Hugo
Gast
Ob Privat, Gesundheit, Liebe oder Beruf, es wird immer schlimmer.
Natürlich gibt es auch mal positive Erlebnisse, aber diese werden sofort mit einem noch negativeren Erlebnis ausgelöscht.
Um es vereinfacht zu erklären finde ich heute 10 Euro, verliere aber einen Tag später 20 Euro. Unter Strick bleiben 10 Euro Verlust und für mich ein erneutes Negativerlebnis.
Mittlerweile denke ich jeden Abend an den Tod. Früher hatte ich Angst zu sterben, wollte leben, aber zunehmend empfinde ich den Gedanken zu sterben immer angenehmer. Mit einem Schlag wäre alles vorbei. Keine unzähligen leeren Abende, keine Verletzungen in Beziehungen mit Lügen und späteren Trennungen. Keine neue Einschränkungen in gesundheitlicher Form. Alles wäe auf einen Schlag vorbei.
Natürlich wäre dann auch alles vorbei. Aber wozu soll ich noch Leben ? Es ändert sich nicht, ich habe alle Ärzte durch, ich war zu Therapie und und und. Immer wenn ich dann wieder nach vorne blickte, positiver wurde, kam kurze Zeit später die größere Ernüchterung.
Unter Strich also nur Negativerlebnisse für mich. Diese zermürben mich. Ich bin abends oft sehr niedergeschlagen und habe einen Hass auf alle und jeden. Ich kann nicht mehr in der Gegenwart "glücklicher" Menschen sein, die mir erzählen wie die Kinder aufwachsen sich entwickeln, die ihre Frau stänig an ihrer Seite haben.
Es ist alles eine Belastung füßr mich.
UNd da ist der Tod dann schon eine Erleichterung.
Aber dann denke ich, was bringt es, mich umzubringen. Am Ende interessiert es keinen. Keiner vermisst mich, keiner trauert um mich.
Ich weiß nicht wie ichs beschreiben soll, aber ich will den Leuten zeigen, wie sehr ich von Ihnen verletzt worden bin. Das ich diese Gedanken habe macht mir noch Angst. Aber wie Anfangs erwähnt, die Angst vor dem Tod ist auch von mir gegangen.
Ich weiß nicht wo da endet. Menschen die ich geliebt habe, die mir am nächsen Stanen haben mih hinergagen und mich verlectztü. SIe lebenl nun "glücklich" weiter und ich komme nicht mehr mit meinem Leben klar.
Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Umbringen werde ich mich wohl nicht, auch wenns das einfachste für mich wäre. Aber es gibt in meinen Augen einfach keine zufriedenstellene Methode.
Warum fühle ich momentan so. Auslöser war meine Ex, wir führten eine glückliche Beziehung. Am Ende wurde ich hintergangen und belogen. Nach der Trennung, sie trennte sich von mir, griff sie mich permanent an. Wollte und machte mir das Leben schwer. Es war nicht meine erste Beziehung. Fortlaufend verlor ich immer mehr Freund und Bekannte. Auch schon als ich zu meiner Ex hielt, zerbrachen Bekannschaften. Mit dem Tag der Trennung kann ich sagen, dass ich innerlich "gestorben" bin. Alle Kraft die ich aufbrachte steckte ich in diese positve Erlebis. Alle Vorwürfe die ich hatte warf ich weg. Ich erzählte erstmals aus meinem inneren, am Ende bin ich nur noch Dreck für meine Exfreundin gewesen. Monate wurde ich belogen und am Ende einfach ausgetauscht. Im Prinzip aus meiner in eine neue Beziehung. Seither um es wieder am 10 Euro Bsp zu erklären, finde ich nicht mehr , sondenr verliere jeden Tag 20 Euro. Positive Erlebnisse finden kaum statt. Und ja, wenn, dann eben mir doppelten Gegenwind.
Bitte schrebt mir jetzt nicht, ich soll zu einen Therapeuten gehen, da bin ich seit Jahren. Vielleicht wäre es am besten, dass keiner was schreibt. Ich weiß es nicht.
Das einzige was mich interesiert sind vlt Meinungen von Menschen, die der Meinung sind, sich in mir wiederzuerkennen. DIe gleiches durchgemacht haben und diese Zeit überwunden haben. Hier würden mich schon sehr die "Geschichten" interessieren.
Es hilft mir auch nicht, wenn ich hier ständig höre, es wird besser etc. Alles wird gut, stelle dich nicht so an. Ich schreibe hier nicht ins Forum, weil ich einfach mal ne schlechte Phase habe, sondenr weil mein ganzes Leben eine mehr oder weniger schlechte Phase ist.
Ich möchte gerne Meinungen von Menschen, die wissen, wovon ich rede. Wer das nicht weiß, bitte nich gute Ratschläge verteilen.
Danke fürs Zuhören.
Gruß
Hugo
