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Da wo ich bin, bist du schon lange nicht mehr

gro├česnichts


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viele gesehen, aber keiner war wie du.

du fehlst.

15.10.2020 14:50 • x 5 #46


Sturmh├Âhe

Sturmh├Âhe


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Herrlich traurig.

18.10.2020 19:40 • x 1 #47



Da wo ich bin, bist du schon lange nicht mehr

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Ph├Ânixe

Ph├Ânixe


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Liebe @gro├česnichts ,

Danke f├╝r deine Gedanken, die mich sehr ber├╝hren. Ich f├╝hle es. Ich schreibe seit 3 Jahren mein Tagebuch an mein (wie ein lieber Freund, den ich aus diesem Forum kenne, ihn nennt) Kryptonit.

Wo auch immer deine Reise hinf├╝hrt: mit jedem Schritt wird sie dich gr├Â├čer, heller, sch├Âner, strahlender machen, und vielleicht ist das BKs Geschenk f├╝r dich: dein wahres Poten. in dir erweckt zu haben.

F├╝hl dich gedr├╝ckt,

Ph├Ânixe

19.10.2020 14:03 • x 2 #48


gro├česnichts


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Zitat von Ph├Ânixe:
Liebe @gro├česnichts ,

Danke f├╝r deine Gedanken, die mich sehr ber├╝hren. Ich f├╝hle es. Ich schreibe seit 3 Jahren mein Tagebuch an mein (wie ein lieber Freund, den ich aus diesem Forum kenne, ihn nennt) Kryptonit.

Wo auch immer deine Reise hinf├╝hrt: mit jedem Schritt wird sie dich gr├Â├čer, heller, sch├Âner, strahlender machen, und vielleicht ist das BKs Geschenk f├╝r dich: dein wahres Poten. in dir erweckt zu haben.

F├╝hl dich gedr├╝ckt,

Ph├Ânixe


Hallo du liebe Seele.

drei Jahre sind eine sehr lange Zeit.
Kryptonit klingt da sehr passend.
danke f├╝r deine lieben Worte.
Bleib gesund und passe auf dich auf

19.10.2020 14:39 • x 2 #49


gro├česnichts


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Hab dich grade gesehen. Das Bauchgef├╝hl war wie immer kurz vorher da. Ich habe gewartet auf meine Freundin. Ich war schneller, als geplant.sie brauchte l├Ąnger, als geplant. Ich wartete an der Stra├če. Drehe mich um und sehe dich im Augenwinkel vorbei fahren.
Und du mich?
Wieso muss ich dich sehen? In einer mehrere tausend Seelen Stadt. Wieso du mich nie?
Drei Monate habe ich dich nicht gesehen. Als ob der liebe Gott mich erinnern wollte, WIE gro├č dein Verlust doch noch wiegen soll.

Bin sprachlos. Es haut mich absolut um. Heulend im Auto. W├Ąhrend du sonst wohin grade unterwegs bist.
Wirklich BK, es rei├čt grad alles auf.

19.10.2020 17:43 • x 3 #50


gro├česnichts


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ich dachte, dass ich es auch so meine, wenn ich sagte: ich liebe ihn, aber ihn liebe ich nicht mehr.
ich dachte, dass da nur eine endlose unerf├╝llte Sehnsucht und eine wahnsinnige Liebe in meinem Herzen steckt. Wenn sie fragen, sag ich: passt schon so.
Sie haben alle keine Ahnung, wie es mir eigentlich geht. Ich schreibe, dass du mir fehlst, ich gemerkt habe, dass da so viel noch lebt. Ich habe dich gestern gesehen, nach drei Monaten. Es war... du fehlst.
Mir fehlen noch immer die Worte, daf├╝r fehlen mir keine Tr├Ąnen.
Ich habe gestern stundenlang geweint. Ich wusste nicht mal, dass ich das noch kann.
mir wurde klar: die Trennung tut weh, es tut einfach nur weh. du fehlst wie verr├╝ckt. aber das ist alles ok, denn du wolltest uns nicht mehr. aber wahrer Schmerz bedeutet: Du bist da gefahren, ich stand da am Stra├čenrand. Ob du mich gesehen hast spielt keine Rolle, denn das Schauspiel h├Ątte sich nicht ver├Ąndert: wir h├Ątten so getan, als w├╝rden wir uns nicht kennen. H├Âchstens ein kurzer Blick, ein Schlucken meinerseits. Tr├Ąnen in den Augen und du f├Ąhrst fort. Wie kann sowas richtig sein? So zu tun, als w├Ąrst du niemand? Wieso tust du so, als sei ich niemand? ich weine und weine und wei├č nicht wohin.
Die Tatsache, dass drei Monate ohne Kontakt innerhalb drei Sekunden zunichte gemacht werden ist be├Ąngstigend.
zu merken, dass es doch noch Liebe ist, ist be├Ąngstigend. Nach all dem, was zwischen uns war, muss ich doch wieder auf die Frage: liebst du ihn? mit ja antworten.

Ich muss mit Gott ein Gespr├Ąch f├╝hren.
wieso passiert es so oft, dass ich dich sehe. wieso passiert es nie, dass du mich siehst. mein Herz wei├č doch zu gen├╝ge, wie ich f├╝hle. Jede Nacht sp├╝rt es das. wieso du nicht? Wieso f├Ąllt dir st├Ąndig das gro├če Gl├╝ck in den Scho├č? Dass du dich entliebt hast, ist doch schon pures Gl├╝ck f├╝r dich.
Ich bitte Gott um ein Gespr├Ąch, will ihm sagen, dass es unfair ist. Aber er h├Ârt mein Klopfen nicht.
W├╝rde den Tunnel w├Ąhlen, kalt und grau und ohne dich - wenn doch am Ende ich das Licht nur sehen w├╝rde.

