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Der lange Weg des Scheiterns - Lernen durch Schmerz

Bumich

Bumich


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Zitat von Jetti:
Bei sich selbst ankommen.

Und wo meinst du, wärest du die ganze Zeit vorher gewesen?

06.11.2021 21:11 • #1426


Isnogud

Isnogud


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Zitat von Bumich:
Und wo meinst du, wärest du die ganze Zeit vorher gewesen?

Ich hatte leider noch keine Zeit, Jetti ausgiebig zu antworten...
Das Bild Reise zu mir selbst habe ich ja in den Ring geworfen.
Mir persönlich geht es um Identität, in sich ruhen, mit sich im Reinen sein.
Vielleicht ist es manchmal tatsächlich auch wie beim Tiger und Bär, die Panama suchen, und irgendwann vor ihrem eigenen Häuschen stehen und sich freuen, endlich ihr Paradies gefunden zu haben. Ohne zu erkennen, dass sie vorher schon längst dort waren.

Trotzdem ist Ihre Reise ja nicht sinnlos, auf ihr ändern die ihre Perspektiven und Korrektive so, dass sie Panama überhaupt finden können. Sie müssen loslaufen, sonst können sie nicht dort ankommen, wo sie losgehen.

06.11.2021 21:40 • x 1 #1427



Der lange Weg des Scheiterns - Lernen durch Schmerz

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Bumich

Bumich


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@UnsichererMann Ich danke dir herzlich, für deine lieben Worte. Iwo hatte ich es schon 1-2 mal geschrieben. Nicht von mir. Durch mich. So wie ein Bild nicht von einem Maler gemalt wird, sondern durch einen Maler.

06.11.2021 21:45 • #1428


Bumich

Bumich


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@Isnogud Guter Vergleich. Oh wie schön ist Panama.
Zitat von Isnogud:
Mir persönlich geht es um Identität, in sich ruhen, mit sich im Reinen sein

Wie passt das zusammen? Je mehr ich mich mit igrendjemand oder irgendetwas identifiziere, je mehr komme ich mit mir selbst ins reine? Man ruht in sich, wenn man sich mit seiner Wirklichkeit identifiziert. Ruht man nicht in sich, sind unsere Identifikationen falsch. Ist Leid da, sind allein unsere Identifikationen falsch. Man hat sich meinetwegen mit einer Beziehung identifiziert. Und nun steht man hier und leidet. Das einzig falsche an der Beziehung war wohl unsere Identifikation. Ohne Identifikation kein Leiden.
Oder: Identifikation ist aller Leid Anfang. Egal womit man sich identifiziert. Wenn ich sage, ich bin A. Dann muss ich B-Z ausschließen. B-Z lässt sich nicht ausschließen. Diese Grenze wird überschritten werden müssen. Und dann hat man ein Problem. Wie kann jemand behaupten das ich B bin. Ich identifiziere mich doch mit A. Nun muss sich auch alle Welt und die geammte Existenz und überhaupt alles daran halten. Leid ist so unumgänglich.Ja oder nein? Ist das nicht neurotisch?
Ich kann gar nicht sagen wie krank, entartet und pervertiert ich die Menschen und unsere Welt im allgemeinen finde. Und es wird immer schlimmer. Subjektive Meinung meinerseits. Würden die Menschen sich mit ihrer Umwelt und Natur identifizieren und nicht mit F.u.c.k Book -Instagarm Likes und Geld, wären wir nicht in dieser bremslichen Lage. Klassischer Fall von unechter und faslcher Identifikation. Es brennt an allen Ecken und Enden. Aber unsere gute Laune lassen wir uns nicht verderben.
Jemand der den falschen Weg eingeschlagen hat. Mir kommt es vor, fast die ganze Welt hat den falschen Weg eingeschlagen.

