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Club der nach langjähriger Beziehung Verlassenen

S
Balkos Sichtweise ist schon korrekt. Nur so kommt ihr langfristig weite. Loslassen. Ein Stück weit vergeben. Es hat halt nicht sollen sein. Ok. Dann zieht weiter, aber lasst den anderen in Ruhe und reagiert Euch nicht noch an den Verlassenen oder auch Betrogenen ab. Lernt Euren Selbstwert wieder kennen. Euren Selbstwert vor der Beziehung, die zu Ende gegangen ist

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Molly65
Zitat von Taleja:
Ich wünsche ihm also eigentlich nichts,denn er ist nicht mehr Teil meines Lebens!


Genau, es spielt wirklich keine Rolle mehr !

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A


Club der nach langjähriger Beziehung Verlassenen

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B
Zitat von Molly65:
Ich wollte mit meinem Mann alt werden, weil er genau so war wie er war. Bin ihm auch unendlich dankbar (und ich mir auch, weil wir es so lange so toll hinbekommen haben) und genau das macht es mir so schwer...... ...


Tausche in Dem Zitat Mann gegen Frau, ansonsten kann ich es komplett unterschreiben. Und ja, es fällt mir genauso schwer wie Dir. Aber über meinen eigenen Schatten springen ist auch Teil meiner Veränderung. Ich will und muß mich verändern. Mit heute 56 Jahren kann und will ich mir ein weiteres Scheitern nicht mehr leisten.

Jeden Tag ein bisschen besser werden. Mich selbst wieder mögen. Mit mir zufrieden sein. Sind das nicht die Voraussetzungen um wieder ein neues Glück zu finden? Und loslassen kann ich nicht wenn ich weiß, ich hab eine Ruine hinterlassen. Jeder muss im Leben seine eigenen Entscheidungen treffen und jeder hat das Recht genauso zu entscheiden, wie es für ihn am besten ist. Diese ist halt meine Entscheidung aber ich respektiere auch Deine.

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Molly65
Zitat von Balko43:

Tausche in Dem Zitat Mann gegen Frau, ansonsten kann ich es komplett unterschreiben. Und ja, es fällt mir genauso schwer wie Dir. Aber über meinen eigenen Schatten springen ist auch Teil meiner Veränderung. Ich will und muß mich verändern. Mit heute 56 Jahren kann und will ich mir ein weiteres Scheitern nicht mehr leisten.

Jeden Tag ein bisschen besser werden. Mich selbst wieder mögen. Mit mir zufrieden sein. Sind das nicht die Voraussetzungen um wieder ein neues Glück zu finden? Und loslassen kann ich nicht wenn ich weiß, ich hab eine Ruine hinterlassen. Jeder muss im Leben seine eigenen Entscheidungen treffen und jeder hat das Recht genauso zu entscheiden, wie es für ihn am besten ist. Diese ist halt meine Entscheidung aber ich respektiere auch Deine.


Ja Balko, und genau wie Du es schreibst möchte ich auch, das dies mein Weg wird - und diesen werde ich/ wir alle Trümmertauben hier auch schaffen ! ! !

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AD46
Zitat von Balko43:
Jeden Tag ein bisschen besser werden. Mich selbst wieder mögen. Mit mir zufrieden sein. Sind das nicht die Voraussetzungen um wieder ein neues Glück zu finden? Und loslassen kann ich nicht wenn ich weiß, ich hab eine Ruine hinterlassen

Guten Abend in die Runde,

beim ersten Teil gebe ich Dir recht. Nur sehe ich Loslassen eher als notwendigen Prozess zur Selbstheilung. Und ehrlich gesagt, habe ich nicht den Eindruck eine Ruine zu hinterlassen. Eher sitze ich selbst in einer. Und muss jetzt mühsam die Steine wieder aufschichten.

