tesa
Mitglied
- Beiträge:
- 4070
- Themen:
- 12
- Danke erhalten:
- 6288
- Mitglied seit:
Zitat von Mira_:dann hast Du 'n Männerschema welches einfach sch. ist. Es liegt also nicht an den Männern.
Mira, was ist das für ein Widerspruch?!
Das Männerschema hat nichts mit den Männern zu tun? Die sind ja Teil dieses Schemas!
Zitat von Mira_:Das mit dem Wochenendtrip finde ich völlig in Ordnung. Ich bin auch schon für jemanden nach Wien gereist um bei ihm zu sein. Warum auch nicht. Aber wenn der Typ mich danach noch so behandelt hätte, wie Du behandelt worden bist und es zulasse, hätte ich ein anderes Problem.
Hier orte ich ein Mißverständnis. Und das kann es nicht sein, dass jemand nicht alles liest, sich dann aber beschwert, ich sein nicht zugänglich.
Es ist natürlich seit diesem WE vorbei. Und hätte ich dort weggekonnt, wäre ich auch früher weg. Das ist aber mit Flügen nicht so einfach.
Zitat von Mira_:Du wirkst phasenweise echt arrogant.
Das haben Menschen so an sich, die sich nicht alles gefallen lassen und mal "zurück reden".
Zitat von Luto:Den Zusammenhang zwischen Eloquenz und komischen Körben verstehe ich auch nicht ganz...vermutlich aber sah sie in den Geschehnissen einfach eine konsequente Linie, über die man nachdenken kann. Warum will jemand, dass Du 1000km fliegst, um Dich dann sitzen zu lassen? Da stimmt ja dann wahrscheinlich irgendwie das Bild vor und nach dem Treffen deutlich nicht überein ... woran liegt das?
Richtig Luto. Auch darüber zermarterte ich mir das Hirn. Gesetz der Serie? Ich überlege, was mein Anteil ist, aber ich finde keine Antwort.
Nehmen wir das Beispiel von Freitag.
Man unterhält sich über mehrere Stunden sehr nett. Mann lädt Frau ein, begleitet sie am Schluss noch zur Bahn, wartet mir ihr und küsst sie. Danach schreibt er noch, dass er ihr eine gute Nacht wünscht und dass er sich auf sie freut. Danach meldet er sich nie mehr. Erklär mir das bitte einer!
Beim Besuch von dem Typen dürfte eine dritte Person der Grund für das veränderte Verhalten sein. Auch krank - ich hätte mir das ja an seiner Stelle nicht angetan.



