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Das Dilemma der intelligenten Frau

G
Zitat von tesa:
Ich hab das Gefühl, seit 30 Jahren an mir herumzudoktern. Habe Psychotherapien und Aufstellungen hinter mir, 1000e Bücher gelesen, die sich mit dem Wesen des Mannes, wie er prinzipiell gestrickt ist, wie er tickt, was er mag, wie das mit dem Jagen ist, etc. hinter mir.


Das hättest du vllt. lassen sollen und auch den Löwenanteil an Beiträgen aus dem Forum nicht mit in den Alltag nehmen. Dann hätte sich das schon erledigt. Wenn es kribbelt, Kopf aus.

#7246


A
Zitat von Grinch:

Das hättest du vllt. lassen sollen und auch den Löwenanteil an Beiträgen aus dem Forum nicht mit in den Alltag nehmen. Dann hätte sich das schon erledigt. Wenn es kribbelt, Kopf aus.


Ich finde das schon witzig - wie der Mann jagt, wie er tickt...
Im Grunde - jetzt gehe ich mal von mir aus - ticken wir alle gleich: wir wollen nicht allein sein, wir wollen einen verlässlichen Partner an der Seite haben, den man liebt und von dem man geliebt wird, wir wollen Familien gründen und etwas aufbauen.

x 2 #7247


A


Das Dilemma der intelligenten Frau

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G
Zitat von Abraxas:
Ich finde das schon witzig - wie der Mann jagt, wie er tickt...


Evolutionär hat sich da nicht viel geändert, der Mann hat den Trieb sich Fortzupflanzen. Die Frau wählt, welcher es denn sein wird. Ein Kater kassiert ganz schön viele Körbe wenn er auf jagt ist. Da kann man das prima beobachten. Kulturen, Religionen und die Intelligenz der Spezies Mensch als solche haben hier zu Veränderungen geführt. Weil Monogam ist der Mensch in seinen Wurzeln nicht. da könnten wir von einem streitenden Entenpärchen noch ganz viel lernen. Die bleiben ja nun wirklich für immer zusammen.

#7248


tesa
Zitat von Grinch:

Das hättest du vllt. lassen sollen und auch den Löwenanteil an Beiträgen aus dem Forum nicht mit in den Alltag nehmen. Dann hätte sich das schon erledigt. Wenn es kribbelt, Kopf aus.


Sorry aber ich verstehe dich nicht!
Deutsch ist wirklich nicht gleich deutsch!

#7249


K
Zitat von Abraxas:

Ich finde das schon witzig - wie der Mann jagt, wie er tickt...
Im Grunde - jetzt gehe ich mal von mir aus - ticken wir alle gleich: wir wollen nicht allein sein, wir wollen einen verlässlichen Partner an der Seite haben, den man liebt und von dem man geliebt wird, wir wollen Familien gründen und etwas aufbauen.


@

und...Zuversicht, Visionen, Gemeinsamkeit, Offenheit im Umgang miteinander, Wärme, Nähe - und
NICHT das permanente Anspruchsdenken der holden Weiblichkeit erfüllen (müssen). Kein Mann
will "gemessen" werden...wie Frau das auch nicht will. Kein Mann will "verglichen" werden - ein
Mann IST, wie er IST....wie Frau das auch ist. wie sie ist. Und...es kommt darauf an, WIE Frau/
Mann mit dem IST selbst umgeht und es lebt und zeigt und ausstrahlt.

Zitat @abraxas

Zitat:
(...) ticken wir alle gleich (...)


wenn dem so wäre - das wäre vergleichsweise einfach im Umgang miteinander. Viele Menschen
kommen nicht mal (mehr) mit sich selbst klar - wie sollen diese Menschen mit anderen Menschen klarkommen, die sie "lieben" wollen, von denen sie geliebt werden wollen!?

Zitat:
wir wollen Familien gründen und etwas aufbauen


....so sehe ich das auch!

Und kein Mann (und auch keine Frau) will nur Erfüllungsgehilfe der Bedürfnisse des anderen Geschlechts sein/werden. Ein Miteinander ist wichtig - ein Nebeneinander will niemand!

