stabilo88
Mitglied
- Beiträge:
- 381
- Themen:
- 8
- Danke erhalten:
- 657
- Mitglied seit:
Zitat von Elfe11:Ein kluger Rat! In diese Richtung will auch die Therapeutin. Sich etwas Zeit und Raum lassen. In der Hoffnung die Verliebtheit zum Anderen ebbt wieder ab. So gewinnen alle und entwickeln sich weiter.
Aber die Hoffnung sollte nicht die Triebfeder sein. Egal was passiert - der Weg zu sich selbst zurück ist der einzigste, der Sinn macht. Er gewinnt dadurch eine mentale Stärke, sollte sie sich dennoch trennen ... und wenn nicht, ist er eine gute Entwicklung weiter. Macht er es aus Hoffnung heraus, kann ihn das im Trennungsfall zerstören, weil "hat ja nix gebracht, kann ich wieder so wie früher."
Männer (und auch Frauen
Wenn Veränderung nur aus der Triebfeder "ich will einen Partner behalten/zurückgewinnen" heraus geschieht, ist es keine wirkliche, persönliche, nachhaltige Entwicklung.