dass ihr euch beide liebt. Ich denke auch, dass ihr eine Chance habt.

Liebe legt man sich nicht einfach ab, wie ein Kleidungsstück.

Äh... die TE trennt sich für ihren Lover. Was soll das für Liebe zum Ehemann sein? Das Ding ist durch und die beiden werden in Zukunft halt jeden Euro umdrehen müssen. So ist das Leben eben. Wer nicht an der Beziehung arbeitet darf sich auch nicht hinterher beschweren, wenn die Trennung Spuren an den Finanzen und Kindern hinterlässt.

Zitat von trixi-77:
Und er lügt weiter, gerade eben haben wir uns gestritten, weil er mal wieder Kontakt zu meiner (Juristen-)Schwester gesucht hatte (hat auf ihren AB gesprochen), was er bestreitet.

Warum er nicht mit deiner Schwester reden darf, verstehe ich nach wie vor nicht. Würde ich mir an seiner Stelle niemals verbieten lassen und finde ich sehr übergriffig von dir.

Zitat von jaqen_h_ghar:
Dazu ist nicht nur Trennung von Tisch und Bett (notfalls unter einem Dach) notwendig, sondern es dürfen auch keine Versorgungsleistungen mehr erfolgen. Das ist bei Euch definitiv aber der Fall. Also erst, wenn er selbst wäscht, einkauft, kocht usw. kann man das wirklich Trennungsjahr nennen.

Warum nur habe ich das Gefühl, dass er die Aussage machen wird, dass er selbstverständlich keine Versorgungsleistungen mehr in Anspruch genommen hat und eigenständig gekocht, gewaschen und eingekauft hat. Und im Zweifelsfall haben sie nur zugunsten des Kindeswohls den Eindruck erweckt das gemeinsam noch gemacht zu haben.

Mir scheint, dein Mann hat hier den Trennungsratgeber durchgelesen, dessen LEitsatz Nr 1 ist, das Heft des Handelns zu übernehmen. Er trennt sich offensichtlich von dir und nicht du von ihm. Und es kann ihm kaum schnell genug gehen.

22.09.2019 21:51 • x 1 #13


trixi-77

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Zitat von 6rama9:
Äh... die TE trennt sich für ihren Lover. Was soll das für Liebe zum Ehemann sein? Das Ding ist durch und die beiden werden in Zukunft halt jeden Euro umdrehen müssen. So ist das Leben eben. Wer nicht an der Beziehung arbeitet darf sich auch nicht hinterher beschweren, wenn die Trennung Spuren an den Finanzen und Kindern hinterlässt.


Warum er nicht mit deiner Schwester reden darf, verstehe ich nach wie vor nicht. Würde ich mir an seiner Stelle niemals verbieten lassen und finde ich sehr übergriffig von dir.


Warum nur habe ich das Gefühl, dass er die Aussage machen wird, dass er selbstverständlich keine Versorgungsleistungen mehr in Anspruch genommen hat und eigenständig gekocht, gewaschen und eingekauft hat. Und im Zweifelsfall haben sie nur zugunsten des Kindeswohls den Eindruck erweckt das gemeinsam noch gemacht zu haben.

Mir scheint, dein Mann hat hier den Trennungsratgeber durchgelesen, dessen LEitsatz Nr 1 ist, das Heft des Handelns zu übernehmen. Er trennt sich offensichtlich von dir und nicht du von ihm. Und es kann ihm kaum schnell genug gehen.


Aaach, wie schööön, dass Du immer alles weißt, 6rama9!
Du liegst bloß mit jeder Deiner Vermutungen falsch. Mit JEDER!
Alles heiße Luft und Spekulation.
Und ich bin inzwischen müde, das immer wieder zu wiederlegen, zu begründen etc.

22.09.2019 22:05 • x 1 #14


LonelyXmas

LonelyXmas


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Zitat von trixi-77:
Auch, da ich einen neuen Partner habe


Zitat von Spreefee:
Ich denke schon, dass ihr euch beide liebt. Ich denke auch, dass ihr eine Chance habt

23.09.2019 06:42 • #15




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