Ich hatte ja die leise Hoffnung, dass er in seiner Wohnung nicht weiter macht, weil er umziehen will. Das wäre mir mehr als recht gewesen. Leider ist dies nicht der Fall. Und so starre ich heute Abend wieder auf einen leeren Parkplatz. Aber ehrlich gesagt, treibt mich heute etwas ganz anderes um. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich hier dazu etwas schreiben sollte, es wird wohl eher lang. Eigentlich brauche ich aber zu diesem speziellen Thema eine andere Meinung oder auch Meinungen.

Er wäre der Mensch gewesen, mit dem ich mich jetzt darüber unterhalten hätte und mein erster Reflex war, ihn anzurufen. Das habe ich nicht getan und das wäre auch falsch gewesen. Könnt ihr noch ein wenig Drama vertragen?

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Taleja
Zitat von AD46:
Könnt ihr noch ein wenig Drama vertragen?

Immer raus damit! knuddeln

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AD46
Das wird etwas länger dauern, auch wenn ich mich auf das Wesentliche konzentriere, aber ich werde es versuchen.

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B
Zitat von AD46:
Könnt ihr noch ein wenig Drama vertragen?


Drama ist mein zweiter Vorname lustig

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Molly65
Ich bin ein Drama zunge raus strecken

x 3 #1149


AD46
Es hat mit meiner Kindheit und im wesentlichen mit meiner Mutter zu tun.

Das Verhältnis zu meiner Mutter war seit meiner frühesten Kindheit schwierig. Ich erinnere mich zum Beispiel an ein Gespräch mit meinem Vater als ich im Kindergartenalter war. Meine Mutter ging immer sehr früh morgens zur Arbeit und meist hat mein Vater mich in den Kindergarten gebracht. Ich sehe mich noch an diesem Morgen im Flur auf der Garderobe sitzen Und habe meinem Vater erzählt, dass ich Angst vor meiner Mutter hätte.

Das wurde in all den folgenden Jahren nie besser. Meine Mutter hat mich oft wirklich fertig gemacht. Mir im Teenageralter gesagt, dass ich hässlich bin. Später, selbst als ich schon längst erwachsen und ausgezogen war, kaum eine Gelegenheit ausgelassen, mich anzugreifen, gerne auch im Beisein anderer Personen, auf Feiern etc. Oder neben mir gesessen und sich mit anderen, ihr völlig unbekannten Personen, über mich hergezogen. Details würden jetzt zu weit führen. Nach außen sah immer alles toll aus, mir hat es an nichts gefehlt. Zu Geburtstagen und Festen wie Weihnachten wurde ich immer mit Geschenken überschüttet. Aber sie hat halt immer versucht, mich klein zu halten, zu kontrollieren etc.

Mein Vater war ein lieber Mensch, der aber absolut nicht streitsüchtig war. Und ich glaube tatsächlich, dass er das Ausmaß der psychischen Misshandlung durch meine Mutter nicht gesehen hat oder nicht sehen wollte. Er meinte immer nur, wir sollen uns vertragen und nicht streiten. Er war auch immer der Puffer zwischen uns. Er hat ihr da aber nie Grenzen gesetzt. Nachdem ich vor nunmehr 9 Jahren 400 km weit weg in ein anderes Bundesland gezogen war, war es etwas einfacher mich abzugrenzen. Nur habe ich dieses Thema nie aufgearbeitet. Ich leide unter starken Selbstzweifeln, wenig Selbstbewusstsein, ich will niemanden zur Last fallen, kann keine Komplimente annehmen etc.

