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Das Dilemma der intelligenten Frau

Tin


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Zitat von tesa:

Wieso kündigt man hier an, wenn man nichts (mehr) beitragen will?


Als überkluge Akademikerin solltest du das doch schon lange wissen.

26.07.2018 05:42 • x 1 #46


GiuliettaV


Zitat von tesa:


War nur als Tipp gemeint. Das Video ist wirklich interessant, anderer Blickwinkel hinsichtlich Gesellschaft und Beziehungen.

26.07.2018 05:48 • x 1 #47


tesa

tesa


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[quote="unregistriert]

Ich höre das immer wieder, halte es für Quatsch. [/quote]

Könnte das kein Indiz sein, dass es so ist? Ich schätze, du hörst es von Betroffenen?


[quote="unregistriert] Wenn ich mit einer Frau nicht in mehreren Lebensbereichen auf Augenhöhe diskutieren kann, fällt sie nicht in mein Beuteschema. Sie muss z.B. kein Politikfreak sein wie ich, aber sie sollte eine fundierte Meinung haben und diese auch belegen können.[/quote]

Schön, wahrscheinlich bist du auch einer.
Ich hätte wahrscheinlich noch dazu schreiben sollen, dass meine Männer meistens keine Akademiker sind. Dann hätte man mich wahrscheinlich restlos gelyncht.

26.07.2018 05:48 • #48


tesa

tesa


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Zitat von Tin:

Als überkluge Akademikerin solltest du das doch schon lange wissen.


Ich weiß es nicht!
Was ist der Sinn?

26.07.2018 05:49 • x 1 #49


tesa

tesa


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Zitat von blume94:
Ich denke es kommt da auch wieder auf den Typ Mann an !

Die einen finden es total klasse eine Frau retten zu können (so Aschenput.prinzip) und fühlen sich deshalb total toll und es verdeutlich und unterstreicht nochmal ihren eigenen Erfolg ...
Und der andere Typ möchte wiederum eher eine Frau mit der es sich auf dem gleichen Niveau unterhalten kann ...

Ich würde aber dazu tendieren,dass Männer sich schneller fürchten,wenn Frau erfolgreich ist,als es andersrum der Fall ist


Das trifft es genau.
Danke!

26.07.2018 05:51 • x 1 #50


GiuliettaV


Der Sinn und Zweck scheint Dampf ablassen zu sein statt konstruktiv etwas beizutragen.
Und negative Aufmerksamkeit ist besser als gar keine.

26.07.2018 05:53 • x 4 #51


tesa

tesa


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Zitat von Sarina80:
Versuche es doch einfach mal mit Leichtigkeit. Jeder Mann egal, ob Akademiker oder nicht, wird das zu schätzen wissen Lege mal deine verkopfte und unentspannte Seite ab und lasse dich überraschen, was passiert.


Wie geht das?

26.07.2018 05:53 • x 1 #52


tesa

tesa


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Zitat von BrokenHeart:
Besonders dann, wenn man sich für klüger, als die übrige Welt, hält


Das ist eher Ausdruck deines Minderwertigkeitskomplexes, denn meiner Überheblichkeit!

26.07.2018 05:58 • #53


Holzer60

Holzer60


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Also ihr habt ja hier sehr interessante Meinungen, wobei ich unter einem würde- sowie respektvollen Umgang natürlich etwas ganz anderes verstehe .

PS

Für mich zählen Titel usw. absolut garnix, sondern nur der Mensch selbst ist entscheident !


VG Holzer60

26.07.2018 06:09 • x 4 #54


EchtJetzt


Ich hab mehrere Akademikerinnen im Freundeskreis. Die meisten haben seit Jahren stabile Beziehungen.Die,die keinen Partner finden,sind extrem kopflastig,haben sich ebenfalls durchanalysiert und so auch ihre Emotionen sehr verkopft.Auch könnte es bei dir daran liegen.
Auch habe ich in meinem Leben gelernt,dass ein fehlender akademischer Grad nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun hat,nur mal am Rande erwähnt
Auch ist ein hoher IQ eine feine Sache,bei einem niedrigen EQ wird man im zwischenmenschlichen Bereich aber auch nicht weit kommen.

