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MissLilly Mitglied
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Thema Hausaufgabe.
" Sofern erforderlich unterstütze ich meine Tochter selbstverständlich bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben nach besten Wissen und Gewissen und trage dafür Sorge das diese auch bei der Schule zur Vorlage und Korrektur (wichtig), innerhalb der Zeitvorgabe eingereicht werden. Die Abgabetermine hierfür entnehmen Sie bitte der beigefügten Anlage."
Zitat Ende ...
Ich hoffe @EngelohneFlügel das du verstehst was ich meine und es aus meiner Sicht am Besten ist wenn du dich so sachlich und vor allem kurz wie möglich hältst. Richter und sämtliche Beteiligte lieben es eindeutig und prignant. Glaub mir, den keiner hat Bock sich ellenlange und emotionsgeladene Romane von einem Ex-Ehepaar durchzulesen!
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x 7#1831
B
BernhardQXY Mitglied
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Ich hoffe, du konntest nun etwas mitnehmen. Ist so ein bisschen wie Akkido Die Gewalt der argumentativen Angriffe durch kurze und sachliche Statements umlenken ohne Rechtfertigung
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x 4#1832
A
Der Ehe Mann, der mit dem Scherbenhaufen tanzt
x 3
EngelohneFlügel. Mitglied
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Das sind alles sehr gute Tipps. Danke 👍🏼
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x 4#1833
MissLilly Mitglied
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Zitat von EngelohneFlügel:
Das sind alles sehr gute Tipps. Danke
Sehr gerne Eins vielleicht noch zum Abschluss...die meisten Männer in deiner Situation machen leider den Fehler, dass sie dem Jugendamt generell viel zu viel Bedeutung beimessen und dort nicht selten wie ein Kanninchen vor der Schlange erstarren.. Umso wichtiger ist es auch dort und gerade bei haltlosen Vorwürfen, das Jugendamt dazu aufzufordern dir die eindeutigen Nachweise von etwaigen Behauptungen zur Ansicht zur Verfügung zu stellen. Das Jugendamt ist verpflichtet alles erstmal zu dokumentieren, aber wenn es eine tatsächliche Kindeswohlgefähdung im Raum steht, dann sind sie auch verpflichtet dazu, dem ganz aktiv nachzugehen und es auf seinen Wahrheitsgehalt zu prüfen. Die bloßen Aussagen von dir oder deiner EX- Frau reichen da bei weitem nicht aus.
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x 6#1834
Golem Mitglied
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Ich stelle mir gerade die Situation vor. Sie leht 45 Seiten mit Argumenten vor und du eine Seite mit deiner Position.
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x 3#1835
M
Margerite Mitglied
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Diese Frau ist so schrecklich! Wie kann man nur zu so einem Monster werden?
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x 5#1836
EngelohneFlügel. Mitglied
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@Golem Naja, meine Anwältin sagte ja schon sie kürzt unsere Stellungnahme drastisch. Richter haben keine Lust so viel zu lesen. Vorallem wenn sich manches wiederholt.
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x 5#1837
Macs31 Mitglied
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@Puffeltierchen echt gut geschrieben so ist bei meiner ex safe auch
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x 1#1838
Heffalump Mitglied
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Vielleicht braucht deine Ex mal wieder eine richterliche Klatsche. Sie hat ja schon mal eine „bekommen“.
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x 3#1839
Balu85 Mitglied
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Zitat von Heffalump:
Vielleicht braucht deine Ex mal wieder eine richterliche Klatsche.
Ich wäre ja dafür das sie neu eingekleidet wird. Ich sehe da eine weiße Jacke....nicht so mainstream...eher was ausgefallenes....mit sehr langen Ärmeln. Als besonderes Feature kann man sie auf dem Rücken zusammen binden.
...ach ich mein ja nur.
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x 5#1840
Marchhare Mitglied
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Es reicht, auf solche Pamphlete zu antworten daß man die Vorwürfe vollumfänglich zurückweist. Mehr muß und sollte man gar nicht machen. Wie schon erwähnt liest sich das eh kein Richter durch.
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x 1#1841
Marchhare Mitglied
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Mir wurde zB vorgeworfen daß die Kinder nie gewaschen werden und deshalb Ausschlag an den Ohren haben. JA lud mich vor und ich erklärte daß wir jeden Tag im Freibad waren und schuppige Haut eher davon kommt. Zu trocken. Reaktion war JA hat gelacht und an den Richter ging oben gesagtes.
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x 1#1842
Golem Mitglied
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Mir wurde zuletzt vorgeworfen, dass ich mich gegenüber den Kindern oft über die Mutter beschweren würde. Das würde sie belasten. Ich solle mich zügeln. Die Kinder hätten keine Handhabe über ihr Verhalten.
Da steckt viel drin. Wahrheiten gemischt mit losen Argumenten und moralischem Framing.
