@SuzyW
herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Geburtstag
Ich war die letzten. . .? 2 Wochen? zu neurotisch bzw hysterisch, um hier mitzulesen und zu gratutieren. Kreisen um mich selbst und meine derzeitigen Lebensthemen bis zum Drehschwindel. Manch bewegte, traurige, aber auch sehr schöne Tage.
Ich weiß noch nicht, ob ich mich gerade weiter entwickel, oder tiefer in die Schei* reite.
@tesa
frohes neues Jahr! Wir haben im etzten Jahr so viel geschrieben und ich frage mich, wie es Dir geht?
@Helli
Zitat:Zu meinen Neurosen kann ich sagen: Alle noch vorhanden.
Zitat:Und wohlauf. Jedoch - wie die ganze Helli - aktuell im Winterschlaf
*reich zur Stärkung eine Nuss in den Bau* - Und gleich hinterher die Zahnbürste
@Karina14
Zitat: das ist genau der Punkt den ich kritisiere diese Distanzierung zu den Gefühlen, selbstverständlich bin ich auch meine Gefühle. Sie sind ein Teil von mir hier geht es doch vor allem um die negativen Gefühle, die kontrolliert werden sollen, schließlich sagt kein Mensch diese Glaubenssätze sobald er glücklich ist oder @megan? Müssen rundum glückliche Menschen meditieren? Nein. Die meisten meditieren weil sie wütend sind. Oder vielleicht anstelle. Warum wird denn sonst meditiert? Deswegen plädiere ich für mehr Orte an denen der Frust rausgelassen werden kann.
ähnlich denke ich auch manchmal. Bin da aber hin und her gerissen.
In den letzten Jahren lebte ich recht intro und häuslich. Bei Unausgeglichenheit Meditation oder Reflektion- Tagebuch schreiben z.B. Sehr viel mit mir selbst ausgemacht.
Gerade aber hatte ich erstmals nach sehr langer Zeit eine -für meine Verhältnisse- hirnlose Phase. Motto- alles mal egal sein lassen, nicht so genau nehmen. Impulse nicht kontrollieren oder auch assi sein, besoffen, lüstern usw.
Und ich muss sagen, dass es mir bekam

Energien nach außen hauen.
Ich kenne das Mittemaß, aber auch beide Extreme: das "dionysische", aber auch die Besonnenheit, Einkehr, diese wundervoll meditativen Zustände. Und kann mich nicht entscheiden, was mich mehr überzeugt. Glaube, es ist das mönchische Dasein mit versoffenen Tobsuchtsanfällen, Ungerechtigkeit und Lust und Liebe

Und dann ist mir wieder nach Güte, Liebe, Besinnung, Ruhe.
@bärchen bitte nicht gleich das dionysische wieder zensieren.
Mein Bär sagte 2 Mal zu mir "Du bist ja nun sogar Klinikleiterin einer Irrenanstalt", als es um meinen Wahnsinn ging, den er übrigens u.A. mit absolutem Al kverbot kurieren will, dabei bekam er mir doch so gut

Als ich ihn fragte, wie er ins Forum gefunden habe, fragte er "Welches Forum?"

Er will unsere Existenz leugnen

Beteilige Dich doch hier und bringe uns das Leben bei

Du bist hier der Chef-Psychotherapeut der besonderen Art

Ich denke, die Damen hier werden ihr reinstes Vergnügen mit Dir haben
Weiter @Karina14
allerdings habe ich manchmal auch schon meditiert oder Yoga gemacht, weil ich zu glücklich, aufgedreht war.
Im Wutfall eher Kissenboxen oder Nachtwanderungen oder Prügeleien.
Und auch wenn natürlich auch alle möglichen negativen Gefühle zum Leben dazu gehören, so sehe ich -aufjedenfall bei mir selbst-, ein zu starkes oder langanhaltendes negatives Gefühl wie etwa Trauer, Enttäuschung etc. schon als Symptom dafür, dass ich falsch denke, fühle, bzw. auf Irrwegen bin. Genau so wie der Schmerz meiner Hufe darauf hinweisen kann, dass eine Scherbe drin steckt oder ich eine falsche Körperhaltung habe. Und da macht es für mich schon Sinn, mich dem nicht einfach zu überlassen, sondern mal umzudenken oder auch zu meditieren. Interessanterweise ändern sich bei mir meine Gedanken meistens schlagartig, wenn ich meditiert habe. Nehme an, es liegt daran, dass ich danach wieder in mir selbst drin stecke
