Kontra
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Liebes, ich hatte schon (allerdings im falschen Thread, ich Nuss) gepostet: Liebestaumel ist es nicht, der mich abhält. Besagter Kerl offenbarte sehr schnell sein Interesse an der guten Freundin, über die wir uns kennen lernen. Die hatte auch, trotz ihrerseits vorher keinem bestehenden Interesse, erstmal nichts Besseres zu tun, als ihn drei Mal zu treffen - "um sicher zu gehen, dass da nichts ist - wenn mich denn schon endlich mal jemand mag!" (Kein schei., sondern OT.)
Dazu muss ich mal meine Enttäuschung formulieren/sortieren, wenn ich wieder bei Sinnen bin.
Es ist also kein Liebestaumel - an dem ich euch dann nämlich sehr wohl überschwänglich und unsensibel teilhaben ließe! - der mich abhält, aber der Mangel an privater Zeit gerade. Mittwoch schreibe ich eine Klausur, die darüber entscheidet ob ich weiter studieren darf, während ich im Vollzeit Praktikum bin und an den Wochenenden durchgehend arbeite, um mich zu finanzieren (heute ist Tag 24 ohne einen Tag frei, so viel nur dazu..).
Diesen Beitrag kann ich auch nur schreiben, weil ich mal wieder NICHT schlafe.
Einen Drücker an alle, denkt am Mittwoch an mich.
P.s. @arjuni wie schön, dass du die Zusage bekommen hast, ich freue mich sehr für dich!
P.p.s. @whynot60 ich finde leider deine Antwort auf meinen Beitrag nicjt mehr, kann das also nur noch sinngemäß beantworten (ging ja um das Thema Aggression, richtig?). Ich bezog das auf deine teilweise ablehnende Haltung der Welt und den Menschen gegenüber - wobei ich grundlegend wiederum ein Interesse an ebendiesem zu verspüren meine - und Grundlage einer solchen Ablehnung ist ja meist die bewusste oder unterbewusste Entscheidung, das für sich/Dich nicht mehr zu wollen, abzulehnen.. darin sehe ich schon einen "aggressiven" Akt, auch wenn der sehr niederschwellig ist: Ablehnung kommt ja nicht aus dem Nichts.
Ist für mich ähnlich zu dem Beispiel, nicht pünktlich zu sein (trifft auf mich in den meisten Fällen zu): man könnte es als Schusseligkeit abtun, oder es aber auch so betrachten - man geht respektlos mit dem Gegenüber und seiner Zeit um, weil man selber unstrukturiert ist. "Warten lassen als aggressiver Akt", sozusagen.
P.p.p.s. muss jetzt los. Adios, muchachos (warum will mein Autocorrect daraus bitte M*sch*s machen.. )

Sie ist wieder im Kasten.