Thegirlnextdoor
Gast
Zitat von thegirlnextdoor:Aber SO war er nicht. Definitiv nicht.
Und daran sehe ich aber auch, dass die Beziehung wahrscheinlich, wie ich es hier schon so oft gelesen habe, ins Endstadium geht.
Wo beim Anderen - aus welchem Grund auch immer - die Liebe weg ist, und der Wunsch weg ist, die (gute) Beziehung aufrecht zu erhalten. - Und das Verhalten deswegen so verändert wirkt.
Der Wille zur Beziehung ist eben weg... ganz offensichtlich.
Echt erstaunlich, dass manche da so eklig werden. Aber vielleicht ist es dem Umstand geschuldet, dass man eben nicht ein unverheiratetes, kinderlose Paar ist, wo man einfach gehen kann. Vielleicht ist das die Verärgerung über all die Unannehmlichkeiten, die da jetzt noch dran hängen und folgen werden..?!
Speziell das macht meinem Mann schon sehr zu schaffen, das weiß ich, weil er es selbst schon gesagt hat.
Ich könnte mir vorstellen dass er durchaus friedfertiger bezüglich Trennung wäre, wenn wir beide unverheiratet und ohne Kinder wären.
So hatten wir uns ja mal mit Mitte 20 getrennt. (Ging damals von mir aus, für ein paar Monate.)
Damals wohnten wir nicht zusammen und waren nicht verheiratet, und das war natürlich alles zivilisiert und friedlich. Was hätte da auch Probleme machen sollen..?