26.07.2018 06:10 • x 6 #55


solonely


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Sind eigentlich noch Sommerferien?

26.07.2018 06:28 • x 2 #56


Landwarrior


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Wenn du immer an Männer gelangst die dein Wesen nicht zu schätzen wissen solltest du dein Beuteschema überprüfen.

Es gibt eine Vielzahl an Männern die intelligente Frauen, die ihnen auf Augenhöhe begegnen, attraktiv finden.

Ich kenne es aber auch aus meinem größeren Bekanntenkreis das sehr erfolgreiche intelligente Männer (mittleres Management und höher) lange keine feste Beziehung geführt und alles der Karriere untergeordnet haben. Wenn diese dann im Bereich um die 35 sind, fangen sie erst an ernsthaft zu suchen um eine Familie zu gründen. Diese Personen wollen dann aber tatsächlich meist eine Frau, die unter ihnen steht und ihre Karriere unterstützt. Dies lässt sich mit einer selbst sehr erfolgreichen Frau meist schwer bewerkstelligen.

Frauen die selber aber sehr intelligent und auch beruflich erfolgreich sind, suchen eben einen Mann der "wenigstens" ebenbürtig ist. Und schwups das geht dann eben konträr.

Diese entsprechende klasse Mann will keine Frau die auch Karriere macht. Sie wollen eine Frau die ihnen den Rücken stärkt, eine Familie gründen möchte, sich beruflich zurück nimmt und möglichst flexibel ist was das Thema umziehen angeht. Denn meist ist mit dem nächsten oder übernächsten Karrieresprung "wieder" ein Ortswechsel notwendig.

Wenn ich mich bei meinem Arbeitgeber in den Bereichen umschaue ist dies tatsächlich so. Entweder mein "Klischee" wird erfüllt oder die Männer sind Single.

Die paar Frauen in unseren höheren Ebenen arbeiten sind ebenfalls alle single oder in einer Partnerschaft ohne Kinder. Das sind die sogenannten "Karriere-paare". Beide sehr erfolgreich aber keinen Wunsch zur Familienbildung. Beide meist unter der Woche nicht räumlich beieinander. Dafür aber dickes Auto, feinste Kleidung usw.

26.07.2018 06:48 • x 5 #57


Otten82


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Meine Mama hat immer gesagt, dass man nicht sofort bzw. zu schnell mit Typen in die Kiste soll. " Solche " Frauen werden nicht geheiratet. Und Recht hatse, die alte Frau .

Ein Mann egal ob Akademiker oder nicht ist und bleibt ein Jäger. Gabs hier nicht auch mal so ne Studie, dass Frauen sich verlieben wenn sie Beeppp haben und Männer bei der Hoffnung auf Matratzensport ? ? Irgendwie liegt mir sowas an.

Naja, lange Rede kurzer Sin, du solltest DICH und DEINE Art hinterfragen und nicht andere Menschen / Frauen abwerten. Da stehen Menschen übrigens auch nicht drauf. Ich fände es nicht schön wenn mein Partner beziehungsweise pot. Partner andere Menschen so abwertet und sich nur auf nen schnöden Abschluss beruft.
Hast du sonst noch was zu bieten ausser deinen Hochschulabschluss ? Da bist du übrigens nicht die einzige hier im Forum, die studiert hat .

26.07.2018 07:04 • x 1 #58


Landwarrior


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Gibt auch promovierte hier
Am besten führen wir jetzt alle unseren Titel im Namen. Ganz klassisch wie in alten verkrusteten Maschinenbauunternehmen

26.07.2018 07:08 • x 4 #59


Deion


Zitat von tesa:
Können mir die Männer mal beantworten, warum sie lieber eine Frau zu Hause haben, die ihnen geistig nicht gewachsen ist, als eine mit der sie wirklich reden könnten? Mit der sie auf Augenhöhe kommunizieren können?

