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Danke, dass hier einige sagen, das darf man nicht nach Hause nehmen. Das hatte ich komplett vergessen! Nur so konnte es überhaupt so anstrengend werden.
Es darf auch nicht meine persönlichen Beziehungen belasten - das darf genauso wenig sein.
Und es darf vor allem mich nicht so fertig machen, weit über meine Grenzen hinaus. Danke fürs dran Erinnern! Das ist ein guter Anfangspunkt nach der Verwirrung der letzten Wochen.
Da gibt es dann auch nichts mehr zu sagen, zu grübeln oder zu unternehmen - egal wer was getan hat, es reicht, es geht zu weit, mir muss es gut gehen.
Seht es mir bitte nach, dass ich noch nicht so viel Erfahrung habe. Wäre es ein Angestelltenverhältnis, so gäbe es vermutlich Schulungen. Das aber ist ein Freizeitbereich und ich arbeite mit den Mitteln, die ich habe. Gerade jetzt mache ich ja sehr viele wichtige Erfahrungen, auch wenn es hart ist, ist es lehrreich. Danke auch wegen eurem Feedback, das gibt mir Orientierung und gute Fragestellungen.
Ich weiß, dass ich andere Sachen echt drauf habe, die gut für eine Gemeinschaft sind: Leute motivieren, komplexe Dinge einfach erklären, Ansprechpartner sein, loben, auf Augenhöhe helfen. Auf meiner Liste, die ich noch lernen will, sind: gesunde Grenzen, für mich und vor anderen (sowie vor Chefs, die sich nicht kümmern), ruhig bleiben, mehr Autorität entwickeln und Dinge lassen, wenn sie es nicht wert sind. Und bei mir bleiben. !
Wie war noch mal der Satz, den ich im ersten Beitrag erwähnte, der in meiner letzten Nachricht an Brigitte stand: Lass uns auf die Dinge konzentrieren, die unsere Kraft verdient haben. holy cow bin ich von dem Weg abgewichen. Aber es reicht jetzt. Ya basta!
Ich habe auch nächste Woche ein Gespräch mit einem Coach. Bin sehr gespannt und werde berichten.