Nicht mehr Identifikation ist nötig. Weniger Identifikation ist der bessere Weg. Meiner Meinung nach. Und echt muss sie sein. Keine Hirngespinste. Identifikation muss aus unserem tiefsten Selbst kommen. Nur dann ist sie echt und wirklich. Alle Identifikation von Außen ist falsch, weil unwirkllich, künstlich und unecht. Und sie wird vergehen. Nur das Echte und Wirkliche in uns bleibt und ist von Dauer. Und nur damit sollte man sich zu identifizieren üben. Nur mit dem was in uns allen schlummert.

07.11.2021 20:01 • x 2 #1429


Jetti

Jetti


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Zitat von Bumich:
Und nur damit sollte man sich zu identifizieren üben. Nur mit dem was in uns allen schlummert.

Genau das war gemeint, denke ich. Nicht etwas, das von Außen kommt.

07.11.2021 20:32 • x 1 #1430


Jetti

Jetti


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Zitat von Bumich:
Und wo meinst du, wärest du die ganze Zeit vorher gewesen?

Wo....das kann ich so nicht beantworten.
Wir hatten doch hier mal das Thema Selbstwert, und da gab es zu den 4 Säulen verschiedene Unterpunkte.
Einer davon sich in sich selbst zu Hause fühlen. Und das fühle ich eben nicht. Deshalb wäre die Antwort auf die Frage, WO
ich die ganze Zeit vorher war bzw. noch bin, eben ......in der Vergangenheit, in Schuldgefühlen, in Minderwertigkeitsgedanken, in wichtiger erscheinenden Aufgaben, in Abwehr, Ablehnung, Selbstmitleid....

Zitat von Corbian:
Genau das ist es .
Das musst du tun.

Ja, aber es ist eben nicht nur einfach Tun. Und deshalb so schwierig.
Eine Freundin sagte mir gestern, weg zu kommen aus dem Leid hin zu dem was man gern erreichen möchte, ist in erster Linie eine bewusste Entscheidung, die man treffen muss. Und dies hat aber auch Konsequenzen, die ebenfalls wehtun können. Aber eben unvermeidlich sind.

08.11.2021 15:37 • #1431


Corbian


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@Jetti
Zitat von Jetti:
kommen aus dem Leid hin zdem was man gern erreichen möchte, ist in erster Linie eine bewusste Entscheidung, die man treffen muss. Und dies hat aber auch Konsequenzen, die ebenfalls wehtun können. Aber eben unvermeidlich sind.

Das was dir deine Freundin gesagt hat, ist der Weg.

Die Konsequenzen schmerzen aber der Schmerz vergeht schneller, weil man sich gleichzeitig bewusst wird, dass es eine reinigende und erneuernde Kraft ist.

Es ist je in ewiger Kampf, kein dauerndes auswegloses Leid, sondern ein Cut/ Schnitt/ Einschnitt der gemacht werden muss, um eine eitrige Wunde zu heilen. Damit nach der Heilung was Neues beginnen kann.

08.11.2021 18:41 • x 1 #1432


Bumich

Bumich


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Zitat von Jetti:
Wo....das kann ich so nicht beantworten.
Wir hatten doch hier mal das Thema Selbstwert, und da gab es zu den 4 Säulen verschiedene Unterpunkte.
Einer davon sich in sich selbst zu Hause fühlen. Und das fühle ich eben nicht. Deshalb wäre die Antwort auf die Frage, WO
ich die ganze Zeit vorher war bzw. noch bin, eben ......in der Vergangenheit, in Schuldgefühlen, in Minderwertigkeitsgedanken, in wichtiger erscheinenden Aufgaben, in Abwehr, Ablehnung, Selbstmitleid....

Ja. Ich erinnere mich dunkel an die 4 Säulen. Also ist das eine Fluchtreaktion, in der Vergangenheit zu leben, weil du dich in deiner Haut nicht wohl fühlst? Du kannst dich anscheinend selbst nicht Leiden. Das ist schlecht. Man ist immer mit sich zusammen. Das meinte ich mit, wo warst du. Ist es nicht anstrengend, immer vor sich selbst davonzulaufen? Und Sinnlos noch dazu. Ich sage ja immer. Besser alleine in guter Gesellschaft, als zusammen in schlechter. Passt bei dir anscheinend nicht so.