Wenn dem nämlich tatsächlich so ist, dann kann ich mit meiner quälenden Suche nach Ursachen und Lösungen aufhören, dann liegst nämlich einfach nur daran, dass Männer es tatsächlich lieber einfach und niveaulos haben.


Hallo Tesa!

Dein Thema ist sehr interessant und ich erlaube mir mal für meine Stellungnahme zu Deiner Fragestellung auf meine beiden Themen hinzuweisen, die ich hier ins Forum reingestellt habe, weil Dein Dilemma so auch ein bisschen in die Richtung geht, was ich als Mann auf der "anderen Seite" erlebt habe und mich dazu brachte, von der Damenwelt Abstand zu halten.

Also, eine intelligente Frau (wenn ich das jetzt mal mit dem Bildungsgrad in Verbindung bringe) kann m.E. eher nur bei den Männern landen, die selbst einen solchen Bildungsstand vorzuweisen haben, also vom Standing her mindestens auf gleicher Stufe stehen.

Viele Männer fühlen sich aber besser, wenn sie höher gebildet, einen besseren Job u.ä. vorzuweisen haben als die Frau. Frauen in gehobenen beruflichen Positionen und/oder mit hohem Bildungsabschluss gelten nicht unbedingt als "Top Frau". Die können in Beziehungen schon mal gewaltig stressen, haben oftmals ein sehr ausgeprägtes Selbstbewusstsein und machen oft einen auf Alpha-Tierchen in der Beziehung. Dieser Typus Frau hat i.d.R. sehr hohe Ansprüche bei der Partnerwahl, dass sieht man oft an diesen "dollen Ausdrücken" wie: Auf Augenhöhe sein, Mann muss gebildet sein bla bla bla. Wen interessiert das aber wirklich? Eben - kein Schw. in.

Ich habe in meinen Themen immer auf die kaum zu erfüllenden Ansprüche der von mir kennengelernten Damen hingewiesen und sehe da gewisse Parallelen zu Deiner Geschichte. Ist ja schön, dass Frau beruflich und schultechnisch weit gekommen ist, nur: Was bringt Dir das in Partnerschaften? Nicht viel . . . . .

Diejenigen Männer, die behaupten, sie suchen Frauen mit hohem IQ oder Bildungsstand, eine Frau, die sich gut versorgen können usw., die sind zumeist selbst Akademiker und eh ein Fall für sich (sorry, ich persönlich habe nichts gegen Akademiker, auch nicht gegen Menschen mit geringem Schulabschluss - welche mir menschlich aber oft besser gefallen - , aber ich habe auch so ein paar seltsame Exemplare kennengelernt, Männer wie Frauen).

Akademiker leben oft (aber nicht immer) in einer Welt für sich und da haben Außenstehende oftmals keinen Zutritt. Entsprechend ist ihr bewusstes und/oder unbewusstes Beuteschema. Ich persönlich finde, diese Menschen strahlen oftmals eine Aura aus, die sie (zumindest für mich) nicht sehr sympathisch machen. Das liegt sicherlich auch an meinem familiären Hintergrund (meine Vorfahren waren i.d.R. durchweg Handwerker oder zumeist beruflich eher höchstens im mitteren Segment). Ich selbst habe zwar einen Abiabschluss, aber nicht studiert und auf dem Gymnasium war ich seinerzeit nur, weil meine Eltern es wollten, ich nicht, mir hätte ein Realabschluss und eine handwerkliche Ausbildung besser gefallen. Nach dem Abi. durfte und sollte ich aber auf keinen Fall studieren (toll, wozu war das Abi. dann gut? ). Meine Eltern konnten mir bei etwaigen Schulproblemen seinerzeit nie helfen, meine Eltern hatten die sog. Volksschulabschlüsse und waren mit den Fächern beim Gymnasium schlichtweg überfordert.

