×

Lieber Forenbesucher,

wer bei uns Unterstützung sucht, soll sie finden, und wer helfen möchte, ist hier herzlich willkommen. Moderatoren und Mentoren begleiten das Forum und achten darauf, dass Beiträge respektvoll bleiben. Sachliche, tröstende, wohlwollende und empathische Beiträge sind ausdrücklich erwünscht, damit sich alle Mitglieder wohl fühlen. Abwertende oder verurteilende Inhalte haben hier keinen Platz.

50515

Club der nach langjähriger Beziehung Verlassenen

Taleja
Zitat von Balko43:
Dann waren es keine Familienausflüge. Warum ist er nicht mitgekommen? Welche Art Ausflüge hast Du geplant?


Er ist ja eine ganze Weile mitgekommen.

Es gab Tage im Schwimmbad, Zoo oder Freizeitpark, Kanu-Wochenenden mit Zelten , zusammen mit anderen Familien aus dem Dorf und einiges mehr.
Auch andere Städte anschauen, was wir beide gern mochten, war machbar. Wobei man natürlich dabei eben auch etwas für die Kinder mit einplanen musste.

Die Kinder wurden aber wohl aus seiner Sicht immer mehr zur Belastung. Da war dann nach einem 14 tägigen Urlaub die Luft dermaßen raus, dass er eben keine Lust mehr hatte danach noch Ausflüge in den verbleibenden Ferien zu machen, wobei er auch im Urlaub zum Teil davon genervt war, Rücksicht nehmen zu müssen.
Und auch sonst wurde das Interesse an Familienausflügen weniger.

Also habe ich dann eben auch mal Tagesausflüge allein mit ihnen unternommen, so konnte er abschalten.
Hat ja auch keiner was davon, wenn einer dabei ist, der völlig abgenervt ist und eigentlich nicht wirklich anwesend ist, dachte ich.

Kurztrips allein mit mir, hat er aber gerne geplant und auch genossen. Da konnte man ohne Rücksicht auf Kinder, nur das machen, wozu wir gerade Lust hatten. Man war sich einig, was man machen wollte, hat sich auch nicht angegeschwiegen oder gestritten.
Sogar bei der Trennung hat er noch gesagt, dass unsere Tripps allein immer schön waren. Der letzte war da gerade 5 Monate her.

Da bleibt leider das Gefühl, dass nicht wir beide das Problem waren, sondern eben die Familie an sich.

x 5 #1981


Chris1961
Zitat von Balko43:
An einer Trennung sind immer! beide Partner schuld. Das kann man drehen und wenden wie man will. Nur, die Fehler des Partners kann ich nicht beeinflussen, meine eigenen hingegen schon. Das bringt mir nichts mehr für die vergangene Beziehung aber hoffentlich für die zukünftige.


Hierzu gehen mir jetzt so viele Gedanken im Kopf herum, ich versuche sie mal in Worte zu fassen ...

Sicher haben beide Seiten an einer Trennung schuld, aber wenn nicht BEIDE zu dem Entschluss gekommen sind, dass der gemeinsame Weg zu Ende ist, geht der sich Trennende den einfachen Weg, vor allem wenn schon der nächste Partner im Hintergrund mitmischt und der andere Partner von dieser Entscheidung überrumpelt wird. Dann würden wir ja auch nicht diesen Trennungsschmerz erleiden sondern vor Freude über die neu gewonnene Freiheit auf dem Tisch tanzen.

Sicher kann ich die Fehler meines Partners nicht beeinflussen, aber wir Verlassene haben die Fehler des anderen hingenommen und hätten uns doch deswegen nicht getrennt.

Klar kann ich meine Fehler am Scheitern der Beziehung erkennen, aber manche Fehler davon sind ja ein Stück weit ich und für einen potentiellen neuen Partner werde ICH MICH sicher nicht ändern.
Vielleicht würden sich aber auch manche Änderungen automatisch ergeben, weil der potentielle neue Partner ja vielleicht auch ganz anders ist.