Dein Kopf mag in der Vergangenheit sein. Aber doch nicht du. Du bist doch nicht Teil des Kopfes/ Ego/ Verstand. Sie sind Teil von dir. So! Was der Kopf plappert ist alles nur illusorisch. Nichts davon hat auch nur dei geringste Substanz. Du bist anscheinend einfach nicht der Boss in deinem Haus. Dein Kopf, dein Herz, dein Körper, alles scheint mir gegen dich zu arbeiten? Du machst iwas grundlegend falsch. Sonst würde dein Geist und Körper sich nicht gegen dich richten. Du bist vielleicht zu gutgläubig und glaubst jeden Quatsch den dein Kopf so denkt. All den illusorischen Quatsch. Man darf seinem Kopf nicht blind vertrauen. Der ist irre und total entartet. Die Dummen sind sich ihrer Sache sicher. Die Intelligenten voller Zweifel. Der war nicht von mir. Aber is so.

Zitat von Jetti:
Ja, aber es ist eben nicht nur einfach Tun. Und deshalb so schwierig.
Eine Freundin sagte mir gestern, weg zu kommen aus dem Leid hin zu dem was man gern erreichen möchte, ist in erster Linie eine bewusste Entscheidung, die man treffen muss. Und dies hat aber auch Konsequenzen, die ebenfalls wehtun können. Aber eben unvermeidlich sind.

Du findest wirklich in jedem Haar ne Suppe. Mein Gott. Deine Freundin hat recht. Glücklich zu sein z.B. ist eine bewusste entscheidung. Liebe ist eine bewusste Entscheidung. Zufriedenheit ist eine bewusste Entscheidung.
Mit Tun ist es nicht möglich. Sein ist der einzige Weg. Tun ist absurd. Liebe tun? Trauer tun? Zufriedenheit tun? Wut? Angst?
Tun ergibt kein Sinn. Sein muss man es. Tun, dann ist es verlogen, heuchlerisch und unecht. Sein ist authentisch und echt.
Üb dich darin, es zu sein. Und nicht zu tun. Es sein ist nicht schwer. Es tun hingegen sehr.

09.11.2021 19:58 • x 1 #1433


Jetti

Jetti


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Zitat von Bumich:
Also ist das eine Fluchtreaktion, in der Vergangenheit zu leben, weil du dich in deiner Haut nicht wohl fühlst?

Sieht so aus. Aber irgendwie auch der Versuch, da noch etwas zu klären, um damit im Heute besser zurechtzukommen.

Zitat von Bumich:
Ist es nicht anstrengend, immer vor sich selbst davonzulaufen? Und Sinnlos noch dazu.

Natürlich ist es das. Beides. Anstrengend und sinnlos. Aber wenn ich bei mir bleibe, dann muss ich der vollen Wahrheit ins Gesicht sehen. Das habe ich bisher vermieden.

Zitat von Bumich:
Du bist anscheinend einfach nicht der Boss in deinem Haus.

Nicht wirklich. Da geht es drunter und drüber. Weil ich mich nicht durchsetzen kann, und zulasse, dass mir alle auf der Nase rumtanzen. Die Tür von außen zumachen, ist da am einfachsten.

Zitat von Bumich:
Du findest wirklich in jedem Haar ne Suppe. Mein Gott.

An dieser Stelle musste ich trotzdem lachen. Obwohl es ja Dein voller Ernst, und auch ziemliche Kritik ist.

Zitat von Bumich:
Üb dich darin, es zu sein. Und nicht zu tun. Es sein ist nicht schwer. Es tun hingegen sehr.

Doch, es zu sein ist schwer!

