Balko43
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ich muss gleich mal wieder etwas unschönes feststellen:
Zitat von Claudia-ü50:Guten Morgen Herr Argh & Wirdschon und alle Trümmertauben
die vielen positiven Beiträge sind auch die Dankbarkeit an alle Trümmertauben und die Hoffnung, dass tatsächlich Wunder geschehen.
Wunder gibt es in Filmen, in Musicals und in Märchenbüchern, Ende!
Das Hoffen auf ein Wunder, verlängert den Schmerz. Vielleicht beruhigt es, für den Moment aber leider nicht auf Dauer. Also streicht Hoffnung auf ein Wunder aus Euren Gedanken, es lässt Euch nur länger leiden.
Im Moment lassen wir uns nur durch unsere Ängste leiten. Trennungsangst, Verlustangst, Angst vor dem Finanziellen, Angst vor der Leere, Angst vor der Zukunft, Angst davor welche Freunde noch Freunde bleiben, Angst davor alleine zu sein... ich könnte noch diverse aufzählen, die in zu meiner Situation passen. Und dann hoffen wir auf ein Wunder, was uns schlagartig alle diese Ängste nimmt. Sorry, das ist der falsche Weg.
Wir haben Baustellen, die brauchen Zeit und Energie um sie aufzuarbeiten. Wir sind nicht bei Grimms Märchen sondern in der b e s c h i s s e n e n Realität. Wir müssen unsere Ängste selbst bekämpfen, nicht immer wieder zurückfallen in die selben Situationen. Wir sind wichtig, nicht die Exen. Die sollen sich um ihren S c h e i s s selber kümmern. Wir haben doch genug zu tun, warum fangen wir nicht an?
Schreibt doch mal Eure Ängste hier hinein. Vielleicht können wir uns gegenseitig helfen diese abzubauen.
@Claudia-ü50 dich feier ich hier!

