Zitat von whynot60:standen früher drei Schweine in einem Stall, sind es heute 500, zusammengepfercht, so eng es nur geht; reichten früher ein paar Hektar für den Getreideanbau, müssen es heute immer mehr und mehr werden. Das Problem liegt in der Industrialisierung der Landwirtschaft. Es geht nur noch darum, zu produzieren und immer mehr zu produzieren. Wie ein Narr, der immer mehr Wasser aus dem Brunnen säuft, auch wenn er den Spiegel schon immer weiter absinken sieht.
[quote="Zweizelgänger"]Nach meiner Meinung, muss sich hier insgesamt etwas ändern. [/quote
ja, früher war mehr lametta, ein kleiner betrieb rentiert sich nicht mehr, wenn dann durch lohnunternehmer,
kollege von mir ist vollerwerbslandwirt mit einem 200 hektar betrieb,
die landmaschinen (schlepper, mähdrescher usw.) sind digitalisiert, der satellit steuert den schlepper cm genau, es kommt zu keinen verlusten, durch bodenproben wird der dünger in menge und zusammensetzung bestimmt, die frucht wird sozusagen ins maul gefüttert, die biogasanlage wird z.b. durch lebensmittelhersteller beliefert, die ihre ausschußware verfeuern,
naturnah und ökologisch, das zeichnet den heutigen betrieb aus,
habe meine fichtenschonung auch vom ernter abholzen lassen, tausende festmeter käferholz müssen abtransportiert werden, niemandem macht das spass, wenn die stämme in den naßlagern liegen, die langholztransporter, die polter holten, habe dagestanden, sie freigegeben, um ehrlich zu sein, hatte einen kloß im hals, der schleuderpreis, der fahrer mir noch sagte, schade, hast zu früh ernten müssen, aber du bist nicht der einzige,
ema, übrigens, tut mir leid mit deinem freund

, vermutlich wieder zuviel unsinn geredet anstatt zu handeln

,
ich versteh im übrigen auch nicht was eine beziehung mit dämonen zu tun hat?