@ Grinch

alles auf das Evolutionäre zurückzuführen, geht auch nicht....jeder Mensch ist in der Lage, der
Sozialisation Rechnung zu tragen, was ja AUCH "Weiterentwicklung" bedeutet. Kein Mann und keine Frau läuft noch mit Lendenschurz, Keule oder Kochlöffel umher.

x 2 #7250


A
Zitat von kuddel7591:
und...Zuversicht, Visionen, Gemeinsamkeit, Offenheit im Umgang miteinander, Wärme, Nähe - und
NICHT das permanente Anspruchsdenken der holden Weiblichkeit erfüllen (müssen). Kein Mann
will "gemessen" werden...wie Frau das auch nicht will. Kein Mann will "verglichen" werden - ein
Mann IST, wie er IST....wie Frau das auch ist. wie sie ist. Und...es kommt darauf an, WIE Frau/
Mann mit dem IST selbst umgeht und es lebt und zeigt und ausstrahlt.

Zitat von kuddel7591:
Und kein Mann (und auch keine Frau) will nur Erfüllungsgehilfe der Bedürfnisse des anderen Geschlechts sein/werden. Ein Miteinander ist wichtig - ein Nebeneinander will niemand

Zitat von kuddel7591:
alles auf das Evolutionäre zurückzuführen, geht auch nicht


Stimme ich voll und ganz zu! Smile

x 1 #7251


G
Zitat von tesa:
Sorry aber ich verstehe dich nicht!
Deutsch ist wirklich nicht gleich deutsch!


Da liegt vllt. auch der Hase im Pfeffer. Das ist doch ganz simpel. Zerdenke nicht alles, analysiere nicht bis zum Exitus. Versuche etwas zu fühlen. Was ist denn Intelligenz? Und vor allen emotionale Intelligenz? Ich sitze i.d.R. nicht mit einen Tucholsky auf der Couch um meiner Beziehung einen Sinn zu geben. Als Metapher: Der (w4) Professor Dr. Dr. h.c. Tausendsasser, trinkt mit seinem Klempner ein B. Das einfach nur weil's Spaß macht und keiner dem anderen was vormachen will.

#7252


G
Zitat von kuddel7591:
@ Grinch

alles auf das Evolutionäre zurückzuführen, geht auch nicht....jeder Mensch ist in der Lage, der
Sozialisation Rechnung zu tragen, was ja AUCH "Weiterentwicklung" bedeutet. Kein Mann und keine Frau läuft noch mit Lendenschurz, Keule oder Kochlöffel umher.


Natürlich nicht alles, ich habe ja auch angerissen was u.a. zu Veränderungen geführt hat. Aber im Grunde (Tief in uns) ist es immer noch so.

#7253


K
Zitat von Grinch:

Natürlich nicht alles, ich habe ja auch angerissen was u.a. zu Veränderungen geführt hat. Aber im Grunde (Tief in uns) ist es immer noch so.


@Grinch

und Schönrederei, um der evtl. fehlgeleiteten Sozialisation auszuweichen, nutzt auch nix. Die Sozialisation ist da, um aus dem EIGENEN Leben etwas zu machen....und wenn was schief
gelaufen ist - das kann mit Evolution nicht (mehr) alles "erklärt" werden. Klar steckt noch "Evolutionäres" in jedem Mensch - bei ALLEN Menschen - nur das Potenzial ist durch die Sozialisierung ein anderes geworden.
Und... wenn Frau der Emanzipation zugewandt ist - ich finde das GUT - dann muss Mann sich
auch damit abfinden, dass Frau halt NICHT mehr das Heimchen am Herd ist....und umgekehrt
sich jede Frau an ihrer Emanzipation messen lassen muss/sollte.
Genau da ist er Knackpunkt - etwas haben wollen (emanzipierte Frauen) und dann nicht damit umgehen können, um dann doch in die evolutionäre "Erklärungsweise" abzurutschen, bzw., dass
Frau sich der Emanzipation zuwendet, und wenn Emanzipation wirklich gefragt ist (Mann misst
Frau daran), haben die Männer einen "Spleen"? Dieser Thread zeigt das deutlich auf...

Da nutzt es nix zu denken/zu sagen: "Was doch nicht so gemeint!"...egal worum es geht!