Leider ist mein Vater vor 2 Jahren unerwartet und plötzlich verstorben. Am 26.01. jährt sich sein Todestag. Seitdem ist es mit meiner Mutter nicht wirklich besser geworden. Telefonate waren immer nur eine endlose Litanei von Vorwürfen. Ich bin auch nicht gerne dort gewesen. Ich halte es in diesem Haus maximal 1 bis 2 Nächte aus, dann setzt bei mir ein Fluchtreflex ein. Bei der Beisetzung meines Papas hat sie mich von meiner Tochter weggerissen und sich zwischen uns gesetzt. Sie war damals 10 und ich wollte bei ihr sein, weil das für ein Kind nun mal ein schwerer Gang war. Sie wollte aber gerne dabei sein. Sie hatte ihren Opi sehr gerne. Gottseidank saß B. noch neben ihr. Aber ich konnte in dieser Situation ja auch keine Szene machen.

Leider habe ich im Nachgang und auch jetzt den Eindruck, dass meine Mutter auch ohne Kinder mit meinem Vater glücklich geworden wäre. Vielleicht war sie auch eifersüchtig auf mich, weil mein Papa mich ja sehr gerne hatte.

Im Sommer ist es dann wegen einer völlig lächerlichen und banalen Sache völlig eskaliert. Wir hatten ihr gesagt, an welchem Tag wir in den Urlaub fahren und wohin, also den Namen der Insel, nach Usedom. Sie hatte noch mit B. telefoniert, er sagte, er wüsste gerade den Namen des genauen Ortes nicht. Er war im Stress, am Arbeiten.

Am ersten Abend erhielt ich dann eine bitterböse WA-Nachricht von ihr. Sie wäre es ja wohl nicht wert zu erfahren, wohin wir in den Urlaub fahren. Ich wollte ja auch keine Mutter und meine Kinder keine Oma. Wir würden ihr absichtlich weh tun und sie will keinen Kontakt mehr und wünschte uns noch ein schönes Leben. Ich war wie vom Donner gerührt, kreidebleich. Seitdem hatten wir keinen Kontakt mehr. Sie hat dann noch angefangen, bei meiner Schwiegermama Terror zu machen, hat dort angerufen und uns schlecht gemacht. Bis B. das dann alles bei seiner Mama richtig gestellt hat. Er war so stinkig und womit? Mit Recht.

Dann hatte sie mir nur: -Herzlichen Glückwunsch- zu meinem Geburtstag Ende November geschrieben. Das war kurz nach der Trennung und mir ist der Kragen geplatzt. Habe ihr geschrieben, dass sie sich ihr kindisches und egozentrisches Verhalten schenken kann und ich nicht der Puffer für ihre ständige Unzufriedenheit bin.

Dann war erst einmal wieder Ruhe. Sie hatte aber in der ganzen Zeit immer Kontakt zu den Kindern, vor allem zur Großen. Die haben schon mal nachmittags telefoniert usw. Das war auch für mich in Ordnung. Sie ist die Oma. Heute hat meine Tochter ihr dann von unserer Trennung erzählt. Daraufhin lies sie mir wirklich warme und liebe Worte ausrichten. Ich habe noch eine kurze Nachricht geschrieben, dass sie jetzt nicht bei der Schwiegermutter Terror machen soll, denn die wollen wir damit nicht belasten. Ich habe dann eine sehr nette und liebe Nachricht von ihr erhalten. Und da stand ich dann: mit meinem Misstrauen dieser Frau gegenüber, und ja, auch einer gewissen Abneigung. Und hatte Tränen in den Augen.

Ich meine, sie ist meine Mutter. Wir werden das nie ganz kitten können. Aber letzten Endes ist sie außer den Kindern meine einzige Verwandte. Dieses ist eines der Themen, die ich in der Therapie aufarbeiten möchte. Im Moment möchte ich nichts unternehmen aber auf lange Sicht hätte ich gerne eine Aussöhnung. Auch für mich. Um damit abzuschließen. Und ein Stück weit zu verzeihen, um selbst damit Frieden schließen zu können. Aber ... ich habe auch Angst davor. Sie hat mich einfach zu oft enttäuscht.

So. Und nun? Ich bin maximal ratlos.

