Zitat von Braunbär:Hallo DerImmerlacht,
ohhmann, ja das ist hart, aber sobald ein Kind im Spiel ist oder sogar eine Ehe hat man wesentlich mehr was einen verbindet und ich wünsche es dir, dass es ein Comeback gibt.
Damit hast Du absolut recht, Distanz und Akzeptanz sind nach der Trennung extrem wichtig egal worauf es hinausläuft. Aber dabei immer noch ein gewisses Maß an Führsorge und Respekt, ich glaube dafür gibt es sogar einen Fachbegriff

Ja, der Fachbegriff ist sowas wie "Ich werde irre"

Danke, wünsche ich mir auch
Aus meiner Sicht geht sie von den Problemen weg, meiner Gesundheit wo ich zwar viel fand aber fallweise reicht etwas falsches zu essen (zu viel Parmesan z.B.) , und ich habe wieder nen SchmerzTag oder Gar das Weekend. Auch kein Job seit April, der letzte hat mich weil ich fast die ganze Zeit krank war total überfordert, aber voriges Jahr hatte ich einen der mir gut tat, und da blühte ich auf, und merkte damals "uns" tat es auch gut. Es gibt eben viele Dinge die runter ziehen. Und sie in Folge auch.
Das Dramatische ist das ich selbst nix dafür kann, ausser Ursachen suchen, finden, verbessern und ein wenig gesunden Sport konnte ich nichts tun. Die Ärzte sind ja leider nie so wirklich optimal, ich hatte 11 Jahre Dauerkopfschmerz, am Wochenende stärker, was wurde gesagt? Migräne. Aber es war das Bett, die Möbel, ich vertrage Formaldeyd nicht, und damals war Ikea leider noch sehr belastet. Ich schlief mich also krank, bis wir durch unser Kind merkten das es auch im genau im Schlafzimmer AtemProbleme bekommt.
Bett raus, DauerKopfweh (leichter Druck aber eben doch störend) war weg. Dann kamen andere Dinge der Reihe nach

wo auch noch weitere 2x die Ärzte, mehrere, versagten obwohl ich damals meine Bedenken sehr wohl geäussert hatte. Aber man ist halt oft nur ne Nummer.
Man liest ja auch oft, die guten Dinge eines Menschen werden mit den Jahren zu "Alltag", die schlechten summieren sich dann.
Mal sehen wann und ob sie die guten Dinge an mir vermisst.
Und hier setzt denke ich die Distanz an.
Hier genau das passende zu tun ist schwer, zu viel Distanz und die restlichen Gefühle sind vielleicht weg, zu wenig und sie vermisst nie wirklich, und dann gehen dadurch mit der Zeit die Gefühle dahin.
Ob nun die Partner-Gefühle dadurch "weg" sind, oder nur mehr Freundschaftlich, oder sowas wie blockiert weil sie einfach wie sie auch mal sagte "das Gefühl hat weg zu müssen" das wird die Zeit zeigen.
Sie sagt selbst egal werde ich ihr nie sein, dafür ist die Zeit zu lange und auch zu viel Schönes gewesen.
Am Besten wäre für dich und mich, einfach Vollgas in die Motivation, alleine klar kommen, das macht Anziehend, und vielleicht bekommt man dann die Kurve.
Wenn es in Wirklichkeit auch so leicht wäre, neben der Trauer...