Ich verschwende nach wie vor keinerlei Gedanken an einen neuen Lebenspartner, wobei ich glaube, dass der Begriff "Lebensabschnittspartner" in unserer schnelllebigen Zeit, besser passt.

Ich möchte jetzt, nach meiner gescheiterten langjährigen Beziehung, einfach nur mal alleine glücklich sein!

x 8 #1982


A


Club der nach langjähriger Beziehung Verlassenen

x 3


Chris1961
Zitat von Taleja:
Da bleibt leider das Gefühl, dass nicht wir beide das Problem waren, sondern eben die Familie an sich.


Und das verstehe ich und würde ich auch so sehen und letztendlich geht dein Partner auch den einfachen Weg mit der Trennung. Ursprünglich für Familie entschieden und merkt plötzlich "Ach nee, ist doch nicht mein Ding - Zweisamkeit ist schöner" ... Ich schüttel gerade nur den Kopf Traurig

x 5 #1983


M
Zitat von immagrün:
Und ja, ich bin auch sehr enttäuscht, das er, nachdem er "Sie" kennengelernt hatte, so eindeutig zu ihr stand, nach all den Jahren....und von einem Tag auf den anderen nichts mehr war, wie bisher - er glücklich verliebt und happy - und ich? Für mich brach meine Welt zusammen (bin im Januar 2019 ausgezogen)


wie lange wart ihr da getrennt als du es erfahren hast, wie bist du damit umgegangen, ich bin gerade in der Situation und habe nur Kopfkino....

x 1 #1984


EngelohneFlügel
Zitat von Chris1961:
Und das verstehe ich und würde ich auch so sehen und letztendlich geht dein Partner auch den einfachen Weg mit der Trennung. Ursprünglich für Familie entschieden und merkt plötzlich "Ach nee, ist doch nicht mein Ding - Zweisamkeit ist schöner" ... Ich schüttel gerade nur den Kopf Traurig


So kommt es mir bei meiner NF auch vor momentan. Klar und ungefiltert. Als Familie dann da war merkte sie, upsie das schränkt mich zu sehr ein. "So und wie komme ich da jetzt raus ohne dabei als "Rabenmutter" abgestempelt zu werden?" "Klar...der Partner ist an allem Schuld und ein Arc...lo.."
Klingt nicht schön aber so mein Eindruck.

x 4 #1985


Wirdschon
Guten Morgen Ihr Lieben!

Master Balko hat das mal wieder schön auf den Punkt gebracht! Danke dafür!
Keiner von uns hat den Partner auf einen anderen Menschen geschnallt und ihm grünes Licht fürs fremdbeepbeepbeep gegeben. Doch in den Partner konnten wir nicht schauen und da fangen die Unterschiede an! Und die Fehler des Partners sind nicht die meinen und am Anfang der Gülle fand ich seine Fehler um einiges größer als meine...doch davon kann ich mir nix kaufen...

Wünsche euch einen guten Start in den Montag , geht mit einem lächeln da raus und rockt den Tag...auch wenn es manchmal unendlich schwer fällt!
Knutscherer an alle Trümmervögelchen

x 7 #1986


B
Zitat von Chris1961:
Sicher haben beide Seiten an einer Trennung schuld, aber wenn nicht BEIDE zu dem Entschluss gekommen sind, dass der gemeinsame Weg zu Ende ist, geht der sich Trennende den einfachen Weg,


Entschuldige, das ist jetzt komplett daneben. Es gibt bei Trennungen keinen einfachen Weg. Seiner scheint Dir einfacher, weil Du alleine bist und er nicht. Was hat er sich bis jetzt alles anhören müssen von Dir? WhatsApp, Telefonate, Briefe, Gefühlsausbrüche... klingt das für Dich einfacher als wenn man gemeinsam beschließt eine Partnerschaft zu beenden (was wohl in den seltensten Fällen vorkommt)?
Du redest Dir da was ein, möglicherweise hilft es Dir auch um wütend auf ihn zu sein. Wenn er Dir heute sagt er trennt sich und morgen den Kontakt komplett abbricht, dann, ja dann wählt er einen einfachen Weg. Davon hab ich aber hier bis jetzt noch nix gelesen. Zu denken, der Partner wählt den einfachen Weg war auch Anfangs meine Wahrnehmung aber ich habe mich schnell davon verabschiedet.

