@Juleken
Zitat:Deine Beiträge berühren mich extrem, ich weiß nicht warum, aber irgendwie triffst Du wirklich wichtige Punkte. Danke.
Ich kann mich etwas in Mensch hineinversetzen.
Zitat:Ja, mein Mann kann viel mit Worten sagen,
Wer mich mit wenigen Worten nicht versteht wird es mit vielen auch nicht tun.
Zitat:wie gesagt, er ist/war Verkäufer. Aber er zeigt auch mit Handlungen, wie er mir zur Seite steht. Oder auch nicht, das muss ich überdenken und mir klar machen.
Die Handlungen sind nun aber nicht , das er dir 3 mal im Jahr den Kaffee ans Bett bringt , und deine Bedürfnisse beim Partner wechseln dafür übersehen darf.
Ja er hat nicht nur schlechte Seiten………… aber auch eine runter gefallene Pizza hat auch ihre gute Seite, ……….würde man diese essen ? Wohl kaum.
Zitat:Wenn ich sehr müde bin, kann ich auch schlafen. Aber in der Tat, nicht so häufig.
Das Unterbewusstsein…..
Das Bewusstsein ist um es sichtbar zu machen , 1,5 cm lang …….
Das Unterbewusstsein dagegen 11 Kilometer, ( Vera Birkenbihl )
Zitat:Es gibt einige Aspekte über die ich nachdenke: Kontrolle, Macht sicherlich. Beschützen, Liebe. Loslassen, Vertrauen.
Also wenn es nur um Sex geht bei solch Sachen , aber man emotional mit seinem Partner verbunden ist …… da müsste ja dann dein Veto mehr Gewichten oder ?
Scheint es aber nicht.
Zitat:Eine Anmerkung meinerseits zum Wifesharing aus meiner Sicht (die männlichen Beweggründe kann ich nicht beurteilen). Er lässt mir völlig freie Hand in Auswahl, Situation etc. Und komischerweise genieße ich in den Situationen die Macht meinerseits, die ich empfinde, wenn Männer nur dazu da sind, mir Lust zu bereiten. Aber trotz der Freiheit der Situation ist da auch oft ein drängender Wunsch meines Mannes, mal wieder so ein Erlebnis zu haben - wir machen das nämlich nur ab und zu.
Zitat:Und eines noch, wenn andere dies lesen, von außen lässt sich immer schwer bewerten, ob man etwas gut oder nicht gut findet, wenn man es nicht erlebt hat.
Egal welche (Sex-) Praktiken und Lebensweisen Menschen auch haben mögen, ich sehe diese immer als zu respektieren an.
Ich habe ein paar Freunde die in der Rettungsstelle arbeiten …..
Jeder kann das machen wenn es keinen anderen schadet und im besten Fall die Person selbst auch nicht.
Ich muss mir nicht eine Deodose rektale einverleiben um zu wissen das das ungeil ist, und muss es nicht erlebt haben.
Ich muss mir auch nicht irgendwelche Hülsenfrüchte in die Harnröhre schieben und vergessen das diese bei Feuchtigkeit aufquellen und ich dann meine Freunde besuchen kann in der Nachtschicht.
„Bin drauf gefallene“. ……Wie üblicherweise alle.
Also erleben muss ich gewisse Dinge nicht um nachzuvollziehen ob es gut sein könne oder Schädlich für mich ist.
Meine „Lieblings Geschichte“….. ich muss mir auch keine Granate rektale einführen und meine Poperze hinhalten damit das Bombenkommando im op in meiner poperze die Granate entschärft.
In Toulouse suchte ein 24-jähriger Franzose die Notaufnahme auf, nachdem er sich ein deutsches Artilleriegeschoss aus dem Ersten Weltkrieg in den Enddarm eingeführt hatte. Die Ärzte alarmierten den Kampfmittelräumdienst, konnten das Objekt jedoch erfolgreich operativ entfernen. Von der 1918 gebauten Granate ging glücklicherweise keine Explosionsgefahr aus.
Der 24-Jährige sei in der Nacht zum Sonntag mit Schmerzen im Krankenhaus erschienen. Er gab an, sich einen Gegenstand eingeführt zu haben, ohne jedoch dessen Art zu präzisieren. Bei der durchgeführten Notoperation habe sich dann herausgestellt, dass er ein Geschoss von 1918 im Enddarm gehabt habe. Die hinzugezogene Polizei forderte daraufhin professionelle Bombenentschärfer an, die die Granate in Besitz nahmen.
Copyright: Dieser Auszug wurde am 02.06.2026 erstellt und ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch lizenziert. Andere Nutzungen verletzen das Urheberrecht - Quelle: SPIEGEL.DE
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/...92b0cff9c5Hatte aber einen anderen Fall gesucht.
Die Franzosen scheinen drauf zu stehen….
Es ist nicht der Fall dieser Art in Frankreich. 2022 musste bereits ein 88 Jahre alter Mann im südfranzösischen Toulon operiert werden, bei dem sich ein noch etwas größeres Geschoss aus dem Ersten Weltkrieg im Gesäß befand.
Hinweis: Dieser Artikel wurde aktualisiert und um weitere Informationen ergänzt. Die Angaben zur Länge des Geschosses wurden korrigiert: 16 Zentimeter statt 20 Zentimeter, wie es in einer früheren Version hieß,