danke @Neboolah
Das verstehe ich gut. . .
Ich gehe jetzt nur nicht auf Deine Worte ein weil ich gerade los muss.
Aber ich dachte, dass es darum ginge:
Zitat:Interessant wäre der Versuch zu sehen wie viele kompetente Männer übrig blieben, wenn die Sorge um Haushalt und Kindererziehung auf sie überginge.
also den Zusammenhang zwischen (beruflichen) Kompetenzen und diesen Familien- und Haushaltsverpflichtungen.
So hatte ich es in diesem Thread verstanden.
Das interessiert mich.
Mir fiel eine Radiosendung ein, die ich vor langer Zeit hörte. Leider bin ich nich ganz sicher, glaube aber, es war eine Sendung über Simone Weil. Sie führte eine Weile freiwillig ein Leben als Arbeiterin und schrieb in ihr Tagebuch, dass sie in dieser Zeit nicht mehr imstande war, geistig zu arbeiten.. .
Hier im Thread ging es um die Familie. Dennoch hat mich interessiert, was diesbezüglich im Inneren passieren kann, wenn man mal eine Zeitlang nur noch als Familienmensch lebt.
Natürlich habe ich diesbezüglich selbst Erfahrungen gemacht und weiß auch, wie es meine Freunde empfanden oder empfinden. Aber da es hier Thema war, interessierte mich, wie ein fremder Mann es empfunden hat.