Zitat von H-Moll: Revolution kommt immer mit einem Knall. Ob das Frauenwahlrecht ist oder Männer, die als Waschlappen ihre Mutter pflegen.
Revolution kommt immer mit einem Knall.
Ob das Antiwokismus und Anti-Mainstream Narrative in Form von Donald Trump sind oder Frauen, die gleichgeschlechtlich seit Jahren mit anderen Frauen liiert sind, die sogar noch People of Color ist und als das homophobe rassistische Böse angesehen wird.
Funny Fact: den einzigen Hass erhalten diese bekannte Politikerin und ihre dunkelhäutige Lebenspartnerin dokumentierterweise gar nicht von homophoben Rechten, sondern von woken Linken.
Ich nehme das inzwischen mit Humor - weil die Leute sehen was passiert und ziehen ihre Konsequenzen.
Und dann keift die woke Bubble wie dumm doch alle außern ihnen selbst seien - alle Frauen die Trump wählen, People of Color die Trump wählen und zwar aus bewussten Gründen sind einfach nur zu dumm.
Zitat von Blindfisch: Ich kenne niemanden der da gegen ist.!
Hier, ich bekenne mich!
Bin zu dem Ergebnis aber erst vor geraumer Zeit gekommen.
Denn: wenn ich als Mann ja sowieso schon toxisch bin mit all meinen Eigenschaften, fem. Vereine Kindesmissbrauch noch fördern und völlig irre Forderungen stellen und um sich schmeißen und sehe wie Männer erniedrigt und beleidigt werden dürfen (zumindest sofern sie alt und weiß sind sowieso) UND jeder [Mann] der auch nur in einem winzigen Punkt eine andere Meinung äußert sowieso sofort als toxischer Mann und rechter Obernaz... in der Luft zerrissen und abgestempelt wird, dann erfährt er erstens selbst extreme Ungerechtigkeit und sucht eine Gegenbewegung und zweitens da er ja sowieso schon so oder so der Teufel ist angeblich kann er dann auch gleich sagen: ja gut, wenn es sowieso egal ist ob ich differenziere oder nicht und sowieso gehatet werde, dann ist es sowieso egal und dann kann ich genauso gut darauf folgend gleich extremere Positionen annehmen.
Um toxisch männlich zu sein, reicht es ja schon, dass ich atme.
Also brauche ich mir auch keine Mühe mehr zu geben zu argumentieren und differenzieren, denken sich da viele.
Eigentlich total logisch. Aber Rationalität unterliegt ja der Emotionalität, haben wir hier von den Beta-Weibchen gelernt
😂 Zitat von ElGatoRojo: Scheint bald so eine Art Phantom zu sein, dieser "alte weiße Mann".
Ja, da haben diese bestimmten Frauengruppierungen doch aber echt Mal Recht, oder willst du das etwa leugnen, du toxisch-männlicher Kater?
Ich meine schau dir nur die Kulturen der alten schwarzen Männer an: ist es etwa so, dass es da patriarche Strukturen gibt?
Da haben alle Frauen überbordernde Menschenrechte und Unterdrückung von Frauen ist in allen anderen Kulturen außer der "weissen Kultur" ein absolutes Fremdwort.
Auch Frauenquoten braucht es da nicht in deren Wirtschaft und bei deren Millionen- oder gar Milliardengehältern. Denn diese Musterbeispiele von Gleichberechtigung bilden nicht solche dubiosen "Seilschaften" wie die alten weißen Männer.
Ist ja auch klüger, gleich alles für sich selbst zu behalten und den ganzen Reichtum auf eine Person zu verteilen (=den Herrscher).
Und noch was: es gibt Kulturen, da muss eine Frau nicht für einen Mann putzen, kochen, waschen, ihn 6uell alle Wünsche erfüllen und sonstiges!
Nein, stattdessen hat ein Mann je eine Frau fürs putzen, eine fürs Bügeln, zwei fürs Bett und so weiter.
DAS ist doch der wahre Feminismus!
Da muss nicht wie hier bei den alten weißen Männern alles von nur einer Frau erledigt werden.
Schaut ich alle anderen Länder, Kontinente und Kulturen an. Man kann doch wirklich nicht leugnen, dass die fast alle harmlos und absolut feministisch sind im Vergleich zum alten weißen Mann, der ja eindeutig das Schlimmste all dieser übel ist...
😉