Zitat von Chris1961:
Klar kann ich meine Fehler am Scheitern der Beziehung erkennen, aber manche Fehler davon sind ja ein Stück weit ich und für einen potentiellen neuen Partner werde ICH MICH sicher nicht ändern.


Das klingt für mich jetzt eher trotzig und es kommt immer darauf an, ob es sich tatsächlich um ein Fehlverhalten oder um eine Angewohnheit handelt. Ein Beispiel: Klappst Du nach dem Toilettenbesuch den Klodeckel nicht runter ist das eine Angewohnheit. Du denkst nicht drüber nach, also machst Du es nicht. Reagierst Du bei oder nach einem Streit mit dem Entzug körperlicher Nähe, ist es ein Fehlverhalten. Du willst es nicht, also lässt Du es nicht zu. Fehlverhalten muß ich überdenken, denn den anderen zu bestrafen steht mir nicht zu.

Und dann sagst Du ... manche Fehler sind ja ein Stück weit ich... . Wer bist denn Du? Genauso wie diese typische Aussage ...ich bin wie ich bin... Wer bin ich denn eigentlich? Hast Du Dich das mal gefragt?

Tut mir leid, dass ich jetzt hier grade so los ledere aber Du läufst grade mit offenen Augen ins Abseits.
Dadurch das ich mir Dinge einrede, vermeide ich zum einen das Verarbeiten, zum anderen nehme ich mir den Raum für vielleicht wichtige Veränderungen.
Eine Partnerschaft fundiert auf Kompromissen. Wie gut oder schlecht sie auf Dauer funktioniert hängt auch davon ab, wie kompromissbereit die Partner sind. Viele denken jetzt von sich, sie mussten immer Kompromisse eingehen und der andere nie. Ich kann für mich sagen ich habe erkannt, dass ich am Ende selbst keine Kompromisse mehr eingehen wollte.
Du bist sicher ein liebenswerter Mensch, dass spiegelt ja auch die Dauer Deiner Partnerschaft wieder. Doch irgendwann habt Ihr beide die falsche Abzweigung genommen und das Ihr auf unterschiedlichen Wegen unterwegs wart, habt Ihr schlicht zu spät gemerkt. Dein Mann in diesem Fall früher als Du.
Erkenntnis ist in meinen Augen der erste Schritt so ein Erlebnis verarbeiten zu können, um nicht immer und immer wieder alles von vorn durchmachen zu müssen. Bis die Erkenntnis kommt, haben wir Getrennten es immer am Schwersten. Machen wir uns einfach auf den Weg.

x 4 #1987


Chris1961
Hugh ... Meister Joda hat gesprochen

An manchen Äusserungen sehe ich, dass Männlein und Weiblein doch einfach anders ticken.

Was habe ich gestern gelernt? Man muss nicht jedes Mal gewinnen, stimme einfach zu, nicht einverstanden zu sein.

Wir haben in manchen Dingen sicher unterschiedliche Ansichten und das ist ja auch gut so und daneben sind die meinen halt aus deiner Sicht.

x 4 #1988


B
Zitat von Chris1961:
Wir haben in manchen Dingen sicher unterschiedliche Ansichten und das ist ja auch gut so und daneben sind die meinen halt aus deiner Sicht.


Da hast Du absolut recht. Jetzt weißt Du zumindest, wie ein (1) Mann das sieht.

x 2 #1989


Niki987
Hallo, ganz schön viel Input für einen Montag Vormittag.

Eine langjährige Beziehung in ihrer Komplexität darzustellen,ist sicher nur schwer möglich. Es ist und bleibt meine Wahrheit, meine Empfindung und meine Sicht der Dinge. Um diese zu überprüfen müsste mein Ex Partner ebenfalls gehört werden. Das würde ich aber momentan vermeiden wollen.
Natürlich sind es Momentaufnahmen
Und Ausschnitte, die zum Tragen kommen. Und sicher hat er vor zehn Jahren einmal ja gesagt....