Man könnte das jetzt auseinander nehmen. Normalerweise neige ich dazu, mich zu erklären und auch es generell zu erklären.
Aber darum ging es gar nicht und es wäre das Falsche Instrument gewesen.
Daher einfach und kurz.
Warum! Sie hat nicht ein konkretes Ereignis genannt. Sie hat nicht um meine Stellungnahme gebeten. Sie hat das was sie gehört hat, sofort bewertet und einsortiert. Zugleich noch hinzugefügt, dass es die Kinder belasten würde.
Also ja. Wenn man sich bei den Kindern über den anderen Elternteil beschwert, was auch immer genau gemeint war, und das ständig tut. Natürlich belastet es die Kinder.
Nur...habe ich das so nicht gemacht. Also ständig beschwert. Und so oder so ähnlich, kommt das immer wieder vor. Ereignis, Bewertung -> Verurteilung
Einfach gemacht. Einfach gedacht. Leider nur sehr pauschal.
Ich will mich gar nicht als überlegen Inszenieren. Auch hier, na klar macht man mal einen Fehler. Es kann wirklich mal was rausrutschen was in die Richtung geht. Weil es einen einfach gerade ärgert was passiert ist. Ist das richtig? Nein. Es ist menschlich!
Sich immer zu 100% reguliert zu zeigen ist nahezu unmöglich.
Da braucht es einfach konkrete Reaktion und dann Reflexion. Keine Anklage mit Verurteilung.
Wenn der andere das sauber zurückspiegelt wie es angekommen ist, dann kann man auch daran wachsen und Fehler erkennen.
Nur wenn sofort Vorwürfe oder auch Anweisungen kommen, dann geht man zurecht in die Verteidigung. Was aber die eigene Position schwächen kann.
Daher ein weiterer Tipp in der Kommunikation. Den Schuss vorbei ziehen lassen, den Ball nicht Fangen. Auch wenn Dynamiken aus der verflogegenen Beziehung aktiviert werden. Da geht es um die andere Reaktion.
Zum Beispiel: Nachfragen. Ich habe das so verstanden, ist das korrekt? Kannst du mir helfen an einem konkreten Beispiel zu verstehen was hier vorgefallen ist?
Das signalisiert Kooperation. Ist aber echte Masterclass. Wenn man emotional berührt ist.
Daher einfach mal mit der Antwort etwas warten. Solche Affektiven Handlungen darf man auch nicht zu ernst nehmen. Es sind meistens Übersprungshandlungen.
Die schreiben dann diese Sätze schnell. Um für sich selbst wieder schnell Kontrolle zu haben und sich ok zu fühlen.
So nach dem Motto. Ich bin es los. Habe alles gesagt, die Verantwortung ist abgegeben das zu ändern. Es wird gar nicht in Erwägung gezogen, dass die eigene Ansicht falsch oder nicht vollständig sein könnte. Das ist aber keine Kooperation oder ein Wunsch die Situation zu ändern.
Ich brauche manchmal etwas und dann kann ich darüber schmunzeln. Da wünsche ich auch dir hinzukommen.
habe ich das so nicht gemacht. Also ständig beschwert
Welches Elternteil beschwert sich? Macht Vorwürfe und beschäftigt Anwälte und Richter? Diese Menschen brauchen eine Bühne. Und Applaus. Du und Engel, ihr seid stille Helden, ihr müsst nicht dieses Zinnober aufbauschen, um die Liebe eurer Kinder zu bekommen. Ihr bekommt das einfach so. Und eure Exen müssen hierfür wesentlich mehr in die Trickkiste greifen. Mir scheint, sie neiden euch
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x 4#1844
Golem Mitglied
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@Heffalump Das Motiv wäre tatsächlich sehr interessant. Das birgt die Chance, eine gemeinsame Ebene zu finden.
Nur bleibt das bei mir zumindest oft aus.
Daher kann ich nur mutmaßen. Für die gemeinsame Elternschaft wäre das ein Quantensprung. Oftmals stehen aber viele Unausgesprochenen Dinge im Raum.
Die sich niemals klären lassen. Es ist so, dass man sich Gegenseitig die Darstellung und Sichtweise des anderen anhören können muss und auch halten muss. Dann muss eine Bereitschaft zur Reflektion da sein. Das Anerkennen der Perspektive des anderen. Das ist super schwierig. Da hier viele Verletzungen aktiviert werden können.
Zumal in meinem Fall ja auch eine psychische Erkrankung eine Rolle spielt.
In vielen Kontexten und Kommunikation nach Außen wissen viele nicht um die möglichen Dynamiken bei Menschen mit bestimmten Erkrankungen.
Das ist nur möglich mit Fachwissen. Damit man das überhaupt sieht.
Das ist aber oft in Oberflächlichen Unterstützungsangeboten nicht vorhanden.
Trauma zum Beispiel braucht eine gewisse Traumasesibilität um darauf einzugehen. Sonst lauern viele Trigger.