Zitat von Hansl: Na, die Profis haben das im Griff.
Och @Hansl, es ehrt dich ja, wie du Partei nimmst für die Frau, die ihre Träume aufgeben soll. Aber wenn man die ganze Geschichte mal auf das tatsächliche herunter bricht, dann hat man
* eine junge Frau, die sich den Traum ihrer Jugendliebe bewahrt hat
* dann aber doch einen Mann geheiratet hat und drei Kinder mit ihm groß gezogen hat
* aus irgendeinem Grund nach 30 Jahren ihren jugendlichen Schwarm wieder kontaktierte
* sich mit ihm in eine Affäre stürzte, die er nicht verhinderte
* er aber dann doch zur Ehefrau zurück kehrte und
* mit ihr "gemeinsam" oder sie überzeugend die Affäre beendete um beider Ehen zu retten
* dann mit einem Ehemann lebend, der von der Ehefrau des Affärenmannes über die Affäre weiß
* der ihre Träumereien kennt und trotzdem mit ihr zusammen weiter an der Ehe "arbeitet".
Das heißt doch, dass der Knackpunkt der ganzen Sache die Erwartungen des Ehemannes sind und die Frage, wie weit die TE willens und in der Lage ist, ein Verhältnis herzustellen, dass ihren Ehemann soweit beruhigt, dass er sie trotz der Träume jetzt und wohl auch während der ganzen Ehe (?) weiter als seine Frau akzeptiert.