@Helli
Zur Einordnungsfrage- Du, Tempi, Karina, Whynot usw.
Mir ist schon lange klar, dass alle Menschen, die nicht nur flüchtig zusammen finden immer ungefähr das gleiche Niveau haben, auch einen ähnlichen Irrsinnspegel.
Ernsthaft. Wenn ein Mann ernstes Interesse an mir hat weiß ich 1. der ich verrückt, 2. wundervoll. Warum? Weil ich es auch bin

So auch hier im Forum.
Mir ging es auch gar nicht um Kategorien, um Minderwertigkeit oder Erhabenheit usw., sondern um konkrete Lebenserfahrungen, die darauf schließen lassen, dass die Ständegesellschaft noch nicht abgeschafft wurde.
Also wenn jemand seine Macht missbraucht oder in einer Situation erniedrigt, ausgrenzt usw.
Das heißt gewiss nicht, dass ich mich dann unterlegen fühle, nur ändert es nichts daran, dass ich manchmal wie ein Hund vor die Tür geschickt wurde. Aber genauso geschehen ja viele schöne Dinge und es gibt einige Menschen, die sich nie so verhalten. Meine Erfahrung ist sogar- je höher das geistige Niveau, je mehr jemand drauf hat, nicht selten sogar- je erfolgreicher jemand ist, desto weniger hat er solche Erhebungen nötig.
Ja, Schwanitz kann dieses Affentheater sehr lustig schildern
Mich hätte er der Titel abgeschreckt wenn ich nicht schon andere Texte von ihm gelesen hätte.
Höre übrigens auch oft Audio-Lit beim Putzen. Wünsche Dir viel Vergnügen!
Das hier-
Zitat:Ah, Sherlock Helli hat kombiniert

25 Runden Schiffe-Versenken-Spielen ist im Einzelfall sicher auch die richtige bzw. die mögliche Variante. Ach - Fairness- Schnicki-Schnacki! Erst nicht fragen, ob man überhaupt spielen will, aber dann mit dem Grundgesetz rumwedeln oder wie. Und das ganz dicke große Schlachtschiff immer so unten links hin packen auf dem Spielfeld
verstehe ich nicht ganz. Meinst Du, ich hätte nicht gefragt, ob er überhaupt spielen will? Und sei deswegen ungerecht?
Er hat das Spiel eröffnet und nun habe ich beschlossen, mitzuspielen.
Und ich finde das so dreist, dass ich ihm zu denken geben möchte. Ernsthaft wehtun auf keinen Fall. Das wäre ganz einfach zu machen, z.B. indem ich auf seine Avancen eingehe und dann abtauche. So einen Quatsch will ich gar nicht machen.
Klar ist es das weiseste, nie auf so einen Quatsch einzusteigen, sondern sich abzuwenden. Und das mache ich mein Lebtag so. Kann nichtmal besonders wütend oder nachtragend sein, wenn man mir übel mitspielte. Es verfliegt stets einfach und wird mir gleichgültig. Aber offenbar hab ich die Nase voll davon. Außerdem profitiert er ja von meinen zärtlichen Attacken. Sie inspirieren und beflügeln ihn
Das liegt aber auch daran, dass ich nie wirklich wehtun will, nur etwas durchschütteln.
Aber tatsächlich wünschte ich mir manchmal im Leben weniger Empathie zu haben.
Ich glaube auch nicht daran, dass es immer das sinnvollste ist, Dinge direkt anzusprechen. Wir alle verstehen oftmals viel besser, indem wir fühlen. Darum wohl auch Urmels Demonstrieren statt Argumentieren.
Mit sehr bewussten Menschen geht das Argumentieren gut, kommt aber nicht so oft vor.