#7254


G
Zitat von kuddel7591:
Und... wenn Frau der Emanzipation zugewandt ist - ich finde das GUT - dann muss Mann sich
auch damit abfinden, dass Frau halt NICHT mehr das Heimchen am Herd ist....und umgekehrt


Und wenn ich nun sage das die sog. 3rd Wave Feministinnen ihre eigene Welt zerstören, auch weil sie selten hinter einem Müllwagen laufen. Dann bricht hier der 3. Weltkrieg aus. Ich habe vor kurzen mal den begriff der seriellen Monogamie aufgeschnappt. Da würde sich der Kreis schließen. Man geht ein Stück durchs leben und dann weiter. Gefühle sind da lästig.

#7255


K
Zitat von Grinch:

Und wenn ich nun sage das die sog. 3rd Wave Feministinnen ihre eigene Welt zerstören, auch weil sie selten hinter einem Müllwagen laufen. Dann bricht hier der 3. Weltkrieg aus. Ich habe vor kurzen mal den begriff der seriellen Monogamie aufgeschnappt. Da würde sich der Kreis schließen. Man geht ein Stück durchs leben und dann weiter. Gefühle sind da lästig.


@ Grinch

es ist erlaubt, die eigenen Gedanken so zu formulieren, wie Frau/Mann möchte. Ob der 3. Weltkrieg dann vom Zaun gebrochen würde.... so what.

Und wenn ein Mann dann wirklich "so what" denkt und handelt - dann kommen die Feministinnen wirklich auf den Plan.....na und? Frau denkt und handelt doch auch so...dieser Thread ist ein
Zeichen dafür. Es ist auch gut, dass das alles "mal gesagt" werden kann - auch wenn es für viele als "anstößig" gilt. Es geht um Sachverhalte - nicht um persönliche Animositäten, die LEIDER den Garaus machen in einer hitzigen Debatte. Aber auch das MUSS "Emanzipation" auszuhalten lernen.

Und... jedes Töpfchen findet sein Deckelchen! Dass auch das NUR auf Basis von Kompromissen möglich ist - das geht leider an vielen Menschen vorbei - auch, und gerade hier im jetzt sich wohl "schließenden" Thread.

Und wenn Frau AUCH "Macho" sein will - Frau soll es doch tun! Nur...sie muss damit rechnen,
dass "Macho" eben "Macho" ist....und auch DAS aushalten muss, wenn sie mithalten will. Ja... das ist ein unbequemes Thema ...und als Reaktion darauf, wird sehr gern das Kriegsbeil ausgegraben - von Frauen wie Männern. Warum - frage ich mich! Den Horizont zu erweitern, kann nicht schädlich sein....und NIEMAND muss bei irgendetwas mitmachen, was sie/er partout nicht will. Und wenn mir eine Zicke gegenüber sitzt - dann wird sich höflich verabschiedet...wie Frau das auch macht, wenn ihr ein Typ gegenüber sitzt, der ihr - um es vorsichtig zu sagen - ganz und gar nicht gefällt.

DAS würde ich unter Augenhöhe verstehen, wenn sich Menschen begegnen - gleiches Recht für alle.

x 1 #7256


W
Diese gleichmacherei zwischen Mann und Frau ist in meinen Augen vollkommener Blödsinn, die meisten Frauen sind durch ihre körperliche Konstitution überhaupt nicht in der Lage dieselben arbeiten, z.b. auf einer Baustelle, zu erledigen wie männer,
Es macht sie auch unattraktiv, wer möchte schon eine Frau neben sich haben, die im äußeren oder im denken und Handeln einem Mann entspricht, vielfach erwähnt, eine Frau sollte hübsch sein, ihr Gang und ihr Style feminin, kreativ, ja, auch kochen können, parketttauglich sein , versöhnlich, ihren Mann auch mal sein Ding machen lassen und Nachsicht haben, wenn er nicht immer so genau weiß wovon sie redet

x 2 #7257


Kontra
Zitat von woodstock:
Es macht sie auch unattraktiv, wer möchte schon eine Frau neben sich haben, die im äußeren oder im denken und Handeln einem Mann entspricht, vielfach erwähnt, eine Frau sollte hübsch sein, ihr Gang und ihr Style feminin, kreativ, ja, auch kochen können, parketttauglich sein , versöhnlich, ihren Mann auch mal sein Ding machen lassen und Nachsicht haben, wenn er nicht immer so genau weiß wovon sie redet

Eine Frau ist ja auch eher wie eine Tasche: ein schönes Accessoire, mehr nicht.


