Zitat Arnika
Zitat:(...) Also würde ich tesa raten, nicht auch noch den Radius künstlich zu erweitern, was aller Wahrscheinlichkeit nach ohnehin in die Hose geht, sondern umgekehrt, eher einzugrenzen. In ihrem Fall wären doch vermutlich erfolgreiche gestandene Männer aus Wirtschaft oder Kultur eher zielführend für eine harmonische Beziehung der vielzitierten Augenhöhe als ihre Suche auf Hilfsarbeiter auszudehnen.
@ Arnika
damit löst @ Tesa IHR Problem ganz sicher nicht - denn sie gibt sich in eine Abhängigkeit, dass
ANDERE ihr "bringen" sollen, was SIE braucht. @ Tesa hat fehlende Toleranz als ihr Problem,
dass andere Menschen "anders" sind, als sie es sich wünscht.
@ Tesa hat kein "Dilemma", hat keine Probleme - SIE ist das Problem. Auch wenn sie einen "akademischen Anspruch" hat - vor allem an sich selbst - sich über "Akademisches" definiert, diese Ansprüche auch an "die Männer" hat, so wird IHR Problem nicht gelöst werden, wenn sie DAS, was sie sucht, von Anderen abhängig macht (von Männern als Akademiker, die IHREM akademischen Anspruch gerecht werden).
Was geht einher mit einem akademischen Anspruch - Intelligenz? Intellekt? "Charakter"? Ehrgeiz? Konversation? Konversation auf rein "Akademisches" reduziert? Soziale Kompetenz?
Das ist zwangsläufig gegeben, wenn der akademische Titel vor dem Namenszug steht? Wenn in Gesprächen damit brilliert wird?
Das wäre eine Reduktion auf das minimalste Level von "Leben mit einem Partner"! Und das als Akademikerin? Ist das nicht eher "Tunnelblick"? Ist das nicht eher "Leben in einem Tunnel"? Aus meiner Sicht - Einseitigkeit PUR.
Und ob ihre 6uellen Reize da kompensieren helfen - dann frage ich mich, was ein Akademiker tatsächlich von einer Beziehung hält, die 6 als Türöffner für eine "Akademiker-Beziehung" bereithält.
Jedes Töpfchen findet sein Deckelchen...wie einseitig oder vielseitig Töpfchen wie Deckelchen auch sein mögen! Ich denke, dass die wenigsten Akademiker ein einseitiges Töpfchen bevorzugen, um als Deckelchen "dienen" zu wollen.
Ein Nachbar - als Naturwissenschaftler eines Großkonzerns weltweit unterwegs. In jedem "Hafen" etwas am laufen....um es mal überspitzt zu formulieren. Vom Typ ist der Kerl einer, der keinen Nagel in die Wand bekommt, der keinen Wassereimer umstoßen kann - zu dämlich dafür. Aber.... sehr redegewandt, sehr großes Allgemeinwissen, Der Mann hat eine Frau und Tochter zu versorgen... hat eine "Zweit-Frau" mit Sohn zu versorgen...um alle kümmert er sich rührend - in jeder Hinsicht. Mehrere Wohnungen nennt er sein Eigen...ist finanziell sehr gut aufgestellt.
Seit er pensioniert ist, läuft er keine "Häfen" mehr an, hat sein Leben auf seine Wohnungen und Häuser reduziert. Am Status hat er nichts verändert... beide "Frauen" versorgt er, beide Kinder versorgt er. DER Mann kommt mit einem "Tunnel-Leben" nicht klar...
...und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich ein Akademiker in einen (Lebens)-Tunnel begibt, in die Einseitigkeit vorprogrammiert ist. Wobei.... die berühmten Ausnahmen wird es geben. Evtl. erlebt die TE ja (bald) diese Ausnahme. Muss Frau/Mann da "bedauern" - nein, weil eigenbestimmt durch die TE mit dem "Akademiker", der sich dem hingeben möchte. Da wären alle Probleme gelöst? Es gäbe keine Dilemma mehr, oder Trilemma?