Ich hab´ das natürlich als willkommene "Ausrede" genommen, denn ich wollte eigentlich ja einen ganz anderen Weg einschlagen. Letztlich absolvierte ich eine kaufmänn. Ausbildung und arbeitete später für Gerichte auf Selbstständigkeit, heute bin ich glücklicher, auch wenn ich "nur" in einer Herberge als Rezeptionist arbeite. Mir reicht es, ich bin kein Karrierestreber und wenn ich heim komme, ist mein Puschel Moritz schon da und freut sich, mit mir die Zeit zu verbringen. An Arbeit denke ich da nicht mehr, früher war das anders.

Um aber auf´s Thema zurückzukommen, und da sehe ich wohl auch Dein Dilemma mit - Menschen mit hohen Schulabschluss und beruflicher Qualifikation bleiben oft solo. Sehe ich bei meiner Chefin: Die ist etwas fülliger gebaut, aber sieht sonst sehr gut aus, verdient nicht wenig (sicher weit mehr als ich), aber die hat ihre Gedanken immer nur bei einem: Bei der Arbeit.

Die ist total nett, sehr empathisch und zuvorkommend, hat was auf den Kasten usw. - ist aber trotzdem schon lange Single, wie sie sagt. Warum wohl? Die schleppt ne Menge "Ballast" ihrer beruflichen Stellung mit nach Hause, ist oft manchmal noch spät abends oder am Wochenende im Betrieb und arbeitet.

Gestern hatten wir (mein Kollege von der Spätschicht, meine Chefin und ich) ne kurze Diskussion, da sagte sie auch, sie würde gerne mal wieder einen Partner haben, aber alle (Männer), die sie kennenlernt, würden sie meiden. Tja, warum, dürfte nun klar sein. Ihr Fokus ist zu sehr auf den Beruf gerichtet und sie erwartet dieses auch von einem Mann und genau da ist der erste Fehler: Wenn ich für eine Frau interessiere, ist mir als Mann ihr Beruf erst einmal völlig schnuppe. Auch, was sie verdient. Hauptsache, sie hat daran Spaß, Freude und lebt aber auch irgendwo im Privaten - das hat meine Chefin aber gerade nicht. Selbst in ihrem anstehenden Urlaub (sie macht eine Kreuzfahrt) überdnekt sie Abläufe im Betrieb. Und sie strahlt das auch aus - welcher Mann soll auf sie wohl fliegen? Das kann letztlich auch nur ein Workaholic sein. Mir wäre das auf Dauer auch einfach zu stressig, obwohl sie sonst - wie gesagt - sicherlich eine attraktive Frau ist/wäre, aber wenn Madame entweder voll auf Beruf oder - das andere Extrem - auf bereits vorhandene Kinder fokussiert ist, dann sind viele Männer schon nicht mehr so begeistert.

Umgekehrt ist es ja so, dass Männer "unten durch sind", wenn sie arbeitslos, insolvent sind und noch so die eine oder andere Last mit sich rumschleppen. Da haben dann die Frauen ihre "Probleme" mit den Männern. Habe ich selbst so erleben müssen.

Ergo: Ansprüche und Realität liegen oft auseinander, die heutige Zeit trägt ebenfalls negativ dazu bei, dass das Finden geeigneter Partner/innen schwieriger geworden ist als noch vor 20 - 40 Jahren und die (leider) latent vorhandenen verrückten Ansprüche an sein Gegenüber werden immer skuriller und verrückter. Das hat auch mit Liebe eigentlich m.E. nichts mehr zu tun, dass ist im Grunde nur ein Streben nach Ergänzung eigener Skills in beruflicher, gesellschaftlicher und finanzieller Hinsicht.

Liebe, beep, Leidenschaft, Begehren etc. auf "Herzbasis" funktioniert so aber eben nicht.

L.G.

26.07.2018 07:11 • x 6 #60




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