@megan
Zitat:kenne leute, bei denen haben 24h meditation alles verändert
es ist ganz leicht, wenn der anfang gemacht ist
was meinst Du genau mit 24. Std. Medi?
Über wie lange Zeit? Und dazu müsste man ja komplett raus aus dem Alltag.
Zitat:du kannst dich zur meditation hinsetzen und beim einatmen vor dich hinsagen I´m not the body und beim ausatmen I´m not even the mind
die atmung soll genau den zeitrahmen der sätze abbilden bzw umgekehrt
sich davor ein bisschen mit der philosopie des Yoga zu beschäftigen ist natürlich vorteilhaft
auf meinem profil ist der name von einem Yogi den du auf yt findest, sogar eine geführte meditation von ihm mit dem obigen mantra
ich danke Dir! Hab den Yogi heute morgen auch gegoogelt, aber Englisch beherrsche ich kaum.
Aber ich bin Medi-erfahren, habe auch entsprechende CD`s, Musik, Videos. Alles über lange Zeit fein säuberlich ausgewählt weil es dabei so viel gibt, was mich stören kann. Der Meditext oder die Sprecherstimme oder gar die Musik usw. Darum hat es gedauert, bis ich meine Lieblinge zusammen hatte. Aber es geht ja auch ohne all das, nur habe ich es mit ein paar schönen Tönen lieber.
Yoga habe ich auch jahrelang gemacht, früher auch einige Bücher gelesen. Denke, ich verstehe schon, worum es geht. Viel wichtiger- ich erfahre es ja. So blöd das klingt: ich glaube, dass ich das von Natur aus recht gut kann. Meine Yogalehrerin sagte auch mal augenzwinkernd "Hier haben wir ja ein kleines Naturtalent!"

Glaub, das liegt daran, dass ich sehr gut abschalten, mich hingeben kann und eh oft in Trance befinde hehe. Hab da schon Sachen erlebt, die glaubt mir selten jemand. Z.B. dass mal jemand wie irre an mir rüttelte, ich es aber nicht merkte weil ich halt woanders war. Als ich schließlich doch "aufwachte", hörte ich nur ein entsetztes "Willst Du mich ver ar schen, oder was?!"

Hat Vor- und Nachteile. Bei mir müsste man wohl eher das Wachbewusstsein trainieren

Das, was ich zuweilen beim Meditieren erlebte, hab ich früher auch schon ohne bewusste Medi und ohne Absicht erlebt. Aber schon etwas anders geartet. Und ja, die Atmung ist wesentlich!
Jedenfalls empfinde ich das Meditieren als richtig wundervoll! Wenn es mir gelingt! Meistens, aber nicht immer. Das ist ein unvergleichlicher Zustand. Könnte viel drüber texten, was es mit mir macht.
Und wo auch immer der Denker dann sein mag- ich hab es neulich wieder erlebt: ich war hellwach, aber mein Bewusstsein schlumerte komplett. Da war ich echt baff weil ich das diesmal eine Std. durchzog. Es war echt, als würde ich andere Sphären betreten
Aber viel wichtiger: als ich das mal über mehrere Wochen konsequent und intensiv getan habe, auch über die Medisitzungen hinaus, hat das mein ganzes Lebensgefühl geändert. Nur: ich war faul und hab es dann wieder abgebrochen

Aber es war erstaunlich, wie stark das auf andere wirkte. Meine Mum kam z.B. zu besuch und guckte mich lange forschend an, fragte, was los sei; ich hätte noch nie so eine Ausstrahlung gehabt, ganz anders

Sie sagte: keine Ahnung, was du treibst Ysa, aber es ist gut. Mach weiter. Hab ich nicht

Aber jetzt nutze ich meine Urlaubstage, um wieder einzutauchen. OOOOOoooommmmm
Meditierst Du regelmäßig? Und ist Dein Denker dann offline? Oder eher dieses Gedanken ziehen lassen?
Und, weil darum kamen wir ja drauf: hat es Einfluss auf Dein Leben? Deine Liebesbeziehungen? Was macht es mit Dir? Natürlich nur, wenn ich fragen darf.