Zitat von Daedalus:Ab und zu gab es mal einige Unstimmigkeiten, aber nichts wildes, bis auf das eine mal, als sie mir vor dem Kind eine geklascht hatte.
Wir leben und lieben also wieder alltäglich. Irgendwann schenkt sie mir den süßesten Sohn dieser Welt. Doch dann wollen unsere Familien den kleinen neuen Erdenbewohner ja begrüßen.
Es war alles okay. bis zu dem Zeitpunkt in dem meine Schwester meinen Sohne auch mal halten wollte, genauso wie ihre Eltern, meine Eltern, Ihre Schwester usw.
Da macht meine Partnerin einen leisen Aufstand, das sie das nicht möchte, aber ohne es zu begründen.
Jemanden Ohrfeigen zu verpassen geht für mich gar nicht, und das auch noch vor einem Kleinkind welches noch nicht den Verstand hat die Situation zu verstehen und zu verarbeiten ist ein absolutes NoGo für mich. Wäre ich zu dem Zeitpunkt so wie du damals noch frei, damit meine ich ohne gemeinsames Kind, hätte ich meine Koffer gepackt und wäre gegangen.
Jetzt teilt sie meiner Meinung nach anders aus, aus verletztem Ego.
Zitat von Daedalus:Was stimmt da nicht?!
Wieso hasst sie meine Schwester so und warum kann nicht mal meine Partnerin es mir sagen
Ego ist Angst und diese entspricht nicht der Realität, es sind Illusionen, die unser Hirn erschaffen hat, welche Ängste sie umtreiben so zu handeln und so unnachgiebig zu sein und wie unversöhnlich sie in den vergangenen Jahren immer noch ist kann sie nur selbst herausfinden, es sieht so aus als wolle sie es nicht tun und lebt aus meiner Sicht ihre Macht über die Kinder aus, weil sie ihre eigene Ohnmacht nicht akzeptieren kann.
Sofern deine Familie sie nicht ausschliesst und ihr freundlich entgegenkommt ist ihr Verhalten für mich nicht akzeptabel.
Die Kinder sind die größten Leidtragenden dabei, es werden Unterschiede gemacht, was der eine darf, wird dem anderen verwehrt - das kann für die Kid´s prägend sein um darüber Minderwertigkeitsgefühle, Eifersucht u.a. zu entwickeln.
Dagegen muss unbedingt etwas unternommen werden bevor die Kid´s größere Schäden davon tragen wenn sie zusätzlich noch euer angespanntes Familienverhältnis mit-aushalten müssen,
sie können ja nicht ihre Koffer packen und gehen wenn sie sich unglücklich fühlen, sondern sind eurem Drama hilflos ausgeliefert.
Sofern dir noch an dieser Frau etwas liegt würde ich sie -wäre ich an deiner Stelle- auffordern mit mir eine Familientherapie zu starten, z.B. über ProFamilia, o.ä.
Sollte sie sich weigern - würde ich gehen, vielleicht gäbe es für dich dann die Möglichkeit euren Sohn zu dir zu nehmen oder ein Wechselmodell zu vereinbaren.
Das fände ich in diesem Falle besser als die Kinder immer wieder diesen Anfeindungen und unterschiedlichen Behandlungen auszusetzen.