AmericanSweety
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Zitat von Sagan:@AmericanSweety
Es tut mir leid, das du so drauf bist. Aus eigener Erfahrung möchte ich dich davor warnen, das gegenseitige Versorgungssicherheit keine Basis für eine glückliche Beziehung ist. Wenn er zu seinem Vater geht, dann wäre es schön, wenn ihm nicht deine Haushaltsführungen sondern du als seine Partnerin fehltest. Wenn das nicht so ist, dann wird es schwierig.
Ich habe 2 Jahre versucht meiner Ex immer mehr Stress zu ersparen und sie damit glücklich zu machen. Ergebnis war, das wir seit 4 Wochen getrennt sind und sie mich ersetzt hat. Diesesmal ohne Haushaltsführungen aber offensichtlich mit Liebe. Da hat es bei uns nicht mehr gereicht.
Ich hoffe bei dir läuft es besser und ich drück dir die Daumen.
Klar gehört mehr dazu...
Ich kann mich ja auch komplett irren.
Dieser Möglichkeit bin ich mir bewusst. Was mich so verzweifeln lässt ist, dass wir uns über die Fehler, die wir begangen haben, bewusst sind, diese benennen können und darüber ja dann auch gesprochen haben. Leider quasi zu spät bzw erst nach der Trennung.
Er hat die Trennung als einzigen Ausweg gesehen, kam nicht auf die Idee, dass sich was ändern lässt...
Ich habe ihn zb gefragt, ob es sein kann, dass seine Gefühle unter den Problemen begraben sind und erst wieder spürbar sind, wenn an den Problemen gearbeitet wird bzw diese sich eben auflösen... Er glaubt, das wäre möglich...
Ich bin mir einfach soooo sicher, dass es sich umkehren lässt bzw wieder in eine andere Richtung lenken lässt, wenn er mich mit der Zeit dann wieder an sich ranlässt... Ich sehe und spüre, dass ich ihm wichtiger bin, als einfach nur eine gute Freundin. Dass er zwar die Trennung ausgesprochen hat, aber sonst keinen Schritt macht, was diese bekräftigt. Weder finanziell, (ich Verwalte unsere Konten) noch sonst irgendwie. Es hat sich ja wirklich rein gar nichts geändert, ausser das getrennt schlafen. Er verbringt jede freie Minute zu Hause, hat selbst nicht den Wunsch, weiter auf Abstand zu gehen (zb paar Tage raus hier) etc.
Klar, könnte man das auch nur unter Bequemlichkeit und verdrängen schieben. Aber ich glaube, dass er selbst einfach (noch?) nicht loslassen kann/will.
Dass er es nicht direkt offen zugibt oder einfach im Unterbewusstsein ist, aber auch irgendwo hofft, dass ich es in den Griff bekomme und wir wieder zueinander finden.
Er weiß, er würde es mir leichter machen, wenn er zb sagen würde, ich soll mir keine Hoffnungen machen, es würde nichts bringen...
Vielleicht falle ich damit irgendwann richtig auf die Schnauze...Aber eben weil ich daran so glaube, ist es mir das wert...
, du musst für DICH (und natürlich für deine Tochter) einigermaßen auf die Beine kommen. Ich /wir alle wissen, dass dies nicht einfach ist/wird ...... alles immer leichter gesagt als getan, aber das klammern wirft dich immer wieder zurück.
, aber übertreibe es nicht - wäre schade, wenn Dir am Samstag alle Knochen weh tun...