Zitat von Bumich:
Glücklich zu sein z.B. ist eine bewusste Entscheidung. Liebe ist eine bewusste Entscheidung. Zufriedenheit ist eine bewusste Entscheidung.

Da gibt es sogar ein Buch. Liegt auch auf dem Stapel all der Lektüre in der ich nach Hilfe gesucht habe.
Die Autoren sind Jens Corssen und Stephanie Ehrenschwendner. Titel des Buches: Lieben - warum das größte aller Gefühle in Wahrheit eine Haltung ist.

Darin gibt es 3 Liebesregeln:

Nr. 1: Ich entscheide mich, das Leben zu lieben. Auch wenn mir vieles nicht gefällt, bin ich für das Leben.
Nr. 2: Ab heute liebe ich mich ohne Bedingung. Und mein Verhalten kann ich auf ein Ziel hin verbessern.
Nr. 3: Ich bin dankbar für das Geschenk, Menschen lieben zu können und mit ihnen in diesem Leben sein zu dürfen.

(2020 Kailash Verlag, München)

09.11.2021 21:01 • #1434


Corbian


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@

Ich kann diesen drei Thesen nicht ganz zustimmen.

Die erste kann ich voll und ganz unterschreiben.

Die zweite nur bedingt. Ich kann mein Verhalten auf ein Ziel hin verbessern aber das mit der Selbstliebe, das ist für mich so eine Floskel. Wir sind doch nicht alle bipolare Psychopathen und hassen uns. Wir denken nur einfach nicht darüber nach. Wenn ich sage ich finde mich zu dick, leide ich nicht gleich an Bulimie. Wenn ich sage, dass ich keinen grünen Daumen habe oder nicht sehr geschickt im DIY- Handwerk bin, heißt das noch lange nicht, dass ich nichts kann.

Sich selbst lieben kann auch narzisstische Züge haben.

Ich bin eher für sich selbst annehmen und akzeptieren. Lieben, dieses Wort wird so inflationär benutzt und viele wissen gar nicht mehr was es bedeutet.


Die dritte Regel dankbar sein , wow, auch sowas wie eine Litanei in einem Selbstfindungskurs. Brav sein, danke sagen, negatives ins positive umkehren. Dankbar sein für Menschen, die ich lieben kann und mit ihnen in diesem Leben sein zu dürfen. Welch hochtrabende Worte für Menschen, die mich ablehnen, bemitleiden und hinter meinen Rücken lästern, auch wenn sie behaupten meine Freunde zu sein und mein bestes zu wollen. Mensch, die much benutzen und ausnutzen. So naiv dankbar zu sein, bin ich nicht mehr. Dankbar bin ich dafür, dass ich Kraft habe mich dem Leben zu stellen und zu sehen was gut und ehrlich ist und die Spreu vom Warzen trennen zu können. Dankbar bin ich für die Fähigkeit Schönheit zu sehen und Freude zu empfinden. Dankbar mein Leben Genüssen zu können und auch Schmerz und Leid ertragen zu können.

10.11.2021 08:37 • x 1 #1435


Jetti

Jetti


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Zitat von Corbian:
Ich bin eher für sich selbst annehmen und akzeptieren.

Ja, das passt besser. Ich hatte diese Nr. 2 dann auch noch mit dem Begriff Selbstfürsorge verbunden. Weil es im Ursprung viel zu riesig erschien, als das ich es hätte erreichen können.
Wobei ja im Buch den einzelnen Punkten jeweils ein Drittel der Seiten gewidmet ist. Da wird schon noch differenzierter beschrieben, was diese Liebe zu sich selbst umfasst.
Zitat von Corbian:
Dankbar bin ich dafür, dass ich Kraft habe mich dem Leben zu stellen und zu sehen was gut und ehrlich ist und die Spreu vom Warzen trennen zu können. Dankbar bin ich für die Fähigkeit Schönheit zu sehen und Freude zu empfinden. Dankbar mein Leben Genüssen zu können und auch Schmerz und Leid ertragen zu können.

