wollte grade ausführlich antworten, aber mein hund, der sich heute schon übergeben hat, möchte aufmerksamkeit
deswegen nur so kurz es mir möglich ist
bitte nachfragen, bei verständnisproblemen
vorab, habe mich daran erfreut, dass du deine einschätzung geschrieben hast und an deiner argumentation
zu manchen deiner resultate kommen meine überlegungen so ähnlich
mein ansatz geht nicht vom einzelindividuum mensch aus (dein bsp mit dem baby), sonder quasi von der anderen richtung kommend
anwendung von
regeln nach denen
leben funktioniert, basierend auf (wenig bekannter und verbreiteter) grundlagenforschung (also nicht soziologie, psychologie etc.)
ein bsp.
dieser satz
Zitat von megan:je unbewusster das Wesen, desto größer das Ego, bei gesteigertem Bewusstsein wird das Ich zunehmend durch ein Wir ersetzt
wenn du ihn auf tiere anwendest
Zitat von Karina14:ich meinte das Wesen
ist argumentativ nicht schlüssig
denn es gibt sehr hoch
wir-entwickelte populationen, bei denen kein
gesteigertes bewusstsein des einzelindividuums notwendig ist
mein ziel ist nicht, emotionen (zb aggression) zu unterdrücken
nach den von mir herangezogenen regeln, ist aggression das instrument der natur, veränderung zu initiieren
da ich nicht gegen
naturregeln bin, bin ich nicht
gegen aggression
. . . der hund fiepst jetzt nicht nur rum sondern reisst sich haare aus . . .
daher inhaltlich heute nicht mehr
ps: dabei habe ich noch so ein
schönes beispiel mit wölfen
für meine argumentation
hole ich wann anders nach