@megan
Zitat:@ysabell finde auch, es muss kein grund zur trauer sein, weil man/frau im urlaub nicht vereisen kann
mit offenen sinnen kann man SOVIEL entdecken und geniessen ohne gleich hunderte kilometer zurück zu legen
ganz viel glückseligkeit in deinen freien tagen wünsche ich dir!

du machst das genau richtig, vorallem auch damit dinge zu tun, die die denkmaschine abschalten

danke schön!
Nur eines fehlt: die Natur.Habe Sehnsucht nach tiefen Wäldern

Hier gibt es ja auch Grünanlagen, aber das Wort allein ist schon nicht besonders erquicklich
@GiuliettaV
Zitat:So generell finde ich Mediationen super und hilft auch tatsächlich sehr gut. ja, es ist auf jeden Fall Zugang zu Kraftreserven und aktiviert den Energiefluß.
Aktuell sagt mir mein Bauchgefühl das wäre nicht gut, weil ich den Schmerz wahrnehmen soll, bewußt fühlen, was so lange verdrängt und vergraben war tief in mir. Wegmeditieren habe ich ja sonst gemacht, hat nur die Ursache nicht behoben. Die möchte ich auflösen endgültig. Nehme auch keine Schmerztabletten.
So kann ich sehr gut beobachten wie mein Körper und mein emotionaler Zustand zusammenhängen.
Fühlt sich wirklich an wie Entgiftung momentan. Versuch Dir das so vorzustellen als wären alte Gefühle erstarrt zu Eis und eingekapselt und schmelzen nun durch Feuer und Hitze und bahnen sich Ihren Weg nach Außen, können dadurch losgelassen werden.
das kann ich sehr gut nachvollziehen weil ähnlich erlebt und gedacht.
Jetzt gerade weiß ich aber gar nicht, ob es da wirklich um`s "wegmeditieren" geht. Nicht falsch verstehen: mir liegt nichts dran, Dir die Medi aufzudrängen, ich finde das Thema nur interessant. Diese Aussage von Dir hat mich einfach ins Grübeln gebracht.
Ich empfinde es nicht als wegmeditieren wenn ich z.B. eine körperliche Krankheit durch Medi auflöse. Tränen können ja dennoch oder gerade fließen, oder auch andere Gefühle erlebt werden. Für mich hat es nichts von drüber Deckeln, so als würde ich mir im Kummerfall viele Male am Tag irgend welche Affirmationen wie "Ich bin ausgesprochen glücklich!" aufsagen

Ich hab machmal gerade bei Kummer meditiert und dabei rollten noch viel mehr die Tränen, also wurde nichts weggemacht, aber es fühlte sich dadurch ganz anders an.
Sondern eher ganz ähnlich wie wenn ich mich körperlich verarzte.
Ich habe diesbezüglich auch keine Klarheit. Muss erst intensiver drüber nachdenken.
Nochmal: bitte nicht als Überredenwollen verstehen. Ich habe da keinerlei Missionierungsbedürfnis und texte da auch im RL nie jemanden mit zu. Das wichtigste ist, dass Du Deinen Bedürfnissen folgst!
@woodstock
Zitat:lese hier hin und wieder mit, aber, um ehrlich zu sein, das ist mir doch etwas zu abgefahren, sich aus Krankheit meditieren, hat schon was

,
naja, sagen wir mal, Du hast eine lästige Krankheit. Dann kannst Du zum Doc gehen und was einwerfen. Ist ja in Ordnung.
Aber wenn Du die Erfahrung gemacht hast, dass es auch ohne Medikamente aufzulösen ist, warum nicht so?
Ich hatte Ewigkeiten Migräne und hab Migränetabletten wie Bonbons geschluckt. Durch Meditation, Atemübunngen und Co löse ich die hämmernden Kopfschmerzen heute auf, wenn sie mal wieder auftreten. Ist aber selten. Gelingt aber auch nicht immer. Neulich hab ich dann doch eine Tablette geschluckt.
Auch wenn man es nicht begreift- wichtig ist doch, dass es hilft.
Mach Dich mal Schlau über Placeboeffekte. Da staunst Du! Da wirken Zuckerpillen wie harte Dro gen. Also im Grunnde Selbstheilung. Und manch einer macht das eben auch ohne Zuckerpille.