... Augen rollen

x 3 #7258


hahawi
Zitat von Kontra:
ein schönes Accessoire,

Aber dezent bitte!

x 1 #7259


K
Zitat von woodstock:
Diese gleichmacherei zwischen Mann und Frau ist in meinen Augen vollkommener Blödsinn, die meisten Frauen sind durch ihre körperliche Konstitution überhaupt nicht in der Lage dieselben arbeiten, z.b. auf einer Baustelle, zu erledigen wie männer,
Es macht sie auch unattraktiv, wer möchte schon eine Frau neben sich haben, die im äußeren oder im denken und Handeln einem Mann entspricht, vielfach erwähnt, eine Frau sollte hübsch sein, ihr Gang und ihr Style feminin, kreativ, ja, auch kochen können, parketttauglich sein , versöhnlich, ihren Mann auch mal sein Ding machen lassen und Nachsicht haben, wenn er nicht immer so genau weiß wovon sie redet


@

es kann nicht um "Gleichmacherei" gehen....sondern einzig darum, voneinander zu lernen, um ggf. miteinander "leben" zu lernen/zu können. Aber....wenn Mann sich nur ÜBER den Frauen stehen sieht, ist das ein NO GO....umgekehrt gilt das gleiche. Und wenn Frau/Mann dem Gegenüber das Wasser nicht reichen kann - ist es immer ein "kann" oder auch ein "nicht anreichen WOLLEN?

Frau wie Mann - Parkett-Tauglich zu sehen ...es nutzt nix, wenn das Parkett nicht auf Augenhöhe betreten wird, betreten werden kann. Die Parkett-Tauglichkeit zeigt sich...oder eben nicht. Aber - wer legt denn das "Parkett" fest? Was braucht Frau/Mann für´s "Parkett" - nur das Aussehen? Das reicht vorn und hinten nicht, um parketttauglich zu sein/zu werden. Stil, "Style" - ist das immer gegeben, das auch abzurufen? Sicher nicht. Nicht jeder Mann und nicht jede Frau hat Stil bzw. "Style", wenn es gefragt ist. Nicht überall ist das gefragt...aber ab und an erforderlich.

Dass Frau wie Mann nicht immer wissen, wovon der andere redet - das ist vollkommen normal. Nachzufragen, wovon die Rede ist - ist das verwerflich? Nein. Dass "Mann" viel zu selten nachfragt - warum macht Mann das? Frau FRAGT nach....und das könnte Mann von Frau lernen. Nein..es geht dabei NICHT darum, "zu verstehen"....es muss nicht ALLES "verstanden" werden, was Frau/Mann
"so von sich" gibt. Es geht vielmehr um Akzeptanz und ggf. Toleranz...und das wichtigste ist ....

...Respekt vor dem Mensch "gegenüber" - egal ob das Frau oder Mann ist!

Das größte Manko heutzutage ist fehlender Respekt im Umgang miteinander - generell sehe ich das so. Ja....das ist erlernbar, Respekt zu bekommen, wenn Frau/Mann auch in der Lage ist, Respekt "zu zollen"! Nun ja... Respekt zu zollen, ist nicht schwer. Der Spiegel der Gesellschaft zeigt es LEIDER anders. Daher... NICHT "die Anderen" müssen sich ändern - jeder ist sich selbst der Nächste, um zu fordern - sich selbst....notfalls "heraus"!

Was die körperlichen Voraussetzungen angeht - die lassen wir mal getrost außen vor. Das ist das an den Haaren herbeigezogene Thema vieler Männer. Es gibt viele "schlaffe Säcke" bei Männern, wie es bärenstarke Frauen gibt - AUCH körperlich! zwinkern

Wenn Frau sich selbst zum "Accessoire" zu degradieren gedenkt....nun ja!

Wenn Mann eine Frau nur als sein "Accessoire" sieht - auch dem (Mann) ist nicht zu helfen!

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