GreenTara
Mentorin
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Man darf ruhig zeigen, dass man bei gewissen Situationen enttäuscht ist. Die Situation hatte sich spontan entwickelt, klar. Rummotzen ist vielleicht nicht passend, aber man muss sich auch nicht hinter scheinbarer Souveränität verstecken.
Gelassenheit ist sicherlich eine erstrebenswerte Tugend, vor allem in Verbindung mit dem Klarstellen eigener Grenzen.
Ich glaube nicht, dass es dich weiterbringt, jetzt noch nach (wochenalten) Fehlern deinerseits zu suchen; diese Beziehung war so oder so zum Scheitern verurteilt. Es sei denn, du hättest dich untergeordnet (in aller Gelassenheit, selbstverständlich).
Ich halte es für richtig, wenn du dich jetzt erst einmal um dich selbst kümmerst.
Selbst=bewusst heißt zunächst einmal, sich selbst zu kennen, in seiner Ganzheit.
Das weniger schöne lässt sich auch nicht nicht alles wegtherapieren, vielleicht einen neuen Umgang damit finden. Damit beginnt dann die Selbst=Akzeptanz. Wenn du das parat hast, und nach außen spiegelst, ist das echte Selbst=Sicherheit. Gelassenheit und Souveränität.