Ich würde nicht von Schuld sprechen wollen sondern von Verantwortung.
Meinen Teil der Verantwortung übernehme ich aber eben nicht für die Lügen und den Betrug in den letzten Monaten.

Vieles was ich hier gelesen habe kommt mir so bekannt vor. Immer wieder habe ich versucht,ihn zu schonen,noch mehr übernommen und Unternehmungen und Urlaube am Ende alleine mit den Kindern gemacht. Wo liegt da die Verantwortung? Habe ich das Falsche geplant?
Ist da nicht auch der Partner gefragt?

Ich kann es ebenfalls drehen und wenden wie ich will... meinen grössten Fehler habe ich begangen,als ich jahrelang Kompromisse eingegangen bin,von denen ich gar nicht mehr gespürt habe,wie schmerzhaft sie sind.

Ob es Beziehungen gibt wo die Verantwortung für das Scheitern alleine bei einem Partner liegt?
Ganz bestimmt..
Es gibt Menschen, die manipulativ,gewalttätig,narzisstisch oder höchst egoistisch sind.
Die Frage, die Betroffene sich dann stellen müssen ist sicher eine andere.

x 6 #1990


B
Zitat von Niki987:
Vieles was ich hier gelesen habe kommt mir so bekannt vor. Immer wieder habe ich versucht,ihn zu schonen,noch mehr übernommen und Unternehmungen und Urlaube am Ende alleine mit den Kindern gemacht.


Ja, das hab ich auch zu hören bekommen. Nur habe ich nie darum gebeten. Am Ende wurde es mir dann zum Vorwurf gemacht.
Mädels, Ihr erzieht uns zu Faulpelzen, ist Euch das mal in den Sinn gekommen? Es ist toll wie Ihr alles im Griff habt, Haushalt, Kinder, Job.... da ist man doch als man eigentlich überflüssig, oder?
Und jetzt stelle ich mal eine böse böse Behauptung auf... nach Haushalt, Kindern und Job... bleibt da noch genug Zeit für uns?
Ich finde es toll dass Ihr uns in und auswendig kennt, nur sind wir so gar nicht. Wir sind Problemlöser, keine Zuhörer. Wir wollen machen aber oft ist nichts zum Machen da. Und dann übersehen wir den Müll oder vergessen den Klodeckel zu zu machen und schon gehts rund. Gemeinsam einsam heißt es dann.

Ein Mann arbeitet keinesfalls schwerer wie eine Frau und hat für Haushalt und Kind genauso viel Verantwortung wie die Frau. Ihr müsst uns nichts abnehmen, Ihr müsst uns die Verantwortung bewusst machen.

Ich mache nun seit vier Monaten meinen Haushalt alleine. Jeden Tag ne Stunde, das reicht vollkommen aus. Ich hab keinen Plan warum ich das nicht konnte, als meine Frau noch hier war

x 2 #1991


Simone79
Zitat von Balko43:
Mädels, Ihr erzieht uns zu Faulpelzen, ist Euch das mal in den Sinn gekommen? Es ist toll wie Ihr alles im Griff habt, Haushalt, Kinder, Job.... da ist man doch als man eigentlich überflüssig, oder?
Und jetzt stelle ich mal eine böse böse Behauptung auf... nach Haushalt, Kindern und Job... bleibt da noch genug Zeit für uns?
Ich finde es toll dass Ihr uns in und auswendig kennt, nur sind wir so gar nicht. Wir sind Problemlöser, keine Zuhörer. Wir wollen machen aber oft ist nichts zum Machen da. Und dann übersehen wir den Müll oder vergessen den Klodeckel zu zu machen und schon gehts rund. Gemeinsam einsam heißt es dann.

Ein Mann arbeitet keinesfalls schwerer wie eine Frau und hat für Haushalt und Kind genauso viel Verantwortung wie die Frau. Ihr müsst uns nichts abnehmen, Ihr müsst uns die Verantwortung bewusst machen.


