Zitat von AD46:Und dann geht es hin und her und hin und her. Und wer verdient? Die Anwälte. Und was wäre in unser aller Interesse und für unseren Seelenfrieden besser gewesen? Eine einvernehmliche ...
So habe ich das auch empfunden.
Ich bin ihm,ohne die Berechnung seiner Anwältin zu sehen, eine ganze Ecke entgegen gekommen.
Ich habe mich nämlich gefragt , was dieser Krieg bringen soll, wo ich am Ende vielleicht ein paar Monate mehr Geld bekomme, das aber wahrscheinlich sowieso an Anwältin oder Gericht zahlen muss.
Meine damalige Anwältin hat mich nicht verstanden und mich gewarnt, dass es ihm und seiner Anwältin zeigen könnte, wie leicht man mich dazu bewegen kann , selbst zurückzustecken und sich "runterhandeln" zu lassen.
War mir egal, fühlte sich richtig an.
Im März wechselte er dann in einen Job , in dem er wesentlich weniger verdiente und kurz danach bekam ich die Mitteilung seiner Anwältin, dass er nicht mehr in der Lage wäre, den bis dahin gezahlten Unterhalt weiter zu zahlen,
sondern stattdessen nur ca. die Hälfte zahlen würde.
Außerdem wurde mir mitgeteilt, dass ich voll zu arbeiten hätte und wenn mir dieses, warum auch immer, nicht möglich wäre, sollte ich Belege /Beweise dafür vorlegen.
Und das alles, wo wr die Problematik des Kleinen kennt......