da ich davon ausgehe, dass Nöttchen nicht wieder kommt, weiß ich nicht, ob ich hier weiter tippen will. Geht euch sicherlich auch so, oder? Frage mich nicht erst bei diesem Konflikt, wie es mit dem Weltfrieden was werden soll, wenn man ihn nichtmal im kleinen Kreis hinbekommt. If you want to change the world go home and love your family, sagt Mutter Teresa. Mist, wir haben versagt. Wenn jemand einfach keine Lust mehr hat, zu schreiben, ist es okay, aber wenn ein Verwundeter zurück bleibt, kann ich nicht einfach weiter schreiben. Der Verwundete scheint mir zwar gerade auch nicht mehr alle Latten am Zaun zu haben, aber das ist ja bei uns allen der Fall. Naja jedenfalls spiele ich mit dem Gedanken hier meine eigene Gummiisolierzelle zu eröffnen. Da schreibe ich dann nur mir selbst, bis zum völligen Drehschwindel. Kann ich allen anderen auch empfehlen

Man glaubte mal, Kriminelle fänden am ehesten zur Besinnung, wenn man sie isoliert, sie nur mit einer Bibel ausgestattet in eine Einzelzelle steckt. Nach einigen Monaten hatten alle den Verstand verloren. Das mache ich glaube ich auch.
Liebe @milano30
das Büchlein ist zwar für Laien geschrieben, aber von einem absoluten Profi, also mit Bio-Einführung und so. Für mich anspruchsvoll. Arbeite mich da gerade rein.
Bisher habe ich erfahren, dass manche Pflanzen nicht nur unmittelbar auf Stimuli (Berührung, Musik, Wind und Wetter. . .übrigens auch Handystrahlung) reagieren, sondern wesentlich später, wenn die gelernte Info von Nutzen ist.
Dass es Langnacht- und Kurznachtpflanzen gibt. Entscheidend dafür, ob eine Pflanze blüht ist angeblich nicht, wie viel Sonnenlicht sie bekommt, sondern wie lang die Nächte sind. Da gibt es bei einigen Pflanzen eine 9 Stunden Schwelle. Wird die unterschritten, wird sie nie blühen (wie bei Nöttchen). Manche Pflanzen sind so sensibel, dass sie nie blühen, wenn die Nacht nur durch ein paar Minuten Kunstlicht unterbrochen wird.
Und ich habe erfahren, dass einige Pflanzen über Phermone (sowas wie Duftstoffe) andere Pflanzen aus der Umgebung vor Angriffen warnen, z.B. vor Tieren, die an ihnen knabbern. Die Pflanzen, die weiter weg sind, wissen dann bescheid und produzieren schnell Giftstoffe, die die Tiere ekelhaft finden und somit das Weite suchen.
Manche Pflanzen füttern Ameisen mit Nektar und im Gegenzug beißen die Ameisen Insekten, Schnecken und Säugetiere, so dass diese sich verdünnflüssigen