Dankbarkeit ist eine Liebeserklärung an das Leben
Leider weiß ich nicht, von wem dieser Satz stammt. Auch in meinem Leben gibt es vieles wofür ich dankbar bin. Nur rückt das so oft in den Hintergrund, weil der Kummer allen Platz beansprucht. Und mein Denken auf das Dunkel fokussiert ist. Dann fühle ich mich undankbar. Und auch da passiert das Gleiche, wie fast immer. Ich erkenne die Lösung, aber setze sie nicht konsequent um. Lasse mich wieder zurückfallen. Wie Bumich schrieb. Ich mache irgendwas grundsätzlich falsch.

10.11.2021 13:50 • #1436


Jetti

Jetti


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Zitat von Bumich:
Du bist vielleicht zu gutgläubig und glaubst jeden Quatsch den dein Kopf so denkt. All den illusorischen Quatsch. Man darf seinem Kopf nicht blind vertrauen.

Manchmal wünsche ich mir, einfach mal aufhören können zu denken. Weil ich so gestresst davon bin, dass dieser Mann immer noch munter durch meine Gedanken spaziert. Selbst wenn ich Achtsamkeitsübungen mache, um im Hier und Jetzt zu sein, denke ich irgendwie doppelt, eben immer auch an ihn. Habe ich alles schon erzählt, ich weiß. Gerade befinde mich irgendwo auf Runde 1.00000000000000000000000000000000000 +x.

Im Internet fand ich Interessantes zum Denken, und bin wohl eher Überdurchschnitt, was die destruktiven Gedanken angeht.
Die Seite ist sehr informativ, weil da auch die Gründe für diese Gedankenzusammensetzung beleuchtet werden und wie sich diese zum Positiven beeinflussen lässt.

https://www.manifestation-boost.de/70000-gedanken-pro-tag-wie-wirken-sie-sich-aus

Die Gedanken des Durchschnittsmenschen setzen sich folgendermaßen zusammen:

70% flüchtige, nebensächliche Gedanken

27% negative, destruktive Gedanken

3% positive, aufbauende, kreative Gedanken

10.11.2021 14:15 • x 1 #1437


Bumich

Bumich


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Zitat von Jetti:
Manchmal wünsche ich mir, einfach mal aufhören können zu denken.


Hmm. Viele millionen Jahre hat die Existenz gebraucht, um diesen Geist und Verstand hervorzubringen. Unendlich lange Zeit hat es gedauert. Und du willst das nicht. Der verstand macht das wozu er gemacht ist. Er macht genau das was er soll. Denken.
Soll deine Niere aufhören zu Arbeiten? Würdest du nie drauf kommen. Weil du dich mit deiner Niere nicht identifizierst. Mit deinem Kopf identifizierst du dich. Da liegt die Krux. Falsche Identifikation.

12.11.2021 09:09 • #1438


Jetti

Jetti


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Zitat von Bumich:
Soll deine Niere aufhören zu Arbeiten? Würdest du nie drauf kommen.

Naja, die quasselt mich aber auch nicht den ganzen Tag voll. Macht ihre Arbeit zuverlässig und vor allem in meinem Sinne. Der Verstand aber ist nicht auf meiner Seite.

Zitat von Bumich:
Mit deinem Kopf identifizierst du dich. Da liegt die Krux. Falsche Identifikation.

Um Identifikation ging es ja hier auch schon mal. Trotzdem muss ich nochmal nachfragen, was Du meinst mit falsche Identifikation. Identifiziere ich mit dem Falschen oder ist Identifikation an sich nicht richtig?

12.11.2021 10:00 • x 1 #1439


Isnogud

Isnogud


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Zitat von Jetti:
Naja, die quasselt mich aber auch nicht den ganzen Tag voll.

12.11.2021 10:57 • #1440



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