Bei uns war das paradoxerweise schon immer ziemlich hälftig geteilt. Sowohl vor als auch nach den Kindern, da beide voll berufstätig. Hat aber auch nichts genützt zwinkern Wenn wie bei meinem NM "die tiefe Liebe" fehlt, ist die Teilung der Aufgaben wahrscheinlich belanglos...

Muss mal was anderes loswerden was ich grad nicht verstehe. NM schreibt mir vor 1,5 Stunden ne Whats app.. Ist in einen Autounfall verwickelt worden, wohl nur Blechschaden und er nicht schuld. Aber warum schreibt er mir und schickt ständig Sprachnachrichten? Na ja, sagt mir mal zumindest, dass er noch keine Neue gefunden hat mit der alles teilen kann und gemeinsam glücklich alt werden kann... sonst hätte er doch wohl der geschrieben und nicht seiner NF? Ich meine ich hätte da jetzt wohl im Moment eher meine beste Freundin Kontaktiert und nicht den EX...er hat wohl wirklich voll von Beziehung auf Freundschaft umgeschaltet. Ich mein klar das ist ne Ausnahmesituation wahrscheinlich hat er noch aus Gewohnheit so gehandelt. Na ja ist ja eigentlich für mich völlig egal.

x 3 #1992


Chris1961
Zitat von Balko43:
Und jetzt stelle ich mal eine böse böse Behauptung auf... nach Haushalt, Kindern und Job... bleibt da noch genug Zeit für uns?


Gegenfrage: Was erwartet MANN?

x 2 #1993


Kelene
Naja, meine Erfahrung ist das bei mir die Schmerzgrenze zum Unwohlfühlen eben schneller erreicht ist als bei ihm.
Männer können echt prima an Deck und Unordnung vorbei sehen.
Das soll jetzt nicht abwertend rüberkommen.
Ich sag bloß "es ist keine Butter im Kühlschrank"...

Was mich gerade eher beschäftigt ist die Frage warum es so schwer ist seine Wünsche zu äußern.

x 4 #1994


Taleja
Zitat von Balko43:
Mädels, Ihr erzieht uns zu Faulpelzen, ist Euch das mal in den Sinn gekommen? Es ist toll wie Ihr alles im Griff habt, Haushalt, Kinder, Job.... da ist man doch als man eigentlich überflüssig, oder?

Zumindest was meinen Ex angeht, ist das Blödsinn. Er hat mir oft genug gesagt, wie anstrengend es ist in Schichten zu arbeiten und dass ich das ja gar nicht nachvollziehen kann. Da ist es doch nur logisch, dass man ihm einiges abnimmt, vor allem wenn man aufgrund der Schicht und der Kinder größtenteils zuhause ist.

Zitat von Balko43:
Und jetzt stelle ich mal eine böse böse Behauptung auf... nach Haushalt, Kindern und Job... bleibt da noch genug Zeit für uns?

Die Zeit nimmt man sich, vor allem wenn man spürt, dass man dem Partner wichtig ist.

Zitat von Balko43:
Wir sind Problemlöser, keine Zuhörer. Wir wollen machen aber oft ist nichts zum Machen da.

Das mag für dich gelten, für meinen Ex eher weniger. Er ist vor Problemen meist weggelaufen, ist gern den einfachen Weg gegangen.
Gemacht hat er auch, aber eher in Bezug auf Garten, Haus und Co, leider wenig, was die Kinder oder die Beziehung anging.

Zitat von Balko43:
Ein Mann arbeitet keinesfalls schwerer wie eine Frau und hat für Haushalt und Kind genauso viel Verantwortung wie die Frau. Ihr müsst uns nichts abnehmen, Ihr müsst uns die Verantwortung bewusst machen.

Tja und was, wenn genau das nicht klappt? Wenn er seine Verantwortung hauptsächlich im finanziellen Bereich sieht und sich z.B. bei Problemen in der Schule dezent zurückzieht, selbst wenn man ihm die gemeinsame Verantwortung vor Augen führt?

Ich finde du hast auf vieles eine gute Sichtweise, aber leider kannst du nicht von dir auf alle anderen Männer und Väter schliessen.

x 5 #1995


A


x 4