EngelohneFlügel.
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Was mich aufregte war, sie hätte es einfach so stehen lassen sollen. Sie soll die Situation begreifen lernen. Sie tut, als wäre alles wie sonst auch. Ist es aber nicht. Sie meint es läuft alles so weiter wie bisher, so mein Eindruck.
In unserer Ehe wäre der Kommentar angebracht gewesen. Die ist aber nicht mehr. Wenn ich dann einfach aus MEINEM Gefühl heraus mal was sage was eher unter Freunden (als das wird ja unsere Beziehung weiter gehen als Eltern) gesagt wird, soll sie es akzeptieren. Das ist ja gar nicht böse gemeint von mir.
Wir werden als Freunde viel mit einander zu tun haben in Zukunft. Und das wird sich auch in meinem Umgang mit ihr zeigen. Ich werde sie nicht mehr als meine Frau ansprechen sondern als Freund und Mutter unserer Kinder.
Ich habe einfach keine Lust darauf, das sie dann in Zukunft event. Streitereien vom Zaun bricht die unsere Beziehung belasten nur weil sie meint ich müsse sie immer noch als "Ehefrau" ansprechen und sie "hoch" halten. Sie war und ist bisher was die Trennung materiell bedeutet mehr als Fair. Kommt Streit auf, weiß ich nicht was kommt und wenn, sieht es für mich übel aus. Ist ja so. Der Mann ist leider immer noch der Ar.... in solchen Situationen.
Und sie könnte sich meiner Meinung nach auch mal langsam daran gewöhnen. Denn wer hat bisher wenn überhaupt die "Meinungsverschiedenheiten" aus dem Nichts los getreten? Sie! Aber natürlich war sie es hinterher nicht bzw. war nicht Schuld daran. Hatten wir ja jetzt schon zwei Mal. Und ich war dann der Leidtragende. Gleich vorweg, nein keine Chance das mit ihr zu diskutieren. Ich bin immer Schuld. Grundsätzlich.