Nervig ist, dass ich gestern nur weinte. Stundenlang. Es kam alles hoch.
Meine Soldaten und meine Schutzmauer sind gefallen. Jeder einzelne.
Ich sagte, dass du fehlst. Sie sagen: ist doch normal, aber lass endlich los.
ich sage: mir geht`s doch gut, ich liebe mich. jeder spricht von Selbstliebe. Wieso liebt er mich nicht?
Ich hab keine Angst mehr ohne dich zu leben, hab nur keinen Mut dieses Leben mit wem anderes zu leben...
Ich habe tausend Fragen und kaum eine Antwort von dir bekommen. Du sagtest, du musstest so hart sein, damit ich's versteh. Nein, ich h├Ątte dich weinend in meinem Arm gebraucht, damit ich wei├č, dass es dir auch schwer f├Ąllt, aber wir kommen nicht mehr raus. Stattdessen frage ich mich noch immer jede Nacht, was f├╝r einen Hass du gegen mich gehabt haben musst, um mir zu sagen, wie gut es dir ohne mich geht. Dabei war alles was ich wollte Problemgrundnummer8. Ich sprech's aus: alles was ich wollte war, dass du zu mir stehst. Es war zu viel f├╝r dich, bist gegangen. bis heute frag ich mich, was war echt, was war befangen.
Ich brauch einen neuen Masterplan um dich zu vergessen. ich stand da und sah dich. du fuhrst da und sahst mich mal wieder nicht.
Wunden verschlie├čen mit der Zeit? Ich lehn mich aus dem Fenster und sage: es tut dir doch eh nicht wirklich leid. Oder bist du so, weil du mich so gerne hast und ich es nicht verstanden h├Ątte? Fakt ist, wie so oft, ich stand da und du bist weg.
Jetzt sitz ich hier und schreib diese Sch*eisse hier auf, sollte l├Ąngst am Punkt des Weinens hinaus sein. Bin nicht blind, hab anscheinend nur st├Ąndig weggesehen. Sitz nur da und f├╝hl mich leer. Wusste nicht, dass es tausend Stufen nach Einsam f├╝r mich gibt.
Ich will am Ende nur mit Gott ein Gespr├Ąch.

Gestern 08:54 • x 3 #51


Finii


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Ach Mensch. Glaub mir, ich weiss genau wie du dich f├╝hlst. Es ist schrecklich. Es tut mir so leid f├╝r dich

Zitat:
Ich bitte Gott um ein Gespr├Ąch, will ihm sagen, dass es unfair ist. Aber er h├Ârt mein Klopfen nicht.


Zitat:
Ich will am Ende nur mit Gott ein Gespr├Ąch.


Ich rede tats├Ąchlich immer mit Gott, wenn ich Antworten brauche. Ich hab auch manchmal gedacht, wieso redet er nicht mit mir. Bis ich gemerkt habe, ich h├Âre nicht zu. Er redet immer mit dir, du musst nur leise werden und hin h├Âren

Gestern 09:18 • x 3 #52


gro├česnichts


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Zitat von Finii:
Ach Mensch. Glaub mir, ich weiss genau wie du dich f├╝hlst. Es ist schrecklich. Es tut mir so leid f├╝r dich





Ich rede tats├Ąchlich immer mit Gott, wenn ich Antworten brauche. Ich hab auch manchmal gedacht, wieso redet er nicht mit mir. Bis ich gemerkt habe, ich h├Âre nicht zu. Er redet immer mit dir, du musst nur leise werden und hin h├Âren



danke f├╝r deine Antwort.
ich bilde mir ein, dass Gott mich doch eigentlich nur besch├╝tzen will. aber ich verstehe nicht, wieso ich so leide, st├Ąndig, immer wieder. ja, ich zerflie├če grade in meinem Mitleid. aber ja, es ist ja so: er lebt seine Leben ohne mich in vollen Z├╝gen und ich leide und leide und sehe das Ende nicht. Wieso muss ich diese Strafe immer wieder annehmen? Ich will nicht mal sagen, dass er doch auch mal gestraft werden soll - will ich gar nicht. ICH will nur endlich auch mal Ruhe haben, dass es mir eben nichts mehr ausmacht..

Gestern 09:23 • #53


gro├česnichts


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im Zweifel entscheidet man sich immer dagegen, stimmt's BK?
absolute Wut, wenn ich dran denke, wie ich heulend an der Stra├če stand, heulend wegen dir im Auto sa├č. Und du weg fuhrst und nichts bemerkt hast.
ich w├╝nsch dir wirklich nichts schlechtes, aber ich w├╝nsche MIR so sehr, dass ich ├╝ber all das hinweg komme.

Gestern 16:21 • #54


Alex1386


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Du bist toll. Leben hei├čt f├╝hlen. Danke f├╝r's teilhaben lassen

Gestern 16:32 • x 2 #55


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Zitat von Alex1386:
Du bist toll. Leben hei├čt f├╝hlen. Danke f├╝r's teilhaben lassen



danke f├╝r's Lesen meiner kleinen Geschichten.

Vor 3 Stunden • x 1 #56


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ich meinte immer nur einander, wenn ich Gl├╝ck sagte.
ich glaub nicht an viel, aber an ewig h├Ąlt die Liebe.

Gerade eben • #57



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