Candela
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Oder waren das "gefühlte Fakten"? Auch die sind ja heutzutage weitverbreitet.
Dass das so ist, ist richtig. Man kann es gut finden oder nicht.
Wie das Beispiel mit den Arbeitsverhältnissen, die heutzutage mehrheitlich eben auch eher kurzlebiger sind als früher, zeigt, ist das unabhäng8g vom Geschlecht.
Da ist es auch nicht so, dass 3/4 aller Kündigungen von Frauen aus impulsiv-emotionalen Kurzschlusshendlungen eingereicht werden.
Auch hier hat es teilweise mit einer Verschiebung von Machtverhältnissen einerseits zu tun, verbesserten Arbeitnehmerrechten.
Andererseits mit geänderten gesellschaftlichen Werten und Normen. Man gilt nicht mehr als Looser, wenn man keine Anstellung auf Lebenszeit bei einem einzigen Arbeitgeber hat.
Und auch mit dem Angebot, dass einem in Form von Headhuntern und diversen Karriereportalen scheinbar überall entgegenkommt.
Vergleichbar mit sozialen Netzwerken (Xing und LinkedIn auf Jobs bezogen) und Single portale (Monster oder stepstone oder indeed).
Die Welt verändert sich.