Zitat von luggi:Zuletzt 6 wie gesagt vor einem Jahr.
An dem momentanen eisklotz liebe ich ihre Ehrlichkeit ihre art, ihren Humor, wie sie mit den kinder umgeht, ihre Leidenschaften von denen wir viele teilen ,ihre Optik natürlich, ihr Lächeln, ihre intelligenz und und und
Und ich will natürlich nicht auch nur im geringsten dass sie etwas aus Mitleid mit mir macht . Darüber haben wir gestern aber auch gesprochen!
@ luggi, die alles entscheidende Frage ist nicht was sie will, sondern ob Du mit einem Eisblock an
Deiner Seite in einer Wohngemeinschaft und nur Zweckgemeinschaft Dein weiteres Leben ver-
bringen willst und kannst, oder ob Du so nicht dauerhaft leben willst.
Ob sie Deine Ansage an sie das so nicht mehr zu wollen ernst und den Bestand der Ehe/Familie ernst-
haft in Gefahr sieht, kannst nur Du durch ihre Gestik, Körpersprache und ihrem gesamten Verhalten
einschätzen. Vermutlich hat sie geglaubt, da sie Dir das alles ohne nennenswerten Gegenwind bisher
zugemutet hat, Du hättest Dich in die von ihr gedrängte Rolle (Nebenrolle) nun gefügt.
Vermutlich war sie darauf, wie ihre erste Reaktion zeigte, nicht vorbereitet. Richtig ist, sie hat erreicht
das nun toxischer werdende Problem erst einmal in das neue Jahr zu verschieben. Sehr wahrschein-
lich wird sich jedoch an der Situation, ausser sie wird vermutlich netter sein um Dich bei der Stange
zu halten, nicht wirklich etwas grundlegendes ändern.
Eine Aussage wie " wir haben uns auseinander gelebt " oder " unterschiedlich entwickelt " sind ledig-
lich Allgemeinplätze. Die wirklichen Gründe sind das nicht.
Ich empfehle Dir mit ihr zu sprechen und zu bitten bei einem Arzt abklären zu lassen ob hormonelle
Dinge bei ihr möglicherweise eine Rolle spielen. Hormone spielen bei Gefühlen eine große Rolle.
Sicher ist es für eure Kinder besser und schöner das Weihnachtsfest als geeinte Familie zu begehen.
Aber, Kinder haben feine Antennen und wissen meist mehr als die Eltern glauben. Für sie sind die
damit verbundenen Unsicherheiten auch schlimm, zumal sie sich nicht öffnen können.
Auch wenn Du mit ihr jetzt so wie berichtet verblieben bist, würde ich trotzdem darauf achten, und
das auch einfordern, dass der Umgang mit Dir höflich ist und Deine Grenzen nicht überschritten
werden.