Zitat von leilani1801:
Zitat:Ich finde es gut und richtig, dass man etwaige Probleme angeht und versucht das Beste aus sich zu machen. Aber mir wäre mein Leben zu kostbar, um mich ständig um mich selbst zu drehen. Zu viel Hirnerei macht Depressionen.
Die Posts von manchen Schreibern kann ich nicht lesen, zB Ysabell, Giulietta. Da wird mir schwindelig und ich spüre einfach, wie krank es ist so in irgendwelchen Psychowelten zu suhlen. Mir scheint es auch so, dass die beiden Damen es nie gelernt haben sich gesund abzugrenzen. Die haben echt noch für die krassesten Sachen Verständnis.
@ Leilani 1801
aus den hintersten Ecken alles hervorzukramen, ist grundsätzlich in Ordnung, um wirklich
weitestgehendes "Material" zu erlangen, um etwas zu verändern - aber...was nutzt all das
Material, wenn es nicht genutzt wird - trotz aller vorhandenen Möglichkeiten ("intelligent" zu
sein und aller damit verbundenen Ressourcen.)
Und wer bis zum geht nicht mehr "herumphilosophiert", was es nicht alles für Gründe und
Möglichkeiten gibt, warum etwas SO ist, wie es ist....da gibt es Menschen, die aus "Tätern"
Opfer "zu machen" scheinen, bzw. auch in der Lage sind, aus Opfern "Täter" zu machen.
Wer da lange genug mitliest, weiß irgendwann nicht mehr, ob es sich um Weiblein oder
Männlein handelt?
Meine Frage dazu ist - was verbirgt sich wirklich hinter derartigen verklausulierendem Verhalten.
ohne wirklich auf den Punkt zu kommen - egal in welcher Richtung. Ich lese immer nur, DASS
etwas sein kann....dass das nicht konkret genannt werden kann...das ist auch gut so, weil das
nur Profis zusteht, die von Angesicht zu Angesicht der TE gegenübersitzen. Dass dieser Absatz
jetzt weder hü noch hott aussagt - bewusst so geschrieben.
30 Jahre etwas Bekanntes vor sich herzuschieben, keinen Mann abzubekommen - was muss denn
dan noch "genauer" hingesehen werden? 30 Jahre abwarten? 30 Jahre verschenkt? 30 Jahre "die Anderen" waren/sind es? Wer sich 30 Jahre nicht den Themen stellt, weil etwas nicht funktioniert /"klappt"....die Mutter ggf. der Tochter "etwas mitgegeben" hat, was die TE beeinträchtigt... wann, bitt´schön, sollte denn "Zeit genug" sein, um in die Strümpfe zu kommen? Wenn die Mutter nicht mehr da ist? Es kann wichtiger sein, dass die Mutter noch da ist, um sich ggf. mit ihr auszusprechen...."Mutter als Therapie"...nicht nur als möglichen "Grund" zu sehen. Und wer Angst hat....ggf. vor dem Gespräch mit der Mutter....der läuft nicht vor der Mutter weg, sondern vor der Angst, mit Mama zu reden?
Den von dir erwähnten Damen mal zu entlocken, WIE die TE etwas anpacken KÖNNTE....das ist gleichwohl nicht zu entlocken. Lieber weiter den imaginären heißen Brei weiter umzurühren, ohne dass er gegessen werden kann.
@ GiuliettaV
Dass ich der Wildnis wieder anvertraut wurde, war knallharte Arbeit, das waren Tränen und Schmerzen, das war "Hölle pur"...das klingt pathetisch! Soll es... Profis haben mir das ermöglicht.
Und wie es ist, sich wirklich "nackig" zu machen....das wollen die wenigsten Menschen wirklich wissen...vor allem nicht die, die mit der Herumphilosophiererei ihr Tagesgeschäft zu meistern
versuchen. Real Life geht nun mal bissy anders.... auch mit Philosophie!