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großesnichts
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Lange her,
gefühlt im Kopf, als sei es ein Kinofilm, den ich mir anschaute.
GEFÜHLT, als wäre alles unecht und ich fahre jetzt heim zu dir.
Ich frage mich, ob es das ist, was es ist, wie es bei mir ist, wenn Menschen davon sprechen, dass sie einmal wahrlich geliebt haben.
Was ist liebe?
Ich liebe Loyalität, das ist mir bewusst.
Alles hat sich geändert.
Ich akzeptiere, dass da immer was ist.
Ich akzeptiere, dass das nicht mehr ist.
Ich akzeptiere, dass ich all das fühle und dennoch nicht zurück will.
Ich akzeptiere, dass ich die bin, die allem einen Riegel vorschieb.
Ich akzeptiere, endlich, dass ich viel mehr wert war und bin.
Heute aber,
da ist es der Kinofilm.
Zu Ende geschaut.
Überlänge.
Interessante Wendungen,
tolle Entwicklung der Hauptperson,
aber das Ende? Nein danke.
Ich setz mich ins Auto und fahre zu dir.
- wenn es nur ein Film gewesen wär.
Aber nach heute - ich fahre heim. Kein Film, sondern das pure Leben.
Ich sitze im Auto.
Hab dich nicht gesehen,
dafür all die anderen heute.
Ewig her, gefühlt erst gestern.
Winken, wie im
Film.
So tun, als wäre man kalt - wie im Film.
Superkräfte,
lachen, obwohl das Herz gleich aussetzt.
Ich fahr heim,
führe Gespräche mit all den Lichtern, die mir entgegen kommen.
Ich sage dir laut, wie sehr ich alles verachte. Gespräche mit dir, ohne dass du es je erfährst.
Das ist kein Film, das bin ich, die wütend ist.
Bin schlecht geworden im
Reimen,
Hab keinen Reim auf Selbstironie, Selbstsabotage und ungewollte Loyalität.
Aber ich hab mich.
Und das reicht für heute.
Mich
Und mein klopfendes Herz.
Ich hoffe, dir geht es gut.
gefühlt im Kopf, als sei es ein Kinofilm, den ich mir anschaute.
GEFÜHLT, als wäre alles unecht und ich fahre jetzt heim zu dir.
Ich frage mich, ob es das ist, was es ist, wie es bei mir ist, wenn Menschen davon sprechen, dass sie einmal wahrlich geliebt haben.
Was ist liebe?
Ich liebe Loyalität, das ist mir bewusst.
Alles hat sich geändert.
Ich akzeptiere, dass da immer was ist.
Ich akzeptiere, dass das nicht mehr ist.
Ich akzeptiere, dass ich all das fühle und dennoch nicht zurück will.
Ich akzeptiere, dass ich die bin, die allem einen Riegel vorschieb.
Ich akzeptiere, endlich, dass ich viel mehr wert war und bin.
Heute aber,
da ist es der Kinofilm.
Zu Ende geschaut.
Überlänge.
Interessante Wendungen,
tolle Entwicklung der Hauptperson,
aber das Ende? Nein danke.
Ich setz mich ins Auto und fahre zu dir.
- wenn es nur ein Film gewesen wär.
Aber nach heute - ich fahre heim. Kein Film, sondern das pure Leben.
Ich sitze im Auto.
Hab dich nicht gesehen,
dafür all die anderen heute.
Ewig her, gefühlt erst gestern.
Winken, wie im
Film.
So tun, als wäre man kalt - wie im Film.
Superkräfte,
lachen, obwohl das Herz gleich aussetzt.
Ich fahr heim,
führe Gespräche mit all den Lichtern, die mir entgegen kommen.
Ich sage dir laut, wie sehr ich alles verachte. Gespräche mit dir, ohne dass du es je erfährst.
Das ist kein Film, das bin ich, die wütend ist.
Bin schlecht geworden im
Reimen,
Hab keinen Reim auf Selbstironie, Selbstsabotage und ungewollte Loyalität.
Aber ich hab mich.
Und das reicht für heute.
Mich
Und mein klopfendes Herz.
Ich hoffe, dir geht es gut.