Avvokata
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Zitat von Besserwisser60:Retrospektiv merkt man dann sehr oft, dass im Grunde die sog. Freundschaft eigentlich keine war, sondern nur sehr einseitig und vorzugsweise nach den Regeln des Anderen/der Anderen, lief.
💯
Nicht nur nach den Regeln- sondern auch nach den Bedürfnissen der anderen.
Sie brauchten einen als Partybegleitung, als kostenlosen Therapeuten oder, wie in meinem Fall, zur Praktikumsbeschafftung für den Sohn.
Besagte "Freundin" hat mich eine Woche geghosted und schickte mir gestern eine Sprachnachricht, ihrem Sohn würde es jetzt "endlich wieder besser" gehen- also wurde das Praktikum einfach geschmissen. Ich habe nach wie vor von ihr keinerlei Rückmeldung dazu erhalten oder eine Entschuldigung. Das Thema wird totgeschwiegen.
Sehr befremdlich für eine Lehrerin mit Coachingausbildung, aber jut, auch da wieder "the bare minumum" erwartet und wieder gnadenlos enttäuscht worden.
Ich werde dieses Jahr nichts mehr für andere Leute tun und so unbequem wie noch nie werden.
Ich bin weder der Bespaßer, die Partybegleitung oder der Kummerkasten- da habe ich keine Lust mehr zu.
Wer dann noch übrig bleibt, mit dem es sich gut anfühlt, der darf gerne bleiben.
Aber Spontactsfreunde, die gerade "auf dem Sprung" sind und mir eine Sprachnachricht schicken, man sei gerade unterwegs zum "Drink mit den "Mädels", und mich nicht mal fragen, ob ich mit will- die können mich mal. Ich finde das einfach nur grob unhöflich, zumal sie vermutlich mit der anderen Spontactsfrau aus unserer Gruppe unterwegs war, die ich auch kenne.