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Taleja
@AD46
Oh man! Es ist echt traurig, das zu lesen. Fühl dich mal ganz fest gedrückt! trost spenden

Dass solch ein Verhalten einen Menschen prägt ist vollkommen klar. Da hätten sicherlich einige den Kontakt schon lange abgebrochen, Mutter hin oder her.

Den Versuch , das in einer Therapie aufzuarbeiten halte ich für sehr gut.
Wie ich mit der plötzlichen Freundlichkeit umgehen würde, weiß ich auch nicht. Denke aber , ich wäre da sehr vorsichtig.

Und ich kann sagen, dass ich hier nicht so daher rede, denn ich hatte in meiner Kindheit große Probleme mit meinem Papa, der sehr oft mit mir schimpfte, auch ohne Grund und mich klein machte.
Bei mir war meine Mama immer für mich da, hat das Ausmaß des Ganzen aber wohl nicht sehen können und versucht das Verhalten auszugleichen.

Was du erlebt hast ist um einiges schlimmer. Aber auch ich habe ein sehr geringes Selbstbewusstsein und kann Komplimente nicht wirklich annehmen.

Im Gegensatz zu dir hatte ich als junge Erwachsene irgenwann ein klärendes Gespräch mit meinem Vater. Es war nicht lang ubd so auch nicht geplant, hat aber einiges verändert.
Denn auf meinen Vorwurf, dass er nicht wieder gutmachen könne, was er mir mit seinem Verhalten angetan hat , reagierte er mit den Worten " Ich weiß!"
Diese Einsicht bewirkte bei mir einiges, denn ich konnte ja nicht jemand ewig für sein Handeln bestrafen, wenn er den Fehler eingesehen hat.
Es hat eine Weile gedauert, ich musste erstmal damit u gehen lernen, ihn nicht mehr so negativ zu sehen.Aber irgendwann hatten wir ein ganz gutes Verhältnis zueinander, das auch so geblieben ist.

Die Erfahrung aus meiner Kindheit hat mich aber geprägt und beeinflusst bis heute oft genug mein Handeln.
Gerade vor Kurzem habe ich gesagt, dass ich lange Zeit der Liebe eines Menschen, hinterher gelaufen bin und das ein Stück weit wohl auch bei meinem Ex gemacht habe.
Er war oft egoistisch, aber ich habe es nicht gesehen, oder hingenommen und versucht sein Verhalten gegenüber unseren Kindern auszugleichen.
Meinen Jungs gegenüber war und bin ich oft wohl zu gutmütig, sie sollen sich einfach meiner Liebe sicher sein.

Wie gesagt, ich denke deine Erfahrung ist um einiges schlimmer, zumal das Verhalten deiner Mutter dir gegenüber ja viel längere Zeit so geblieben ist und auch noch härter war, als das was ich erlebt habe. Da ist Vorsicht sicherlich die logische Konsequenz.

Ich würde sie wahrscheinlich direkt darauf ansprechen, wobei das ja nicht jedem liegt und nicht immer zu einem positiven Ergebnis führt. Von der Warte ist das Reden darüber und eine mögliche Aufarbeitung des Ganzen ein großer Schritt in die richtige Richtung. knuddeln

x 2 #1151


sehnsucht100
Ich will meinen alten Threat nicht aufwärmen, muß mir das aber jetzt von der Seele schreiben!
Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll!
Habe schon mit Hobbys angefangen, versuche mich mit Leuten zu treffen, egal was ich mache, meine Gefühle zu meiner EX werden jeden Tag stärker, statt schwächer ! Traurig
Es ist kaum möglich nicht an sie zu denken, und in meinem Kopf ist nichts anderes. Sogar mit Hypnose und Medidation hab ichs versucht! Es ist unbeschreiblich schmerzhaft, und unvorstellbar, das ein Mensch nach 18 Jahren alle Gefühle, und alles was wir hatten einfach so wegwerfen kann, und sich neu verlieben!
Ach, wenn ich sie nur hassen könnte!
Euch allen einen schönen Tag!

x 5 #1152


Simone79
Zitat von AD46:
Um damit abzuschließen. Und ein Stück weit zu verzeihen, um selbst damit Frieden schließen zu können. Aber ... ich habe auch Angst davor. Sie hat mich einfach zu oft enttäuscht.


Ich glaube das ist genau der richtige Ansatzpunkt. Und dein Therapeut kann dich da sicher gut begleiten. Bei mir ist es nicht geht du schlimm wir bei dir, aber auch meine Mutter macht mich seit Kindertagen schlecht c wobei erst in Erwachsen Alter würde es richtig blöd. Da kommt nur negatives ( du bist zu dick, du musst Mal das. Dir Wohnung gehört geputzt usw) am schlimmsten ist es das sie aber auch über meine Tochter so spricht ( Gewicht, Sport, ...). Selbst sitzt sie aber nur zu Hause mit ihrer schweren Depression und Tut nix im da raus zu kommen.
Ich rede mit ihr nur das nötigste und hab auch schon Gespräche abgebrochen.
Ich wünsche dir dass du eine Lösung findest gut mit ihrem Verhalten zu Recht zu kommen.

quote="sehnsucht100"]Habe schon mit Hobbys angefangen, versuche mich mit Leuten zu treffen, egal was ich mache, meine Gefühle zu meiner EX werden jeden Tag stärker, statt schwächer ! [/quote]
Hy. Ich hab es jetzt nicht genau in Kopf. Wie lange seid ihr jetzt getrennt? Vielleicht brauchst du einfach noch ein bisschen Zeit? Prinzipiell denke ich meist du da schon vieles gut mit Leute reden und Hobbys, aber völlige brauchst du einfach noch Zeit.
Mir hat das rausgehen geholfen um nicht die ganze Zeit zu Grübeln aber um die Trennung zu verarbeiten hat mir sowohl das Forum und auch spazieren gehen und dabei alles rauslassen,weinen gut geholfen. Ob Wut zwingend nötig ist und die hilft weiß ich nicht. Ich hatte nur ganz ganz kurz das Gefühl von Wut, aber tatsächlich geht es mir nach 3 Monaten Trennung Mittlerweile immer öfter gut. Das hätte ich in denn ersten Wochen auch nicht gedacht.

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sehnsucht100
@ Simone79
Über 7 Monate! ich bin gegangen!
Die erste Zeit fühlte ich mich frei, und nach kurzer Zeit wurde es zunemend schlimmer!
Frag mich wirklich wie ich zu dieser Idiotischen Entscheidung gekommen bin!
Und jetzt hab ich den Salat!
Sie hat(offensichtlich) einen Neuen, und ich verzehre mich nach Liebe zu Ihr!
Sie ist leider der Typ die sich sofort in irgendwas stürzt, nur um nicht alleine zu sein, oder verarbeitet sie so...
Egal, getan ist getan, gesprochen ist gesprochen!
ich hab nicht mal eine andere Frau angesehen, und werde es so schnell auch nicht!
GlG

x 1 #1154


Simone79
Zitat von sehnsucht100:
Frag mich wirklich wie ich zu dieser Idiotischen Entscheidung gekommen bin!
Und jetzt hab ich den Salat!

Danke für deine Infos. Vielleicht liegt es daran, dass es für dich schlimmer wird und nicht besser. Du scheinsst mit deiner Entscheidung zu hadern, aber du hattest sicher Gründe dafür damals zu gehen. Und wahrscheinlich tut es unheimlich weh zu sehen, dass sie gleich den nächsten hat . Glaube das wäre für mich auch schlimm.
Ich wünsche dir viel Kraft und behalte die Hoffnung das es besser wird.
Hast du eine Idee was dir helfen könnte, das du besser vorwärts schauen kannst?

x 3 #1155


A


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